11.08.2009
Wir von der NPD werden oft gefragt was uns bewegt, uns für diese Partei einzusetzen. Oft können die Bürgerinnen und Bürger nicht verstehen, warum sich normale Menschen sich bei den Nationaldemokraten engagieren.
Es gibt viele Gründe für uns, sich für die Menschen in unserer Heimat stark zu machen.
Wir sind eine Partei in der sich Menschen aus allen Bevölkerungsschichten zusammen gefunden haben, weil wir alle uns verantwortlich für die Zukunft unserer Kinder und unserer Heimat fühlen.
Wir sind eben nicht die Schlägertypen die ständig mit dem Baseballschläger auf Ausländerjagd gehen, keine Leute die an alten Zeiten klammern. Wir sind Bürger die sich trauen, Tabuthemen anzusprechen, von denen viele in unserem ach so freien Land nicht mehr denken wagen.
Wir haben im Gegensatz zu unseren politischen Gegnern kein starres ideologisches Korsett in dem wir gefangen sind, wir leben und handeln nach einem lebensnahen, lebensrichtigen Menschenbild. Dort sind eben nicht alle Menschen gleich, es gibt unterschiedliche Begabungen und Lebensansichten, die wir alle akzeptieren müssen. Das heißt nicht, das die ein oder anderen besser sind, sondern es betont die Unterschiedlichkeit der Menschen auf dieser Welt. Dies zeigt sich bei uns auch im Umgang untereinander.
Diese Lebensart wollen wir weitervermitteln, wir wollen unser Volk wieder zu einer Volksgemeinschaft formen, in der sich die Menschen füreinander verantwortlich fühlen.
Gerade deshalb stehen wir in totaler Opposition zu den etablierten Parteien, weil diese eben nicht die Volksgemeinschaft wollen. Diese Parteien wollen nur die Menschen auseinander dividieren, damit sie weiterhin besser herrschen können.
Wir wollen aber eine starke Gemeinschaft die sich nicht länger umher schubsen lässt, wir wollen das sich die Menschen gegen das herrschende Unrecht wehren.
Deshalb treten wir mit aller Konsequenz für unsere Ideale ein, deshalb bitten wir um am 30. August 2009 um Ihre Stimme.
6 Fragen an die NPD
..warum stellen Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen die NPD nur verzerrt dar?
Die alliierten Besatzer haben alle Medien bis Anfang der 1950er Jahre lizenziert und den damaligen Medienmarkt unter Kollaborateuren aufgeteilt. Nachdem der politische Bereich der BRD mit genügend Antideutschen durchsetzt war, besorgen diese in den herrschenden Parteien und Verbänden die Kontrolle der Massenmedien. Da eine starke NPD für das gegenwärtige Parteienkartell eine unliebsame Konkurrenz darstellt und es Angst vor der demokratischen Kontrolle durch die NPD hat, dürfen Sie sich über die Diffamierungen und die verzerrte Darstellung in den Medien nicht wundern. Im übrigen sind wir das Sprachrohr der schweigenden Mehrheit in Deutschland!
...ist die NPD nicht verfassungswidrig und extremistisch – sind die Mitglieder nicht Alt- und Neonazis beziehungsweise Faschisten?
Die Faschismus-Keule ist ein Verleumdungsinstrument, mit dem die NPD seit ihrer Gründung 1964 diffamiert wird. Genauso wie die Altparteien SPD und CDU/CSU heute Kader der SED in Mitteldeutschland geschluckt haben, wurden seinerzeit gerade in diesen Parteien frühere NS-Größen der mittleren und unteren Ebene integriert. Bei der NPD handelt es sich um eine nationale Partei mit dem Ziel einer wirtschafts- und sozialpolitischen Erneuerung. Die NPD ist also nicht rückwärtsgewandt, sondern zukunftsorientiert. Deutsche aus allen Schichten unseres Volkes sind in ihr zusammengeschlossen.
...wie war das mit dem NPD-Verbot?
Die Herrschenden drohten der NPD über 30 Jahre immer wieder mit einem Parteiverbot, um gute Wahlergebnisse zu verhindern und um die NPD zu diskriminieren. Aufgestachelt vom Zentralrat der Juden in Deutschland und angetrieben von einem unerklärlichen Haß auf alle bekennenden Deutschen, hat man Diffamierungskampagne gegen alle Patrioten durch ein Parteiverbot krönen wollen. Anfang 2001 war es soweit: Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat reichten ihre Verbotsanträge gegen die NPD beim Bundesverfassungsgericht ein. Den tatsächlichen Grund des Verfahrens verschwiegen sie. Die NPD sollte als Wahlalternative beseitigt werden, damit die Millionen Opfer der asozialen Wirtschafts- und Sozialpolitik des BRD-Systems die antideutschen Altparteien nicht mit dem Wahlzettel bestrafen können. Die Vertreter des BRD-Systems mußten eine schwere Schlappe hinnehmen. Denn in dem Verfahren brachen alle ihre Lügen über die NPD wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Gut zwei Jahre nach dem Einreichen der Verbotsanträge, am 18. März 2003, verkündete der Vorsitzende Richter des zweiten Senates beim Bundesverfassungsgericht, daß das Verfahren gegen die NPD eingestellt wird. Damit ist das NPD-Verbot vom Tisch und klar, daß die NPD keine verfassungswidrige Partei ist!
...müssen wir nicht die Union wählen, damit die Linken nicht an den Futtertrögen sitzen?
Das etablierte Altparteiengefüge ist erstarrt und verfilzt. Mit der Wahl des vermeintlich kleineren Übels aus diesem Kreis ist kein Weg aus der Krise möglich, zumal die Grenzen zwischen den Etablierten infolge ihres antideutschen Grundkonsenses verwischt sind. Ein in allen Bereichen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens heruntergewirtschaftetes, marodes System erfordert eine unverbrauchte politische Kraft, die Politik für deutsche Interessen in den Vordergrund stellt und nicht gegen die Deutschen regiert. Wir brauchen keine Partei, die mit populistischen Phrasen auf nationalen Stimmenfang geht, sondern wir brauchen eine wirkliche Systemalternative.
...hat die NPD parlamentarische Erfahrung?
Viele führende Nationaldemokraten haben in Landtagen mitgearbeitet und sind auf kommunaler Ebene parlamentarisch tätig. Seit 2004 ist die NPD in Sachsen und seit 2006 in Mecklenburg-Vorpommern im Landtag aktiv. Im Gegensatz zu anderen Abgeordneten nehmen unsere Mandatsträger den Auftrag ihrer Wähler ernst und leisten mit ihrer aktiven, engagierten Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Durchbrechung verkrusteter Denkstrukturen und zeigen auf, welche neuen Wege zu beschreiten sind. Wir können heute darauf verweisen: Hätte man vor 40 Jahren auf uns gehört, gäbe es kein Ausländerproblem, die Staatsfinanzen wären in Ordnung, die innere Sicherheit gewährleistet und Massenarbeitslosigkeit ein Fremdwort. Auch heute haben wir ein Aktionsprogramm zur vollständigen Beseitigung der Arbeitslosigkeit in Deutschland.
...überspringt die NPD in Thüringen die undemokratische 5-Prozent-Hürde?
Besonders die Wahl des kleineren Übels hat die erstarrte Parteienlandschaft geschaffen. Allzu viele glauben noch, es gäbe wirkliche Unterschiede zwischen CSU, CDU, FDP, SPD, der LINKEN und den Grünen. Tatsache ist aber, daß diese Parteien einen antideutschen Grundkonsens haben, den sie phrasenreich verschleiern. Sie unterscheiden sich lediglich in dem Grad, in dem sie sich antideutsch gebärden und dem Tempo sowie den Schwerpunkten ihrer antideutschen Politik. Wer diese Parteien wählt, wählt multikulturell, auch wenn er das gar nicht will.
Hier liegt Ihre Chance. Sie sollten sich bei der nächsten Wahl als Deutscher bekennen und die NPD wählen. Die Zahl derjenigen, die so denken wie wir, ist so groß, daß die NPD leicht jede 5%-Hürde überspringen würde, wenn alle Denkenden am Wahltag richtig handeln. Die NPD ist die Partei der nationalen Einheit. Wenn Sie so denken wie wir, dann handeln Sie, damit Ihre Stimme für die NPD ein wichtiger Baustein zur Sicherung einer lebenswerten Zukunft unseres Volkes wird. Denn mit jeder neuen parlamentarischen Vertretung der NPD wächst der Druck auf die multikulturellen antideutschen Parteien.