02.07.2009
Kommunalparlament als Wegbereiter der Islamisierung unserer Heimat
Bei der gestrigen Sitzung des Wetterauer Kreistages haben die Vertreterinnen und Vertreter der etablierten Blockparteien einen Antrag der NPD-Fraktion auf Unterstützung des heimat- und volkstreuen Protestes gegen den Bau weiterer Moscheen erwartungsgemäß abgelehnt. Die Einheitsfront der Befürworter der weiteren Islamisierung unserer Heimat reichte dabei von der selbsternannten „Christenpartei“ CDU bis hin zur mehrfach umbenannten DDR-Staatspartei SED/Linke.
Den Höhepunkt des schändlichen Verhaltens der antideutschen Einheitsparteien stellte die Tatsache dar, daß der NPD-Kreistagsabgeordnete Stefan Jagsch für seine deutlichen Worte gegen den Bau immer neuer Moscheen vom Kreistagsvorsitzenden Bernfried Wieland „gerügt“ wurde. Insgesamt aber hatten die vaterlandslosen Gesellen der selbsternannten „demokratischen“ Parteien der Argumentation der nationaldemokratischen Fraktion nichts wirklich Neues entgegenzubringen. Vielmehr wurde zum wiederholten Male über das angeblich gegen die Religionsfreiheit gerichtete Auftreten der volkstreuen NPD schwadroniert. Eine Totschlagvokabel, die immer dann hervorgekramt wird, wenn es darum geht, die offensichtlich gegen das eigene Volk und dessen Interessen gerichtete Politik der Blockparteien zu verschleiern, bzw. zu verharmlosen.
Auch seien die in Nidda lebenden Mitglieder der Ahhmaddiya-Gemeinde, deren Frondeure übrigens die krude These vertreten, wonach der Verzehr von Schweinefleisch „schwul“ mache und deren Frauenfeindlichkeit auch den Blockparteien bekannt sein dürfte, friedliche „Mitbürger“. Ohne dieser Gemeinde nun derartiges unterstellen zu wollen, muß doch festgestellt werden, daß die Nachbarn der Mitglieder der sogenannten „Sauerlandzelle“ dies auch von jenen – nachmals als Terroristen entlarvten – „Mitbürgern“ dachten. Die hessische NPD wird sich jedenfalls auch nicht durch ein von vornherein feststehendes Votum der antideutschen Einheitsfraktion im Kreistag der Wetterau davon abbringen lassen, am 1. August friedlich in Friedberg und Nidda gegen die islamische Landnahme in Deutschland zu protestieren.
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