01.05.2009
Berlin - Die NPD führt zum Tag der deutschen Arbeit keine zentrale Kundgebung durch. Die nationale Opposition hat folgende Veranstaltungen am 1. Mai angesetzt:
Nationale Demonstrationen und Kundgebungen finden statt in Mainz, Ulm, Hannover (momentan verboten), Neubrandenburg, Weiden/Operpfalz, Dresden, Saarbrücken und Berlin. In Berlin-Köpenick beginnt im Bereich der Parteizentrale ab 11 Uhr eine Maifeier zum Tag der nationalen Arbeit, zu der auch Familien mit Kindern herzlich willkommen sind.
Als Redner werden fungieren: Der Parteivorsitzende Udo Voigt, der Generalsekretär Eckart Bräuniger, der Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs aus Mecklenburg-Vorpommern, der Publizist und Politikwissenschaftler Udo Walendy, der Bildungsleiter Andreas Thierry und der Berliner NPD-Landesvorsitzende Jörg Hähnel.
Ein Programm für Kinder und Familien rundet die Maifeier ab. Bedauerlicherweise ist davon auszugehen, daß selbsternannte „Demokraten“ der etablierte Parteien erneut unter von ihnen mißbrauchten Begriffen wie „Demokratie“ und „Toleranz“ versuchen werden, diese Veranstaltung der NPD zu behindern.
Der Parteivorsitzende und Fraktionsvorsitzende der NPD in der Bezirksverordnetenversammlung von Treptow-Köpenick, Udo Voigt, erklärt dazu:
„Die etablierten Parteien täten gut daran, sich an diesem Tag angesichts der Wirtschaftskrise für deutsche Arbeitsplätze einzusetzen, statt gegen Nationaldemokraten und Kinder zu demonstrieren. Die NPD hat einen gänzlich anderen Politikansatz als die etablierten Parteien. Dieser orientiert sich am Menschen und an der Gemeinschaft. Die globalen liberalkapitalistischen Wirtschaftsmodelle haben angesichts ihrer eigenen Systemschwäche völlig versagt. Heute ist in Deutschland kein Arbeitsplatz mehr sicher, wenn der Ausbeutungspolitik der Kapitalisten kein Einhalt geboten wird.
Kräfte der nationalen Neuordnung werden die Lücke zu füllen haben, die das heraufkommende Chaos weiter aufreißt. ‚Sozial geht nur national!’ Wir Nationaldemokraten hoffen, daß dieser 1. Mai auch in Berlin gewaltfrei bleibt. Dieser 1. Mai wird andernfalls wieder einmal zeigen, daß Gewalt und Chaos in diesem Lande nicht von nationalen Bürgern ausgehen!“
NPD - Parteivorstand
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