„Deutsche wehrt Euch – gegen Islamisierung und Überfremdung!“
Der Landesverband Hessen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) hat am vergangenen Dienstag jeweils eine Demonstration in Friedberg und Nidda (beide Wetteraukreis) für den 1. August des Jahres angemeldet. Die Doppeldemo steht unter dem Motto „Deutsche wehrt Euch – gegen Islamisierung und Überfremdung!“ und soll die Bürgerinnen und Bürger der beiden Städte auf die schleichende Islamisierung unserer hessischen Heimat aufmerksam machen. Hintergrund der Demonstrationen sind die geplante neue Moschee in Nidda, gegen deren Bau die hessischen Nationaldemokraten bereits am 8. Dezember 2007 protestierten, sowie die Existenz der wohl größten Moschee im Hessenlande, der „Ayasofya-Moschee“ in der Wetterauer Kreisstadt Friedberg.
Als Redner werden auf den Demos auftreten:
Udo Voigt (NPD-Parteivorsitzender)
Jörg Krebs(NPD-Landesvorsitzender in Hessen, Stadtverordneter in Frankfurt a. M.)
Mario Matthes(stellv. NPD-Landesvorsitzender in Hessen)
Stefan Jagsch(Landesvorsitzender der hessischen Jungen Nationaldemokraten [JN] und Mitglied des Wetterauer Kreistages)
Daniel Knebel(Mitglied des hessischen NPD-Landesvorstandes)
Der hessische NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs erklärt zu den geplanten Demos:
„Die hessische NPD versteht sich als Vorreiterin des Widerstandes gegen die offenbar planmäßig sich vollziehende Islamisierung unserer Heimat. Wir haben bereits in der Vergangenheit deutlich gemacht, daß wir dieser schleichenden Landnahme nicht tatenlos zusehen, sondern die Bürgerinnen und Bürger immer wieder auf diesen Mißstand aufmerksam machen wollen. Daher haben wir schon in Wiesbaden-Gräselberg, Frankfurt-Hausen und Nidda gegen die Errichtung weiterer Großmoscheen demonstriert. Wir wollen nun am 1. August mit unserem Protest fortfahren, der sich nicht – wie immer wieder behauptet – gegen die im Grundgesetz festgeschriebene Religionsfreiheit richtet, sondern einzig und allein gegen die Umwandlung unserer christlich geprägten Heimat in einen islamischen Gottesstaat. Im Gegensatz zur angeblichen Christenpartei CDU begeben wir uns vor dem Herrschaftsanspruch des politischen Islam nicht feige in Deckung, sondern streiten offen dafür, daß die Kirche im Dorf und die Moschee eben in Istanbul bleibt.“




