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21.01.2009

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Einheit der Nationalen - nötiger denn je!

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Das Superwahljahr 2009 hat begonnen. Welch eine Chance für unser Volk den Etablierten endlich die Rechnung zu präsentieren und die Verantwortlichen in die politische Wüste zu schicken. In Hessen kam es aber nicht zum Durchbruch, da mit den dortigen Republikanern im Vorfeld der Wahlen keine Einigung über eine gemeinsame Vorgehensweise zu erzielen war. Das ist bundesweit hinsichtlich unseres Verhältnisses zur Deutschen Volksunion anders. Bundesweit stehen die Bündnispartner DVU und NPD mit der Unterstützung vieler freier Kräfte, als die politischen Alternativen auf den Stimmzetteln, obwohl unsere NPD mit allen Mitteln der staatlichen Macht der BRD bekämpft wird.

Wir haben seit Jahrzehnten vor den Gefahren der Globalisierung und der Ausländerpolitik nicht nur gewarnt, sondern mit unserem „Programm für ein besseres Deutschland“ aufgezeigt, daß wir Visionen haben für eine lebenswerte Zukunft.

Mit unserer Kapitalismuskritik, der Forderung nach Schaffung einer raumorientierten Volkswirtschaft und der längst überfälligen Ausländerrückführung, könnte Deutschland der Motor einer neuen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung sein. Das klägliche Scheitern des weltweiten Projektes einer multikulturellen Gesellschaft mit Hilfe der imperialistischen „One-World-Strategie“ der USA, wird zum alltäglichen Menetekel des kapitalistischen Systems. Die Unterwerfung der Menschen unter die Interessen der internationalen Hochfinanz, der Spekulanten und Kapitalisten steht vor dem Zusammenbruch, wie der Kommunismus bereits am Modell des „neuen Menschen“ gescheitert ist.

Eine Systemalternative muß her, welche im Sinne des Wortursprungs von radikal, an der Wurzel packen, eine neue soziale und nationale Perspektive schafft! Für die Völker der Welt und unser deutsches Volk ist dies die Chance zur Selbstfindung und Umstrukturierung der Machtverhältnisse zugunsten des einzelnen Menschen. Der Durchbruch nationaler Politik ist längst überfällig.

Aus der Sicht der BRD-Mächtigen muß dies natürlich verhindert werden. Was hätte denn deren Kollaboration mit der verbrecherischen Politik der Besatzer gebracht, wenn nun auf einmal das Volk wieder was zu sagen hätte und mächtiger würde als die Kapitalisten? Kein Wunder also, daß erneut vom Verbot der NPD die Rede ist. Ein nicht geklärter Kriminalfall, den Polizeidirektor von Passau betreffend, führt zu Vorverurteilungen nationaler Bürger, der NPD und des gesamten nationalen Widerstandes. Doch das Schwert der Verbotsdrohung ist mittlerweile stumpf geworden. Darum wird von den Herrschenden verstärkt versucht, die bei den Innenministerien angesiedelten Arbeitsgruppen „Finanzen“ mit dem Ziel zur Wirkung zu bringen, der NPD ihr zustehende Mittel aus der staatlichen Teilfinanzierung der Parteien zu entziehen.

Leider haben die kriminellen Machenschaften des ehemaligen Bundesschatzmeisters nicht gerade dazu beigetragen, das Vertrauen in die Finanzpolitik der NPD zu stärken. Doch wir haben bereits aufgeräumt und eine neue Finanzabteilung geschaffen. Diese hat allerdings noch einige Zeit damit zu kämpfen, daß Unterlagen, welche dringend benötigt werden und sich noch beim Landeskriminalamt Düsseldorf befinden, endlich in unsere Hände kommen. Wir werden auch juristisch gegenhalten, wenn staatliche Eingriffe drohen. Ich bin zuversichtlich, daß wir dies erfolgreich bestreiten können, solange das Bundesverfassungsgericht auch hinsichtlich der Parteienfinanzierung über den Grundsatz der Gleichbehandlung wacht.

Nationale Politik ist notwendiger denn je. Gewinnen wir auch im Inneren unseren gemeinsamen Willen zurück, denn äußere Feinde haben wir wahrlich genug. Vergessen wir nie, daß es die Einigkeit ist, die uns stark machen wird. Damit müssen wir zuerst bei uns beginnen.

Nur organisierter Wille bedeutet Macht!

Dipl.sc.pol. Udo Voigt
NPD-Parteivorsitzender
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