08.11.2009
Mit Fug und Recht kann behauptet werden, daß der 07.11.2009 ein erfolgreicher Tag für die hessische NPD, darüber hinaus aber auch für die generelle freie Meinungsäußerung in in der BRD war.
Während sich die Gesinnungswächter des maroden BRD-Systems und ihre befreundeten Antifa-Schergen grün und blau ärgern werden, hat die hessische NPD, vertreten durch den Demonstrationsanmelder Stefan Jagsch, nach langen Verhandlungen mit der Stadt bzw. der Polizeiführung, ihr Recht auf Demonstrationsfreiheit erfolgreich durchgesetzt.
Die Versuche jener Feinde der Freiheit, welche selber immer nur zu gerne das Wort "Freiheit" in den Mund nehmen, diese aber nur Ihresgleichen zugestehen wollen, scheiterten kläglich.
Und so demonstrierten an diesem Samstag unter freiheitlichen Losungen rund 100 anständige Deutsche durch die Straßen Friedbergs. Den Auftakt der Veranstalung bot das hessische Landesvorstandsmitglied Daniel Knebel mit seiner Rede vor der Burg in Friedberg.
Nach Verlauf des Demonstrationszuges, welcher sich größtenteils mit der ursprünglich angemeldeten Strecke deckte, ergriffen abschließend am Friedberger Hauptbahnhof der NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs und der Parteivorsitzende Udo Voigt das Wort.
Gegen 16.45 Uhr löste sich die Veranstaltung auf und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten ihre Heimreise an.
Dieser Tag hat wie so manch anderer wieder einmal gezeigt, daß Recht und Freiheit insbesondere gegen die erkämpft werden müssen, die da oben sitzen. Freiheit wird nicht geschenkt, sie muß jeden Tag neu erkämpft werden.
Und genau das hat die hessische NPD am 07.11.2009 praktiziert. Und auch wenn wir jetzt noch quantitativ eine Minderheit darstellen, so sind wir doch geistig und qualitativ tausendfach überlegen und haben bewiesen, daß wir entgegen aller Behinderungen, politischen Einfluß ausüben können. Rund 100 NPD-Anhänger haben die Aktionen von ca. 700 Gegendemonstranten zum Erliegen gebracht. So kann es gehen...
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