01.05.2009
Das System ist am Ende. Egal ob an Info-Ständen oder beim familiären Gespräch – überall registrieren wir die Gewissheit, daß wir mit unserer Parole recht hatten. Nun gilt es, die nationale und soziale Alternative ins Volk zu tragen. Die nächsten Monate werden von Kurzarbeit, Massenentlassungen und zunehmender sozialer Ungerechtigkeit geprägt sein. Die Verlagerungen der Produktionsstandorte und der Sozialkahlschlag, die die etablierten Systemparteien zu verantworten haben, haben dazu geführt, daß die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird.
Die völkerzerstörende Globalisierung wird uns von den Scheindemokraten als natürlicher und unabwendbarer Prozeß vorgegaukelt. Masseneinwanderung von Lohndrückern, Ausverkauf von heimischer Wirtschaft und ruinöser Wettbewerb mit Billiglohnländern – damit muß Schluß sein.
Die Zeit ist reif, dem Abwrack-System der BRD eine echte Alternative gegenüberzustellen. Mit unserer Kampagne „Nationale Antworten auf die Wirtschaftskrise“ wollen wir zeigen, daß es Möglichkeiten gibt, dem Teufelskreislauf aus Staatsverschuldung, Exportabhängigkeit, Lohnkürzungen und staatlicher Handlungsunfähigkeit zu entkommen und den Weg in Richtung einer nationalen und sozialen Erneuerung zu gehen.
Immer mehr Deutsche erkennen, daß es so nicht weiter gehen kann. Immer mehr Deutsche werden in den kommenden Monaten merken, daß bloßes Meckern nichts verändert. Demonstrationen und andere Protestaktionen werden die Folge sein. Da dürfen wir nicht fehlen. Überall, wo sich Volkes Widerstand regt, müssen wir an vorderster Front Flagge zeigen und für die Ideen eines radikalen Neuanfangs werben. Egal, ob Werksschließung, Demo vor dem Arbeitsamt oder Protestaktion gegen das kapitalistische Ausbeutersystem – mit den „Nationalen Antworten auf die Wirtschaftskrise“ kann nun jeder nationale Aktivist vor Ort Antworten und Lösungen anbieten.
Also: Raus auf die Straße und vor die Werkstore! Wann, wenn nicht jetzt? Wer, wenn nicht wir?
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