22.01.2008
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NPD-Kreisvorsitzender gratuliert Veith
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Der NPD-Kreisvorsitzende Daniel Lachmann gratuliert dem CDU-Landratskandidaten Oswin Veith für seine konsequenten Äußerungen zur Bekämpfung ausländischer Gewalt in Deutschland bzw. im Wetteraukreis und bedankt sich dafür, dass gerade er sich als CDU-Politiker öffentlich traut, Forderungen der NPD nach außen zu tragen.
„Wenn Politiker etablierter Parteien NPD-Argumente übernehmen,“ so Lachmann, „dann wird das auch dazu führen, dass immer mehr Bürger Vertrauen in die Politik der NPD gewinnen und folglich auch NPD wählen.“
Gleichzeitig wies Lachmann darauf hin, dass solche Forderungen von CDU-Politikern vor einer Wahl jedoch nicht ernst zu nehmen seien. So sei das Zuwanderungsgesetz mit den Stimmen der CDU/CSU verabschiedet worden. Während der 16 Jahre CDU-Herrschaft unter Ex-Kanzler Kohl seien die meisten Ausländer nach Deutschland gekommen. Erst Ende Februar 2007 habe sich die von der CDU geführte Große Koalition auf ein Bleiberecht, welches rund 100.000 Asylbewerbern einen gesicherten Aufenthaltsstatus verschaffen soll, wenn sie bis Ende 2009 eine Arbeit gefunden haben, geeinigt.
Dies bedeute konkret, so Lachmann, dass Zehntausende jede Arbeit um jeden Preis annehmen, um hier bleiben zu können. Deu Ausbeutung des einzelnen und der Lohndrückerei gegenüber deutschen Arbeitslosen seien damit Tür und Tor geöffnet. Angesichts der Massenarbeitslosigkeit und der „neuen Armut“ in Deutschland sei dies eine Verhöhnung der arbeitslosen Deutschen und aller Steuerzahler in diesem Lande. Darüber hinaus seien allein die hessischen Kommunen im Jahr 2007 mit 40 Millionen Euro für Asylverfahren belastet worden.
Die Äußerungen Veiths wertet Lachmann daher um reines CDU-typisches Wahlkampfgetöse um Stimmen am rechten Rand zu fischen.