10.07.2009
Nachdem die Stadt Friedberg erst kürzlich in Person ihres Ordnungsdezernenten verkündete, die angemeldete Kundgebung der hessischen NPD vor der „Ayasofya-Moschee“ in der Wetterauer Kreisstadt verhindern zu wollen, meldete „hr-online“ nunmehr, daß ein „breites“ Bündnis, bestehend aus 50 „Partnern“, mit dem Friedberger Bürgermeister Michael Keller (SPD) an der Spitze, verhindern will, daß die nationale Opposition überhaupt erst losmarschieren kann.
Dies wäre dann allerdings ein klarer Verstoß gegen geltende Gesetze, denn laut diesen Gesetzen ist es verboten und mithin strafbar, eine genehmigte Versammlung unter freiem Himmel zu behindern bzw. zu blockieren. Daß nun ein kommunaler Amtsträger sich offensichtlich nicht zu schade ist, sich zum Helfershelfer für eine Gruppe von Leuten machen zu lassen, die gemeinschaftlich die Begehung von Straftaten ankündigt, ist allerdings bemerkenswert. Daß sich „Kirchen“, und hier vor allem die völlig von islamophilen Linksextremisten unterwanderte evangelische Kirche, für derlei kriminelle Handlungen einspannen lassen, verwundert angesichts der politischen Ausrichtung maßgeblicher Frondeure dieser Einrichtung nicht weiter.
Und jene „Einzelhändler“, die sich dem antideutschen „Bündnis“ angeschlossen haben sollen, fürchten wohl auch eher darum, daß die im Hintergrund wirkenden, tatsächlichen Initiatoren der „Gegendemonstration“, widrigenfalls ihre Antifa-Steinewerfer und -Häuserfassadenbeschmierer losschicken könnten, als daß sie sich innerlich zu den deutschfeindlichen Zielen dieser Gruppierungen bekennen würden. Von den zahlreichen Dönerbuden-Betreibern Friedbergs einmal abgesehen. Und Sportvereine sind nun einmal auf Fördermittel der Kommune, also der Stadt Friedberg, bzw. auf deren generelles Wohlwollen überlebensnotwendig angewiesen. Deshalb ist es auch überhaupt nicht verwunderlich, daß sich derlei Institutionen unter den Unterstützern der „Gegendemo“ finden lassen.
Sollte es sich allerdings bewahrheiten, daß der Friedberger Bürgermeister sich aktiv an kriminellen Handlungen beteiligt, so wäre damit nicht nur eine ganz neue Qualitätsstufe des Kampfes gegen (das) Recht(s) erreicht, sondern dies wäre auch ein klares Indiz dafür, daß die politisch Verantwortlichen der Stadt Friedberg allmählich Amok laufen wenn es darum geht, die tatsächlich bestehenden Spannungen zwischen ausländischen Zivilokkupanten und der indigenen deutschen Bevölkerung in der Stadt zu verschleiern und zu Deckeln.