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Filmbeiträge 2018

13.01.2018, EU will künftig Privatvermögen bei falscher Meinung beschlag­nahmen!
  • ABSTIMMUNG ÜBER DIE GEGENSEITIGE ANERKENNUNG VON SICHERSTELLUNGS- UND EINZIEHUNGSENTSCHEIDUNGEN Der juristische Grundentwurf richtete sich anfänglich gegen die organisierte Kriminalität in Europa und wie man diese finanziell schwächen kann. Als wir darüber des Erstemal im Ausschuß sprachen ging es darum, wie man z. B. der Mafia u. a. kriminellen Organisationen das Handwerk legen kann indem man z. B. Konten beschlagnahmt oder andere Wertgegenstände entzieht, bis hin zum geistigen Eigentum. - Soweit so gut, jedoch wollen einige Kolleginnen und Kollegen die genannte Zielgruppe des Gesetzesentwurfes deutlich ausweiten. So sollen unter anderem Täter von "rassistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen" Straftaten in Zukunft europaweit durch Sicherstellungen von Eigentum belangt werden können. In letzter Konsequenz soll es noch nicht einmal mehr nötig sein, rechtsgültige Verurteilungen abwarten zu müssen. Schon im Verdachtsfall oder auf der Grundlage erstinstanzlicher Entscheidungen soll es möglich sein mit drakonischen Strafen und finanziellem Ausbluten die hilflosen Justiz-Opfer empfindlich zu treffen. Ein bloßer Verdacht soll künftig ausreichen, um z. B. Personen missliebiger Meinungen, finanziell zu bekämpfen. So könnten die Herrschenden künftig in der EU auch gegen normale Bürger juristisch mit Beschlagnahmen von Eigentum vorgehen, wenn diese eine regierungskritische Meinung haben Mir sträubten sich dann in der Schlußabstimmung die Haare als ich sah, daß bei diesem Antrag 45 Kolleginnen und Kollegen mit Ja und nur fünf mit Nein stimmten.

EU will künftig Privatvermögen bei falscher Meinung beschlag­nahmen!

12.01.2018, Dr. Wolfgang Bohn auf dem Neujahr­semp­gfang der NPD-Fraktionen Wetzlar und Leun
  • Dr. Wolfgang Bohn auf dem Neujahrsempgfang 2018 der NPD-Fraktionen Wetzlar und Leun. Hier nochmal als Videomitschnitt mit besserer Klanggüte als beim Livestream. Herr Dr. Wolfgang Bohn klärt auf, daß das Adenauer-System bereits damals die Ansiedlung von Fremden und nicht nur die Zuführung von Industriearbeitern zur Herabsetzung der Lohnkosten im Schilde führte. Dr. Wolfgang Bohn kämpfte bereits in den 80er Jahren gegen den Bau von Atomkraftwerken. In zahlreichen Gerichtsverfahren konnte nachgewiesen werden, daß in der Umgebung von Atomkraftwerken die Leukämierate wesentlich höher ist. Auf Grund politischer Instruktion urteilten die Gerichte allerdings stets gegen die Volksgesundheit. Herr Dr. Wolfgang Bohn führte zahlreiche Vorträge und Schulungen für die Jungen Nationaldemokraten durch und trat in Folge auch zur Kreistagswahl an und ist nun bereits seit 7 Jahren im Kreistag für die NPD tätig. Die allgemeine Berichterstattung aus dem Kreistag lässt allerdings Beiträge der NPD nur gezwungenermaßen durch, nachdem politische Skandale in die Öffentlichkeit gebracht wurden, ansonsten schweigt der Blätterwald. Seit den Kommunalwahlen im März 2016 ist Dr.Wolfgang Bohn Vorsitzender der NPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar. Die NPD konnte mit einem Wahlergebnis von 7,8% mit 5 Mandatsträgern und einem Vertreter im Magistrat in das Wetzlarer Rathaus einziehen. Die NPD ist das wachsame Auge im Parlament. So z.B. deckte die NPD-Fraktion den Baulandskandal der Stadt Wetzlar auf, bei dem 1286 qm zu 3.- Euro je qm für reines Baugelände! anstatt den üblichen 95.- Euro verlangt wurden. Das sind dann 118.312 Euro geschenkt. Durch unseren Protest im Bauausschuß wurde dann dieser Teilflächenverkauf zum Begradigen des Baugrundstückes, den man als Quasischenkung bezeichnen muß, vorerst zurückgezogen. Die NPD setzt sich in der Stadtveverordnetersammlung Wetzlar weiterhin gegen den Bau von Windkraftanlagen ein, da diese energetisch in unserer Region vollkommen ineffizient sind und einzig als Abschreibungsobjekte dienen. Die Flächenversiegelung Wetzlars bekämpfen wir nicht mit dem Bau immer weiterer überflüssiger Gewerbegebiete sondern durch die effiziente Nutzung und Umstrukturierung vorhandener bebauter Flächen. Bauland für Millionen Fremde ist Frevel an der Schöpfung. Wir von der NPD sprechen im Parlament Klartext und vertreten als einzige Partei die Interessen der Deutschen in Wetzlar. Wir alleine stehen konsequent für Volks- und Kulturerhaltung. Wir von der NPD treten nicht nur für Gewaltenteilung sondern für eine echte Gewaltentrennung ein, so daß die einzelnen staatlichen Institutionen sich auch ernsthaft untereinander kontrollieren können. Wir sind nicht Rechts oder Links oder irgendeine verlogene Mitte, wir sind zuallererst Deutsche, die für den Fortbestand unseres Volkes kämpfen. Nur wer einig ist, kann sich auch das Recht und somit die Freiheit erkämpfen. Helft alle mit, damit das deutsche Volk erhalten bleibt und nicht untergeht.

Dr. Wolfgang Bohn auf dem Neujahr­semp­gfang der NPD-Fraktionen Wetzlar und Leun

12.01.2018, Dr. Wolfgang Bohn: Juristische Erfahrungen in der BRD
  • Viele volkstreue Patrioten haben zwangsläufig schon Erfahrungen mit dem Rechtssystem machen müssen, sind teilweise auf Grund dessen erst selbst politisch wirksam geworden. Wie rechtlich hochstehend ein Staat in Wirklichkeit ist, zeigt sich im Wirken seiner Justiz. Die Rechtssprechung ist Mangels Gewaltentrennung keineswegs unabhängig. So zum Beispiel auch kürzlich bei einem Verfahren am Amtsgericht Wetzlar, wo sich eine Posse abspielte, nachdem die Stadtverordnete der NPD-Fraktion, Regine Land, eine Anzeige, anlässlich einer Rede im Rahmen einer Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar bekam. Sie sprach dort die übrigen Parteien mit "Vertreter der volksvernichtenden und volkszerstörenden Gutmenschenparteien" an. Einige Herrschaften und Damen vertragen scheinbar nicht die Wahrheit und haben in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlars eine gänzlich andersartige Auffassung von Meinungsfreiheit, die anscheinend immer nur so lange gilt, wie man selbst nicht angesprochen ist, nicht in seinem Treiben gestört wird. Durch das Amtsgericht wurde nun die Meinungsäußerung von Regine Land untersagt. Welche Rechtsnormen und Vorschriften der zuständige Richter hierbei angewandt, hat erschließt sich in keinster Weise. Dieses noch nicht nicht rechtskräftige Urteil wird mit allen Rechtsmittelinstanzen bis hin zum Bundesverfassungsgericht angefochten. Die NPD lässt sich von Volksverrätern nicht das Maul verbieten, die NPD nennt Volksverräter beim Namen und wird das auch in Zukunft rigoros tun. Die Entwicklung der immer stärker miteinander verwobenen Gewalten des Staates, so auch die Auslagerung von Zensurmaßnahmen und der politisch immer abhängiger werdenden Justiz lassen für die Zukunft übles erahnen. Dr. Wolfgang Bohn schildert die bereits vorgekommene, unserem Rechtsempfinden gänzlich zuwider laufende Verwendung erpresster Geständnisse bei Gerichtsverfahren. Wir von der NPD-Fraktion Wetzlar setzen uns für die Einhaltung von Recht und Gesetz ein. "Sicherheit durch Recht und Ordnung" ist nicht umsonst das Bekenntnis der NPD.

Dr. Wolfgang Bohn: Juristische Erfahrungen in der BRD

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