25.09.2009
- Für echte deutschdenkende Demokraten unwählbar
In der Wahlkampfzeitung der SPD in Büdingen zur Bürgermeisterwahl die nur in wenigen Haushalten in die Briefkästen flatterte, steht auf der vorletzten Seite in großen Lettern folgendes geschrieben: „Kein NPD-Landesparteitag in Büdingen“. Wenn eine Partei nicht mal den Unterschied zwischen einer Veranstaltung zur Bürgermeisterwahl, auf der deren Kandidat vorgestellt werden sollte, und einem Landesparteitag kennt, dann sollten diese besser auch künftig keinen Bürgermeister in unserer Stadt stellen. Mal ganz abgesehen davon, dass Landes- und Bundesparteitage, auf der die Vorstände neu gewählt werden müssen, Kandidaten zu Wahlen gewählt werden und die Parteien ihre Programme ausarbeiten, vom BRD-Parteiengesetz gesetzlich vorgeschrieben sind, dass diese stattfinden müssen. Finden diese nicht statt, dann ist dies ein Verbotsgrund mehr, welcher im Raum steht.
Sicherlich sollte mit der Verhinderung der NPD-Versammlung nur eines bewirkt werden. So kann der NPD im Nachhinein wieder von den selbsternannten „bessern Demokraten“ der etablierten Versagerparteien vorgeworfen werden, dass der NPD-Kandidat nirgends öffentlich in Erscheinung getreten ist und die Partei auch gar kein oder kein richtiges Programm hätte.
Weiter heißt es im Text der SPD:“Ein Leben in Demokratie und Freiheit wird im Grundgesetz geregelt und bildet die Grundlage…...“. Alles schön und gut, aber warum wird dann im gleichen Artikel zum Kampf gegen die NPD aufgerufen und das Grundgesetz hiermit lächerlich gemacht?
Einige Zeilen weiter heißt es, dass „über 100 verschiedene Nationalitäten in Büdingen einträchtig zusammenleben“. Spätestens hieran erkannt man, wie realitätsfremd und abgehoben die Funktionäre der SPD sind und auch keinerlei Bezug zum „Normalbürger“ auf der Straße haben.
Im letzten Absatz werden die gesetzten „Stolpersteine“ in der Altstadt gefeiert. Blöd ist nur, dass diese fast niemand wahrnimmt.
Weiter steht im Artikel, dass „Büdingen sich deshalb (mit Bezug auf die Menschen, die durch „Nazis“ ermordet wurden) gegen Fremdenfeindlichkeit und den Hass der braunen Neo-Nazis stellen wird.“
Von den „Starken Stimmen gegen Rechts“, wie es unter dem Artikel abschließend heißt, haben die Büdinger Nationaldemokraten weder im Parlament, noch in den zahlreichen Gesprächen mit SPD-Mitgliedern an Infoständen oder bei Verteilaktionen etwas gemerkt. Da muss die SPD aber noch etwas üben, wenn sie solch große Töne spuckt!
Gegen engstirniges Denken!
Für Demokratie und Toleranz gegenüber anderen Meinungen!
- Deshalb am 27.09.2009 mit alles drei Stimmen in Büdingen ---- Nationaldemokraten wählen!