22.10.2009
Wieder ist einer der Ihren ausgeschert. Gemeint sind die Gutmenschen und jene, die sich Demokraten nennen. Heiko Timme, Redakteur der Zeitung Polizeispiegel von der Deutschen Polizeigewerkschaft, wagte sich im Zusammenhang mit der NPD das, was bei anderen Parteien, auch der SED-Nachfolgepartei Die Linke, gang und gäbe ist. Nämlich die Bewertung inhaltlicher Aussagen. Er sprach in der Oktober-Ausgabe des Blattes zunächst das aus, was viele Polizisten in persönlichen Gesprächen offenbaren: Das wahre Gesicht der NPD stimme nicht mit dem überein, was seitens der Medienfafia und der sich dank staatlicher Alimentierung zum Wirtschaftszweig entwickelten Anti-Rechts-Lobby gezimmert wird. Timme, der als Polizist die Sicherheitslage in Thüringen besser als die nun auf ihn einprügelnden Journalisten im Auge haben muß, konstatierte, daß die NPD für ein Erstarken der inneren Sicherheit sei. Das stimmt und dies, das weiß auch Heiko Timme, kann man wider aller Beteuerungen von vielen anderen Parteien nicht behaupten. Im Einklang mit der Mehrheitsmeinung aller Deutschen konstatierte Timme auch, daß man der NPD-Forderung nach härteren Strafen für Kinderschänder aus logischer Sicht beipflichten muß. Und als i-Tüpfelchen wagt sich der Polizist auch festzustellen, daß die NPD als einzige Kraft das verleugnete Thema von Korruption in Politik und Wirtschaft aufgreife und konsequente Strafen fordere. Daß auch und gerade aufgrund dieser Äußerung betroffene Hunde lauthals losbellen und dem Meinungsdelinquenten Timme am liebsten in den Hals beißen wollen, belegt einmal mehr, wie Recht Timme und die NPD haben müssen.
Wie nicht anders zu erwarten, tritt Timme nun freiwillig von seiner Stelle als Landesredaktuer des Polizeispiegels zurück und will aus der dazugehörigen Gewerkschaft austreten. Das ist in der BRD stets die logische Konsequenz, die immer wieder folgende Strafe für ein Verbrechen gegen das Dogma der politischen Korrektheit. Einen Rotlichtskandal oder Amtsmißbrauch hätte man ihm nach einer kurzweiligen Versetzung eher verziehen, das zeigt ein Blick in die Thüringer Polizeigeschichte.
Mit Heiko Timme und Thilo Sarrazin haben wir in jüngster Vergangenheit zwei Beispiele für das unerschrockene Wort erleben dürfen. Hoffen wir, daß bei aller Denunziationskraft der etablierten Blockparteien und ihrer Blockflöten in Presse, Funk und Fernsehen derartiges Verhalten baldestmöglich zum Flächenbrand wird. Und dann vor allem erkannt wird, daß die NPD nicht nur die einzige korruptionsfeindliche Partei im Lande ist, sondern auch das Sammelbecken für Menschen, welche die Nase voll haben von staatlich verordneten Dogmen.
Ihr Patrick Wieschke
Stellv. NPD-Landesvorsitzender Thüringen
Quelle: www.npd-thueringen.de![]()