13.10.2008
Bericht
Am Sonnabend, den 11. Oktober 2008, fand in Wetzlar eine von freien Kräften veranstaltete Demonstration statt. Unter dem Motto "Todesstrafe für Kinderschänder" marschierten die circa 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gegen 14.00 Uhr vom Bahnhof Wetzlar los. Unter den Demonstranten befanden sich etwa 60 Mitglieder von nahezu allen hessischen NPD-Kreisverbänden, sowie sieben von zehn Mitgliedern des hessischen NPD-Landesvorstandes, darunter der Landesvorsitzende Jörg Krebs, sowie seine Stellvertreter Daniel Lachmann und Mario Matthes. Die hessischen Jungen Nationaldemokraten (JN) waren ebenfalls mit etwa einem Dutzend Vertreterinnen und Vertretern unter Führung ihres Landesvorsitzenden Stefan Jagsch vor Ort und ließen es sich nicht nehmen, diese Veranstaltung zu unterstützen, um mit Vertretern des gesamten nationalen Widerstandes ein wirkungsvolles Zeichen gegen Kindesmißbrauch zu setzen.
Von Richtern, Psychologen und Politikern der Systemparteien werden sexuell motivierte Vergehen an Kindern nur zu gerne heruntergespielt, und so ist es in diesem Staat traurige Realität, daß Kinderschänder mit lächerlichen Strafen davon kommen und nach wenigen Jahren wieder für "rehabilitiert" erklärt werden. Bezeichnend für die Haltung des politischen Gegners ist es gewesen, daß sich allen Ernstes an diesem Tag etwa 400 Gegendemonstranten in Wetzlar einfanden und es für nötig hielten, gegen eine Veranstaltung zu demonstrieren, welche auf den Mißbrauch der Schwächsten unseres Volkes - unserer Kinder - aufmerksam machen sollte. Entgegen allen unnötigen Diskussionen über den Umgang mit dem Thema "Kindesmißbrauch" erkennt die nationale Opposition als einzige Fundamentalopposition in diesem System, daß Kinderschänder nicht therapierbar sind und fordert zum Schutz unserer Kleinen die einzig richtige und wirksame Lösung: Todesstrafe für Kinderschänder!
Daniel Knebel




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