05.01.2009
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Migrationshintergrund bei Straftätern wird erfaßt
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Zur Hauptseite wechselnBei der Datenerhebung der Polizei zu Tatverdächtigen wird nun endlich auch die Herkunft berücksichtigt. Dadurch wird nicht nur die Prävention der Gewaltkriminalität tätergruppenorientiert effektiver, sondern vor allem ermöglicht dieser Schritt, ein politisches Bewusstsein zu Ursachen und Auftreten von Kriminalität zu entwickeln. Soll heißen: Ausländerkriminalität läßt sich nun nicht mehr in Statistiken geschickt verstecken, sondern wird als solche benannt.
Das wird die tatsächlichen Dimensionen und die überdurchschnittliche Fallzahl der Kriminalität der gerne als Kulturbereicherer missdeuteten Fremden offen legen. Der Bürger hat nun auf jeden Fall die Möglichkeit, auf die Gründe der wachsenden Unsicherheit auf unseren Straßen zu blicken. Sie liegen nämlich nicht zu geringem Teil an der verfehlten Ausländerpolitik.
Kriminelle Ausländer sind nach unserer Überzeugung sofort in ihre Herkunftsländer abzuschieben. Die Masse der hier lebenden Fremden gilt es, schrittweise in ihre Heimat zurückzuführen. Denn Entwurzelung, sowohl der Fremden, wie auch der Deutschen, ist eine wesentliche Ursache für Enthemmung, Gewalt und Kriminalität.