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03.02.2012

Lesezeit: etwa 4 Minuten

"Wie integriere ich mich als Deutscher in eine neue Mehrheitsgesellschaft aus Zugewanderten?"

Daß Multikulti uns Deutsche teuer zu stehen kommt, ist keine Neuigkeit. Doch nun soll es, wenn es nach den Ergebnissen des zurückliegenden Integrationsgipfels geht, noch mehr ans Eingemachte gehen. Mehr Maßnahmen müssten her, die mittlerweile 16 Millionen Ausländer stärker einzubinden. Daß dies auf deutsche Kosten vonstatten gehen soll und wird, versteht sich von selbst.

 

Festgestellt wurde, daß Migrantenkinder ungerecht behandelt werden würden. Sie hätten weniger Chancen in deutschen Schulen und dementsprechend auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Daß dies nicht auf Ungerechtigkeit zurückzuführen ist, sondern auf die Tatsache, daß die Eltern der Ausländerkinder zumeist wenig gebildet sind, kaum Deutschkenntnisse vorliegen und die Schulabbrecherquote mehr als dreimal so hoch wie bei den gleichaltrigen Deutschen ist, wird wohlwissend von den Integrationsfanatikern verschwiegen.

 

Ein erster Schritt, diese Probleme zu beheben, soll die Überfremdung von deutschen Kitas mit ausländischen Kindern sein. Welche Konsequenzen das für unsere Kinder haben wird, dürfte klar sein. Schon als Kleinkinder lernen sie vor der eigenen Kultur fremde Kulturen kennen. Schon als Kleinkinder müssen sie sich unterordnen lernen. Schon als Kleinkinder müssen sie eine qualitativ geringwertigere Förderung ertragen, da die Schulvorbereitung der Migrantenkinder das neue Hauptaugenmerk der Erzieher werden wird.

 

Ein weiterer Plan, Ausländer uns Deutschen noch allumfassender zuzumuten, ist, Fremde stärker im öffentlichen Dienst zu beschäftigen. Laut Bundeskanzlerin Angela Merkel sei der Anteil von Ausländern im öffentlichen Dienst „viel zu gering“. Immer mehr Deutsche müssen sich mit zwei oder mehr „Jobs“ über Wasser halten, kommen trotz Arbeit nicht über die Runden – aber Einwanderer aus der Wüste sollen künftig öfter in den Staatsdienst eintreten dürfen. Ein Schlag ins Gesicht für jeden, der hart arbeitet und trotzdem auf keinen grünen Zweig kommt. So sagt der CDU-Integrationspolitiker Michael Frieser: „Wer weiß, dass es dieses übergeordnete Ziel gibt, wird bevorzugt Menschen mit Migrationshintergrund einstellen.“ Auch Ausländerquoten sind in der Diskussion, die nicht nur das Straßenbild vieler Großstädte, sondern auch die Verwaltungen, Schulen und Polizeiwachen systematisch überfremden sollen. So fordert Ertan Toprak von der Alevitischen Gemeinde Deutschland, daß Bedingungen geschaffen werden müssen, sodaß Ausländer auch Schulleiter und Polizeipräsidenten werden können.

 

Auch im Gesundheits- und Pflegebereich sowie den Medien soll eine stärkere interkulturelle Öffnung stattfinden.

 

Der stellvertretenden SPD-Parteivorsitzenden Aydan ÖzoÄŸuz, Kind türkischer Haselnuss-Importeure, gehen diese Pläne nicht weit genug. Es müsse mehr Geld in die Hand genommen werden, um die Integration voranzubringen. Auch Gelder aus dem Programm „Soziale Stadt“ sollen stärker dem Integrationswahnsinn zugeschanzt werden.
Der Grünen-Sprecher Memet Kilic verlangt, daß das Wahlrecht auch auf Nicht-EU-Bürger übertragen werden solle. Auch sollen seiner Ansicht nach Einbürgerungen erleichtert werden. Eine noch stärkere Ausrichtung der sogenannten Volksparteien an den Interessen von Zuwanderern und eine noch teurere Humanitätsduselei wäre die logische Folge.
Auch das Vorstandsmitglied der Linken, Ali Al Dailami darf, wenn es um das Stellen von unverschämten Forderungen geht, nicht fehlen. Wenn es nach ihm ginge, sollen das Staatsangehörigkeitsrecht und das Wahlrecht massiv verändert werden. Zu wessen Gunsten ist nicht schwer zu erraten.

 

Die SPD-geführten Länder fordern überdies, die Optionspflicht bei der doppelten Staatsbürgerschaft abzuschaffen und die doppelte Staatsbürgerschaft dauerhaft zu verleihen. Weitere Masseneinbürgerungen und Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme werden die Folge sein. Der Umgang mit Asylbewerbern wird seitens vieler am Integrationsgipfel teilnehmender Gruppen kritisiert. Ausgeblendet wird, daß Asylmißbrauch und Asylhopping, das Stellen unterschiedlicher Asylanträge an unterschiedlichen Orten unter verschiedenen Identitäten und der mehrfache Bezug von Sozialleistungen jährlich zu einem milliardenschweren Schaden führen.

 

Das Bemerkenswerte an Integrationsgipfeln ist, daß alle etablierten Parteien ihre Maske vom Gesicht reißen und demonstrieren, wem sie sich verantwortlich fühlen. Nicht den Steuerzahlern, die diesen Multikulti-Wahnsinn bezahlen müssen. Nicht den Kindern und Jugendlichen, die in Großstadtschulen tausendfach zum Mobbing-Opfer anatolischer Banden werden. Nicht den Lehrern, die sich der Respektlosigkeit ihrer Schützlinge aus dem Orient kaum noch erwehren können. Nicht den Polizisten, die sich in einige Großstadtbezirke kaum noch hineinwagen, weil dort No-Go-Areas für Deutsche entstanden sind.

 

Nein, verantwortlich fühlt man sich der neuen, immer größer werdenden Wählerklientel: Menschen aus aller Welt, die sich im bundesdeutschen Schlaraffenland wohnlich eingerichtet haben. Konsequenz daraus ist immer mehr, daß wir Deutschen uns in unserem eigenen Land vielerorts als Minderheit wiederfinden. Wie prognostizierte der renommierte Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg schon 2002: „Integration bedeutet dann: Wie integriere ich mich als Deutscher in eine neue Mehrheitsgesellschaft aus Zugewanderten?“

 

Die NPD lehnt die Integrationsgipfel der Deutschland-Abschaffer ab und fordert endlich einen Rückführungsgipfel, der mit dem Auftrag eingerichtet wird, die notwendige und sozial gebotene Rückführung des Großteils der hier lebenden Fremden in ihre Heimat in die Wege zu leiten. Der verantwortungslosen Politik, die uns Deutsche zu Bürgern zweiter Klasse degradiert, muß ein Ende gesetzt werden.

 


Ronny Zasowk

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