10.12.2008
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Antifa dreht durch
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Zur Hauptseite wechselnNormalerweise reagieren wir nicht auf Gerüchte und Vorwürfe, die von der Antifa oder Staatlichen Behörden über Presseberichte in die Welt gesetzt werden. Diese werden von uns eher lächelnd zur Kenntnis genommen und nicht weiter kommentiert. In den letzten Tagen wurde, vor allem auf Antifaschistischen Weltnetzseiten mehrere verworrene Dinge berichtet, so dass wir uns jetzt doch gezwungen sahen, diese hier richtig zu stellen.
So wurde in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Rundschau von der Antifaschistischen Bildungsinitiative Wetterau (Antifa-BI) behauptet, dass „in eine Gaststätte im Wölfersheimer Ortsteil Wohnbach von der NPD zu einem Hessenkongress am kommenden Samstag eingeladen wurde. Auch wäre der Veranstaltungsort aufgeflogen und die NPD würde sich einen anderen Veranstaltungsort suchen."
Des Weiteren wird in der FR wiedergegeben: „Die Gemeinde Wölfersheim könne nichts unternehmen, wenn das Treffen in Wohnbach sein sollte, da es sich um eine private Veranstaltung handle. Weiter wurde der Wölfersheimer Bürgermeister Rouven Kötter (SPD) mit den Worten zitiert: "Es ist schlimm, dass der Wirt so was macht und beklagt dass die Gaststätte zum Versammlungsort Rechtsextremer geworden sei. „
Auch wurde auf mehreren Seiten im Weltnetz behauptet, dass der Gaststättenbetreiber, der Onkel des NPD-Kreistagsabgeordneten und Landesvorstandsmitgliedes Stefan Jagsch aus Altenstadt sei.
Der Wetterauer NPD-Vorsitzende und Landesgeschäftsführer der NPD-Hessen, Daniel Lachmann, äußerte sich folgendermaßen zu den zitierten Passagen: „Der Hessenkongress findet nicht in Wölfersheim nicht statt, auch war nie geplant, dass dieser im Wetteraukreis stattfinden wird. Mit dem angekündigten und beworbenen Veranstaltungsort „Mittelhessen“ werden einige Landkreise in Hessen umfasst. Gerne könnte der „Sozialdemokratische“ Bürgermeister Kötter eine Versammlung der Wetterauer NPD besuchen. Er würde sich davon überzeugen können, dass man ihn dort respektvoller behandeln würde, als er und seine Parteigenossen mit uns Nationaldemokraten umgehen."
Anbei eine geistreiche E-post als Beispiel, was uns fast täglich von so genannten „Antifaschisten“ erreicht. Diese stammt von einem Antifa-Kämpfer namens Martin Schmitt an eine NPD-Aktivistin in unserem Landkreis:
„du kleene hure!!
ich sag dir eins deine fresse hab ich mir gemerkt,pass auf wo du rum läufst du wirst faustschläge kassieren das es sich gewaschen hat genauso wie deine männlichen hurensohn kamerade!!für den kommunismus!! Du hast die letzten tage hoffentlich reichlich fernseh geschaut,ja so wird es in deutschland auch bald zugehen !!sorg dich nicht und dann machen wir euch platt!!!du hure!!
nazis verrecke“
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