Nun hat es auch den ehemaligen Berliner Finanzsenator und das jetzige Vorstandsmitglied der Bundesbank Thilo Sarrazin getroffen: er tätigte Bemerkungen, die hierzulande der politischen Korrektheit widersprechen. Er wagte es, auf einige Probleme hinzuweisen, die mit der Masseneinwanderung kulturfremder Ausländer und deren gescheiterter Integration in Zusammenhang stehen. Sarrazin machte darauf aufmerksam, daß man Einwanderer, die hier vom Staat leben, denselben ablehnen, nicht für die Ausbildung ihrer Kinder sorgen und ständig neue Kopftuchmädchen produzieren, nicht anerkennen müsse. So sprach er ein Thema an, welches hierzulande als Tabu gilt: die gescheiterte Integration und die damit in Verbindung stehenden Probleme. Daß es in der BRD schwierig bis gar unmöglich ist, zu gewissen Themen eine vom "Mainstream" abweichende Meinung zu vertreten, wurde von erlauchter Seite nun auch dem guten Thilo Sarrazin gezeigt. Der Zentralrat der Juden rückte ihn schnell in die Nähe von Goebbels, der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat will sich für die Absetzung Sarrazins einsetzen. Auch die gleichgeschalteten Schreihälse der anderen Systemparteien ließen nicht lange auf ihre berechenbaren Stellungnahmen warten: man müsse Konsequenzen ziehen, so etwas dürfe ein Verantwortungsträger dieser Gesellschaft nicht äußern.
Unter Umständen widerfährt Sarrazin nun sogar das, was sich nationale Politiker und Aktivisten seit Jahren gefallen lassen müssen: mit seinen Äußerungen wird sich wohl auch die Juristerei beschäftigen. Man darf gespannt sein, ob die Äußerungen des Bundesbank-Vorstands volksverhetzender Art sind.
Auch wenn wir Nationalisten mit Sicherheit keine Freunde von Thilo Sarrazin sind - seine oft gegen das eigene Volk gerichteten Tiraden bleiben uns in ewiger Erinnerung - so muß man ihm doch Respekt zollen für seine ehrlichen und der Wahrheit sehr nahe kommenden Worte hinsichtlich der Überfremdungsproblematik deutscher Großstädte.
Auch innerhalb der SPD wird die Luft für ihn langsam aber sicher dünner, über seinen Ausschluß wird schon diskutiert. Seltsam nur, daß derartige Diskussionen unterblieben, als Sarrazin auf primitivste Art und Weise gegen deutsche Hartz4-Empfänger hetzte und eine drastische Kürzung des Kindergeldes forderte.
Berlin, den 09.10.2009
NPD-Pressestelle



