08.09.2008
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Erfolgreiche Flugblatterverteilung beim Niddaer Markt
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Am 7. September verteilten NPD-Aktivisten auf dem Herbstmarkt in Nidda Flugblätter über die Ahmadiyya Gemeinde, welche in Nidda eine Moschee errichten möchte. Darin wurden Zitate von Vertretern dieser islamischen Gemeinde wiedergegeben und ihre antidemokratische und menschenverachtende Haltung aufgezeigt. Die Ahmadiyya Gemeinde gibt sich gerade im Wetteraukreis, einer ihrer Hochburgen, als vermeintlich bürgernah und fällt vor allem durch Müllsammelaktionen und ähnliche soziale Aktionen auf. In mehreren Gesprächen mit den Marktbesuchern wurde schnell klar, dass die Wetterauer Bevölkerung der Ahmadiyya Gemeinde und dem Islam ablehnend gegenüberstehen. Auch äußerte sich die Mehrheit positiv über die Arbeit und Ziele der NPD und bedenklich über die Islamisierung unseres Heimatlandes. Bei christlichen Menschen stößt das Gebaren der Islamischen Gotteskrieger auf Widerstand und gerade diese wollen keine Moschee in Nidda sehen.
Die Verteilung des islamkritischen Flugblattes an die Bürger wurde so positiv aufgenommen, dass die 700 Flugblätter schnell verteilt waren. Weitere Aktionen gegen die Islamisierung in Nidda und anderen Teilen des Wetteraukreises werden wegen der Brisanz folgen und sind bereits in Planung. Die Wetterauer NPD wird weiterhin gegen die Islamisierung unserer Heimat mobil machen!
Das Flugblatt hatte folgenden Inhalt:
Bürgerinformation über die Ahmadiyya Gemeinde
Die islamische Ahmadiyya-Gemeinde will überall in Deutschland Moscheen errichten (insgesamt 100 Moscheen). Sie gibt sich friedfertig und tolerant und gewinnt Politiker für ihre Vorhaben. Die Toleranz der Ahmadiyya hat indes enge Grenzen, die in westlichen Demokratien nicht eben für Jubel sorgen dürften. So dürfen sich Männer und Frauen nach den Verhaltenregeln der Ahmadiyya nicht die Hände schütteln. Und Schulkinder dürfen nicht gemeinsam zur Schule gehen. Dies steht auf der offiziellen Internet-Seite der Ahmadiyya: "...(...) das gegenseitige Händeschütteln von Männern und Frauen. Das uneingeschränkte Zusammensein von Mädchen und Jungen auf dem Schulweg. (...) All dies ist im Islam untersagt und führt unweigerlich zur Erregung von Allahs Wut, vor der man sich hüten sollte." (Quelle: www.ahmadiyya.de)
Nachfolgend ein paar Zitate von verschiedenen Vertretern und aus Publikationen der Ahmadiyya-Gemeinde:
"Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten." (Gründer der Ahmadiyya - der damit das Christentum meinte!)
„Die Tage werden kommen, in der Tat sie sind nahe, wenn dies die einzige Religion sein wird. Gott wird außerordentliche Segnungen auf diese Religion und diese Bewegung ausschütten. Er wird jeden zerschlagen, der uns zu stören sucht. (Gründer, Zitat n. Anderson: Mirza Ghulam Ahmad ... S. 181) „Das Blut eines Muslim darf nur in drei Fällen legitimerweise vergossen werden: wenn es um einen älteren Ehebrecher geht, als Strafe für einen Mord und bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verlässt." (Bukhari und Muslim zit. n. Khoury, Koran, Anhang, S. 549) Der 4. Kalif der Ahmadiyya sagte 1990: "Das Gesetz [= Scharia, d.Verf.] ... steht über allem. ... und keine demokratisch gewählte Regierung kann diesen ausdrücklichen Willen ausschalten.
»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.« Türkischer Präsident Tayyip Erdogan (alle Zitate aus Akte Islam, www.akte-islam.de)
Deshalb lehnt die NPD jede Form der Überfremdung durch kulturfremde Menschen entschieden ab. Wir beziehen auch eine klare Position gegen die Herausbildung orientalischer Parallelgesellschaften und die Islamisierung Deutschlands, egal, ob sich diese Widerstandshaltung aus dem heidnischen oder christlichen Erbe Europas speist. Dort, wo der Islam historisch beheimatet ist und die Lebenstradition der Menschen prägt, hat er selbstverständlich sein Existenzrecht - und auch das Recht auf Selbstverteidigung gegen den amerikanischen Kultur- und Wirtschaftsimperialismus. In Mitteleuropa aber ist der Islam eine fremdkörperhafte Aggressionsreligion, der nicht mit falscher Toleranz begegnet werden darf.
Der Islam und seine Begleiterscheinungen wie Kopftuch und Moschee, Ehrenmord und Tierschächterei haben in Mitteleuropa nichts verloren. Durch die deutschenfeindliche Einwanderungspolitik der Altparteien steht aber schon ein millionenstarkes Glaubensheer des Propheten Mohammed in unserem Land. Soft-Konservative und Rechtskonservative kapitulieren vor dieser Landnahme und wollen den Überfremdungsteufel mit dem Beelzebub der “Integration” austreiben. Die einen wollen den Fremden auf Steuerzahlerkosten ein paar Sprachkurse verordnen und die anderen nur Hinterhof-Moscheen statt Monumental-Moscheen akzeptieren. Wer diese taktischen Minimalzugeständnisse der Fremden für einen Integrationsbeweis hält, kann vor den Muslimen gleich die weiße Flagge der Kapitulanten hissen. Deutschkenntnisse und kürzere Minarette entschärfen doch nicht die tickende Zeitbombe, daß die Deutschen zur Minderheit im eigenen Land werden. Wir Nationaldemokraten wollen deshalb auch gar keine Integration der kulturfremden Ausländer, sondern deren rechtsstaatlich geordnete Rückführung in ihre Heimatländer.
WEHREN AUCH SIE SICH GEGEN DIE ISLAMISIERUNG UNSERER HEIMAT!