01.05.2009
Nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" ist die Zahl der Einbürgerungen nach Deutschland im vergangenen Jahr "drastisch" zurückgegangen.
Die Zeitung beruft sich in ihrem Bericht auf Antworten auf Parlamentsanfragen der Linkspartei sowie auf Anfragen bei einzelnen Bundesländern. Begründet wird dieser "drastische Rückgang" mit der Einführung strengerer Anforderungen für den Erhalt eines BRD-Ausweises. Beratungsstellen für Einbürgerungswillige beschweren sich in diesem Zusammenhang vor allem über die Einführung eines schwierigeren Sprachtests, sowie darüber, daß z.B. auch das Höchstmaß für geduldete Strafen erhöht wurde. Wenn man davon absieht, daß Ausländer, die nach Deutschland kommen wollen, natürlich die deutsche Sprache beherrschen sollten und daß es im Grunde selbstverständlich ist, daß keine Regierung sich potentielle Kriminelle ins Land holen will, ist diese Mitteilung nichts weiter als eine Blendgranate, welche in der momentane Krise und im Superwahljahr 2009 gezündet wurde.
Während sich immer mehr Deutsche zu Recht darüber beschweren, daß die etablierten Versagerparteien viele Millionen in unsinnige Integrationsprojekte stecken und zeitgleich immer mehr Einheimische um ihre Arbeitsplätze bangen bzw. mit einer gesetzlich verordneten Armut (Hartz IV) zurechtkommen müssen, versuchen die Verantwortlichen diesen sozialen Sprengstoff zu entschärfen. Es soll durch solche Mitteilungen der Eindruck vermittelt werden, daß es doch gar nicht so schlimm mit der Überfremdung unserer Heimat ist und daß die Einbürgerungen ja sogar zurückgehen.
Ist Deutschland also auf dem Weg wieder ein deutsches Land zu werden? Nein!
Um die verschiedenen Statistiken über den demographischen Wandel, die Kriminalitätsentwicklung, die hier lebenden Ausländer etc. zu verschleiern, bedient man sich in den Ämtern und Behörden bereits seit längerem eines Tricks. Das Verhältnis "Deutsche/Ausländer" wird durch die Einführung der Formulierung "Menschen mit Migrationshintergrund" verwässert. Gemeint ist mit dieser zweiten Einteilung, daß die betreffenden Ausländer entweder selbst zugewandert sind oder durch ihre Familie über einen Zuwanderungshintergrund verfügen. Betrachtet man das Verhältnis zwischen diesen beiden Einteilungen, wird man selbst mit den offiziellen Angaben zu dem Ergebnis kommen, daß die Zahl der "Menschen mit Migrationshintergrund" doppelt so hoch ist wie die der "Ausländer". Zur Zeit geht man von 15,3 Millionen Personen aus, wobei die Dunkelziffer auch hier deutlich höher liegen dürfte.
Die "Süddeutsche Zeitung" schreibt, daß die Einbürgerungszahl für das Jahr 2008 wohl auf unter 100.000 sinken wird. Selbst wenn dies zutrifft, müßte man aber immer die Hausmarke von 15,3 Millionen addieren. Deutschland befindet sich also keineswegs dahin, wieder ein deutsches Land zu werden.
Die NPD steht nach wie vor zu dem Abstammungsprinzip, da man seine Herkunft nicht wie ein Hemd wechseln kann. Auch warnt sie seit ihrem Bestehen vor den Gefahren, welche eine Überfremdung unserer Heimat mit sich bringt.
Neben der Zerstörung der jeweiligen Kulturen durch eine unkontrollierte Vermischung - also dem genauen Gegenteil der hochgepriesenen Mulitikultur - hat der Zustrom ausländischer Menschen auch einen tiefgreifenden demographischen Wandel zur Folge. So werden in spätestens zwei Jahrzehnten die Deutschen die Minderheit in den Großstädten darstellen. Durch die hohe Geburtenrate bei Ausländern nimmt deren prozentualer Anteil an der Bevölkerung rapide und stetig zu. Schon jetzt werden in einigen Städten mehr Kinder mit dem sog. "Migrationshintergrund" als deutsche Kinder geboren. Zudem muß man feststellen, daß vielen Ausländern gar nichts an einer wie auch immer gearteten Integration liegt. Gerade in Großstädten bilden sich Ghettos, in denen Deutschland eigentlich gar nicht mehr zu erkennen ist. In diesen Stadtvierteln werden eigene Infrastrukturen durch Ausländer geschaffen, wie sie im eigentlichen Heimatland nicht besser sein könnten. Neben Supermärkten, Döner-Läden, Spielhallen usw. wurden alleine im Bundesland NRW über 1.200 Moscheen errichtet, welche das Bild Deutschlands auch nach außen hin verändern. Der jüdische Schriftsteller Ralph Giordano spricht in diesem Zusammenhang richtigerweise von einer "Landnahme auf fremdem Territorium", obwohl seine Beweggründe wohl an anderer Stelle zu suchen sind.
Ein weiteres Tabuthema der BRD im Zusammenhang mit der Überfremdung ist die Ausländerkriminalität. Der Überfall ausländischer Schläger auf einen Deutschen in der Münchener U-Bahn ist bekannt, aber wie viele Gewalttaten bleiben unerwähnt bzw. werden einfach totgeschwiegen? Es ist auffällig, daß vor allem dann, wenn es sich um Ausländer handelt, die hier in Deutschland straffällig werdern, stets nur von "Tatverdächtigen" die Rede ist, weil eine Zuordnung nach der Nationalität nicht in das Bild der Multikulti-Schwärmer paßt. Sobald jedoch einmal ein ausländisches Opfer aufzufinden ist, scheint sich die mediale Berichterstattung, wie auch die Reaktion der etablierten Politik zu überschlagen. Die letzte Statistik über den Anteil der tatverdächtigen Ausländer veröffentlichte das Bundeskriminalamt im Jahre 2005. Seitdem erfolgte keine Erhebung mehr, jedoch sprechen auch die Zahlen aus 2005 eine deutliche Sprache:
• Mord: 29,5%
• Mord mit Raubdelikten: 31,2%
• Totschlag/Tötung auf Verlangen: 29,6%
• Vergewaltigung u. sexuelle Nötigung: 30,6%
• Vergewaltigung durch Gruppen: 37,9%
• Vergewaltigung mit Todesfolge: 50%
• Zuhälterei: 39,4%
• Raub je nach Betroffenen (Banken, Spielhallen, Geldtransporte, Privatpersonen usw...): 23,7% bis 56,1%
• Gefährliche/schwere Körperverletzung: 25,2%
• Erpresserischer Menschenraub in Verbindung mit sonst. Delikten: 55,6%
• Geiselnahme in Verbindung mit sonst. Delikten: 71,4%
All diese Dinge sollen unter den Teppich gekehrt werden, weil das System ansonsten zugeben müßte, daß seine Multikulti-Seifenblase schon lange zerplatzt ist. Die NPD stellt dem gescheiterten Multikulti-Kurs einen 5-Punkte-Plan zur Ausländerrückführung entgegen. Die Punkte dieses Plans lauten:
• Schaffung eines Nationalen Arbeitsplatzsicherungsgesetzes
Arbeitsämter und Arbeitsvermittlungsstellen dürfen nur dann Arbeit für eine begrenzte Zeit an Ausländer vergeben, wenn keine gleichqualifizierten deutschen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
• Sofortige Ausgliederung der in Deutschland lebenden und beschäftigten Ausländer aus dem deutschen Sozial- und Rentenversicherungssystem
Nationaldemokratische Sozialpolitik fühlt sich den sozial Schwachen unseres Volkes verpflichtet. Wer keine Ansprüche aus dem deutschen Sozial- und Rentenversicherungssystem ableiten kann, hat auch keinen Grund, sich ohne Arbeit in Deutschland aufzuhalten. Es ist nicht mehr finanzierbar, daß im Ausland lebende Angehörige mit in der Familienkrankenversicherung eines hier lebenden Ausländers kostenlos mitversichert sind. Eventuelle Auszahlungsansprüche ermöglichen den Ausländern den Aufbau einer eigenen Existenz in ihrem Heimatland und bewahren das deutsche Sozialversicherungssystem vor unkalkulierbaren Folgekosten. Der Grundsatz: Deutsches Geld für deutsche Aufgaben findet auch hier seine Bestimmung.
• Strikte Anwendung eines Ausländergesetzes zur Aufenthaltsbeschränkung
Ausländische Gäste, Touristen, Studenten, Auszubildende u.ä. sind uns selbstverständlich willkommen, doch Ausländer ohne Arbeitserlaubnis oder Sonderaufenthaltsgenehigung haben Deutschland nach längstens dreimonatigem Aufenthalt unverzüglich zu verlassen. Notwendige Gesetze haben eine praktikable Abschiebung zu regeln, welche zudem die Betreffenden an den Kosten zu beteiligen hat. Tatsächlich politisch Verfolgten, die nicht aus sicheren Drittländern in die BRD einreisen, kann Asyl gewährt werden. Jedoch haben diese keinen Rechtsanspruch darauf.
• Ausländer dürfen kein Eigentum an Grund und Boden in Deutschland erwerben
Grund und Boden sind Eigentum des deutschen Volkes. Ausländer haben aus diesem Grund nicht die Möglichkeit, Eigentümer von Grundstücken zu werden. Miet- und Pachtverhältnisse sind davon ausgenommen. Eventuell bestehende Besitzverhältnisse sind aufzulösen oder rückzuübertragen. Ein gesondertes Gesetz regelt die Einzelheiten, Entschädigungen und Ausnahmebestimmungen.
• Ersatzlose Streichung des einklagbaren Rechtes auf Asyl
Wir Nationaldemokraten fordern die ersatzlose Streichung des sogenannten „Asylrechtsparagraphen“ Art. 16a Grundgesetz. Das weltweit einzigartige, einklagbare Recht auf Asyl hat nicht nur zu einem unvorstellbaren Ausmaß geführt, sondern auch zu einer Belastung der Staatsausgaben in Milliardenhöhe. Ferner hat ein Gesetz die Abschiebung krimineller Ausländer zu regeln. Die Feststellung, daß im Heimatland eines Asylbewerbers strengere Strafen als in Deutschland gelten, darf der Abschiebung nicht grundsätzlich im Wege stehen.
Deutschland braucht wieder eine Regierung, die sich am eigenen Volk ausrichtet, dort ansetzt wo der Schuh wirklich drückt und auch bereit ist, radikale Lösungen für radikale Probleme zu präsentieren. Für eine solche Politik steht die NPD.
Sie haben es im Superwahljahr 2009 auf Bundesebene, aber auch in Sachsen, Thürigen, dem Saarland und in etlichen Kommunen in der Hand, den Systemparteien die rote Karte für ihre volksfeindliche Politik zu zeigen. Wählen Sie nationale Abgeordnete und sorgen Sie so dafür, daß endliche wieder eine Stimme für Deutschland, sowie eine Stimme der Vernunft in den Parlamenten erklingt.
Wahlen 2009: Ihre Stimme der NPD !
Claus Cremer
(Md Parteivorstandes)
facebook.com/pages/NPD-Kreisverband-Wetterau/195201140555831