31.07.2009

Raus auf die Straße, auf nach Friedberg und Nidda!


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Morgen wird die hessische NPD wieder ihren Protest gegen die Überfremdung und Islamisierung unserer Heimat mittels zweier Willenskundgebungen in den Städten Friedberg und Nidda auf die Straße tragen. Beide Demonstrationen wurden mit den üblichen Auflagen genehmigt. Vertreter der beiden Städte lamentierten in den letzten Tagen über die Presse darüber, daß sie keine Handhabe gegen die Demos der NPD gehabt hätten, da auch den Nationaldemokraten das Demonstrationsrecht gemäß Artikel 8 Grundgesetz zustünde und bisherige Versuche, der NPD dieses Grundrecht zu verweigern, vor den Verfassungsgerichten kläglich scheiterten.

Wir müssen uns darauf einstellen, daß Linksextremisten von DGB bis „Antifa“ versuchen werden, unsere Demos zu be- bzw. zu verhindern. Entsprechende Aktionen werden seit Wochen im Weltnetz angekündigt. Da die Be- bzw. Verhinderung einer genehmigten Versammlung unter freiem Himmel eine Straftat ist, sollte davon ausgegangen werden können, daß die Polizei derlei Aktionen unterbinden wird. Wenn man sich allerdings die jüngsten Aussagen des Wetterauer Polizeidirektors Alexander König vor Augen hält, der ganz unverblümt mit den „Gegendemonstranten“ sympathisiert, also mit zumindest potentiellen Straftätern, könnten gewisse Zweifel ob der Neutralität der eingesetzten Polizeikräfte aufkommen. Schließlich unterliegt die einzelne Polizistin und der einzelne Polizist einem Befehl und hat diesen auch zu befolgen, ob es ihr oder ihm paßt oder nicht, spielt dabei keine Rolle.

Seid also auf der Hut vor den musterdemokratischen Greifkommandos der radikalen Linken und versucht möglichst in Gruppen zur Demo anzureisen. Wir als nationale Opposition bekennen uns, im Gegensatz zu den linken Gegenspielern, grundsätzlich zur Gewaltfreiheit und sollten dies entsprechend vor, während und nach den Demos unter Beweis stellen. Laßt Euch nicht von den Feinden des deutschen Volkes provozieren, sie sind es nicht wert, daß man sich über ihre antideutsche Gesinnung aufregt. In diesem Sinne, raus auf die Straße, laßt uns friedlich gegen die Umvolkung unserer Heimat protestieren!




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