30.10.2007
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Gewalt in der Wetterau nimmt zu
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Das die Zeiten immer rauer werden, müsste mittlerweile jedem bekannt sein, aber was in letzter Zeit in den Gemeinden Hirzenhain, Gedern sowie Nidda vor sich geht, sprengt nun jeden erdenklichen Rahmen.
Im Hirzenhainer Ortsteil Glashütten sammelte sich vor einigen Wochen ein Haufen ausländischer „Mitbürger“, begleitet von etwa 20 Linksfaschisten, um bei einer Disco-Veranstaltung jagt auf vermeintliche „Neo-Nazis“ zu machen. Die Polizei wurde mehrmals verständigt, welche sich aber erst gar nicht vor Ort zeigte. Viele Besucher verließen vor Angst das Zelt und überließen den gewaltbereiten Jugendlichen die Örtlichkeit. Die Anhänger dieser Gruppe sind in der Region keinesfalls unbekannte, sie machten schon öfters mit verschiedenen Schlägereien und Randalen auf sich aufmerksam.
Bei einer Disco-Veranstaltung in Gedern im diesjährigen Sommer, bei der mehrere Besucher mit dem Krankenwagen abgeholt werden mussten, darunter auch eine Frau mit Milzriss und schweren Hämatomen, die sogar kurzzeitig unter Lebensgefahr stand machte sich diese Gruppe allen Namen.
Eine Gaststätte bei Gedern wurde von jener Ausländerbande verwüstet und musste deshalb für einige Zeit geschlossen bleiben. Bei der dort stattgefundenen Randale wurden unschuldige Gäste, sogar teilweise schwer verletzt. Wie allzu oft, blieben aus Angst vor Racheakten der Täter, Anzeigen aus. Obwohl vermehrt Sicherheitspersonal auf Veranstaltungen eingesetzt wird, konnten jene bisher die Lage oft nur schwerlich oder gar nicht in den Griff bekommen und die Randalierer mit „Migrationshintergrund“ nicht zurückdrängen.
Der jüngste Vorfall ereignete sich am 12.10.2007 in einer Dorfdisco in Ortenberg. Dort versammelten sich wieder jene Randalierer, um nach eigenen Angaben zufolge, ihre Jagt auf „Nazis“ von der Disco-Veranstaltung in Glashütten fortzusetzen. Bei diesem Angriff wurde ein Mitarbeiter des anwesenden Sicherheitspersonals durch zwei Messerstiche schwer verletzt und musste ins Krankenhaus zur weiteren Behandlung.
Die Frage, ob man sich als deutscher Bürger in seiner Heimat noch sicher fühlen kann, drängt sich einem immer wieder auf. Weder die Polizei, noch die Gemeinden unternehmen auch nur irgendetwas gegen die diese Terror-Banden um weitere Vorfälle zu unterbinden. Auch die ach so „freie“ Presse interessiert sich nicht für derartige Dinge. Wenn aber hingegen ein Linksfaschist einen anonymen Brief an eine Gemeindeverwaltung schreibt, in dem er sein Leid über die anwesenden „Neo-Nazis“ auf Dorffesten beklagt, dann schrillen die Alarmglocken bei sämtlichen Gutmenschen auf und man sieht sofortigen Handlungsbedarf. Nach diesem Brief wurde die Hirzenhainer Ordnungspolizei angewiesen, national denkende Bürger herauszufiltern und diese zu überwachen.
Was muss noch passieren, dass endlich alle verblendeten aufwachen und die Gefahr von Links, sowie einer immer größer werdenden Bedrohung durch ausländische Jugendbanden, sehen. Unser Land und unsere Kultur müssen vor Fremdeinflüssen bewahrt werden. Wir Deutschen sollten aufstehen und diesen Kriminellen nicht das Feld überlassen.
Schluss mit lustig - Wir fordern harte Strafen für kriminelle Ausländerbanden und ihre Linken Helfershelfern!