16.06.2009
Zuwanderer sind häufiger kriminell, häufiger arbeitslos und verlassen die Schule viel häufiger ohne Abschluß als Deutsche. Der neue Ausländerreport der Bundesregierung – den die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Maria Böhmer (CDU) heute vorstellt – untermauert diese Tatsachen deutlich.
Bisher wurden diese Aussagen immer nur von der etablierten Politik als der Versuch populistischer Stimmungsmache gegen „unsere ausländischen Mitbürger“ diffamiert – der Bericht spricht aber eine deutliche Sprache. Hier die wichtigsten Fakten:
Die Kriminalitätsquote bei Ausländern lag 2007 mit 5,4 Prozent doppelt so hoch wie bei der Gesamtbevölkerung, die bei 2,7 Prozent liegt. Bei ausländischen Jugendlichen zwischen 14-17 Jahren lag die Kriminalitätsrate sogar bei 12 Prozent, während sie insgesamt betrachtet bei 7,8 Prozent liegt. Auch bei der Gewaltkriminalität wie Mord, Totschlag und schwere Körperverletzung ist die Quote mit 0,7 Prozent bei Ausländern höher als bei der Gesamtbevölkerung mit 0,3 Prozent.
Die Arbeitslosenquote bei Ausländern ist im Gegensatz zur Gesamtbevölkerung doppelt so hoch. Lag die Quote bei der Gesamtbevölkerung bei 10,1 Prozent, so beträgt sie bei Ausländern 20,3 Prozent.
21,1 Prozent der Ausländer sind auf Sozialleistungen wie Hartz IV, Sozialhilfe oder Geld für Asylbewerber angewiesen. Das ist ein sehr hoher Prozentsatz, da der Durchschnitt in der Gesamtbevölkerung lediglich bei 9,5 Prozent liegt.
Insgesamt 7,3 Prozent der Jugendlichen verließen 2007 die Schule ohne Abschluß. Bei ausländischen Schülern lag der Anteil bei 16 Prozent.
Die Integration von Ausländern ist also auf ganzer Linie gescheitert. Bis heute fehlt eine klare, an deutschen Interessen ausgerichtete Einwanderungspolitik mit eindeutigen Grenzen für den Nachzug von sozial bedürftige Angehörige. Die Folgen bekommen wir nun zu spüren.
Jahrzehntelang waren Kriminalität, Arbeitslosigkeit und mangelnde Deutschkenntnisse von Ausländern Tabuthemen. Die Fakten lassen sich aber nicht einfach totschweigen und müssen zur Kenntnis genommen werden. Weiterhin Ausländer in unser Land hineinzuholen, ist angesichts dieser Probleme verantwortungslos.