26.07.2009
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Cott soll Mandat niederlegen
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Zur Hauptseite wechseln- Denn Büdingen hat etwas Besseres Verdient
In der Büdinger Stadtverordnetenversammlung kochen öfters die Emotionen hoch, vor allem wenn Anträge der NPD behandelt werden. Warum dies so ist, weiß jeder aufmerksame politische Beobachter. Die NPD ist die Partei, welche sich traut den etablierten Parteien einen Spiegel vorzuhalten und auch unbequeme Fragen und Anträge zu stellen. Für unbequeme Fragen und Anträge wird die NPD dann von den Schuldenmachern und Muli-Kulti-Liebhabern oftmals aufs übelste für ihre Arbeit verunglimpft.
So ist der Büdinger Grünen Fraktionsvorsitzende Joachim Cott trotz seiner lobenswerten Verdienste im geschicht-
lichen Bereich ein Querulant und Antidemokrat. Mehrfach schreckte dieser auch nicht davor zurück, wirre und unwahre Behauptungen gegen den Stadtverordneten Daniel Lachmann und dessen Partei aufzustellen.
Der Abgeordnete im Büdinger Stadtparlament und Vorsitzender des Ortsverbandes der NPD in Büdingen Lachmann meinte hierzu: „Herr Cott sollte sich mit seinen waghalsigen Äußerungen zurückhalten und erst einmal vor seiner eigenen Tür kehren. So forderte seine Partei in der Vergangenheit schon die Abschaffung der § 174 bis 176 des StGB. Diese Paragraphen stellen u.a. den Sex mit Kindern unter Strafe (Quelle:
de.wikipedia.org). Auch wurde von den Grünen die Abtreibung als „ein Menschenrecht der Frauen“ bezeichnet. In der BRD wurden bisher über 8 Millionen Babys von ihrem Leben „befreit“ und in Kliniken abgetrieben (Quelle:
mathematik.net.
Des Weiteren schwimmt Herr Cott und seine Fraktion im System weiterhin mit, obwohl dessen Fehler immer mehr ans Tageslicht kommen. Die Grünen hätten als eine wirkliche Oppositionspartei die Fehler vor 15-20 Jahren bereits aufdecken und der Stadtverordnetenversammlung effiziente Lösungsvorschläge unterbreiten können. Man könnte darüber spekulieren, warum sie dies nicht getan haben, ob aus purer Absicht oder Schusseligkeit. Von einem weitsichtigen Denken kann also nicht gesprochen werden.
Weiterhin stellt Lachmann fest: „Die NPD ist keine antidemokratische Partei. Wenn jemand z.B. das Grundgesetz kritisiert, dann heißt dies nicht, dass man dies gleich ablehne. Hinzu verhöhnen doch die „Grünen“ das parlamentarische System und alle Deutschen mit ihrer Ausländerbevorzugungspolitik! Vor allem bleibt den Funktionsträgern der etablierten Parteien nichts anderes mehr, als mit der Hetze gegen alles „Rechte“ und alle vermeintlichen „Nazis“ von ihren eigenen Verfehlungen abzulenken.“