12.10.2007
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Na endlich - Aufschwung wo man hinsieht!
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Da beschwert sich Otto Normalverbraucher im Einklang mit den Einheitsmedien, dass der Aufschwung an den arbeitenden und besonders an den arbeitssuchenden „Insassen der BRD“ vorbeiginge. Was für ein Unsinn, schließlich spürt es doch mittlerweile jeder: Der Aufschwung der Lebensmittelpreise ist geradezu schwindelerregend und nimmt sogar noch an Fahrt auf. In vielen Ländern seit Jahren üblich, wollen offensichtlich die BRD-Politasse das Prinzip der teuren bis überteuerten Grundnahrungsmittel und billigen Luxusgüter auch hier nachhaltig etablieren. Und um evtl. aufkommenden Volks-, ähh, Bevölkerungszorn von sich abzulenken, sind es auf einmal die Chinesen und Inder, die Milch und Käse als Delikatessen für sich entdeckt haben sollen. Wen interessiert es da schon, dass diese Völker mit Milch recht wenig anfangen können und Käse als etwas Verdorbenes ablehnen.
Yahoo fasst die Teuerung alleine für den September zusammen: Auch im September sind die Großhandelspreise für wichtige Grundstoffe wie Eier, Getreide und Milch deutlich gestiegen. Drastisch fiel der Preissprung bei Getreide, Saaten und Futtermitteln mit einem Plus von 62,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag berichtete. Einen kräftigen Schub gab es auch bei landwirtschaftlichen Grundstoffen und lebenden Tieren mit einer Zunahme von 33,8 Prozent. Milch, Milcherzeugnisse, Eier und Speiseöle kosteten 18,8 Prozent mehr als im September 2006.
Der Vergleich zum Vormonat zeigt noch eine „harmlose“ Steigerungsrate für den September z.B. für Milchprodukte um 5,2 %, der August schlug mit einer Steigerung von 5,0 % zu Buche und auf das bisherige Jahr 2007 zusammengefasst sind es insgesamt 17,0 %! Den Pressemeldungen zufolge sollten die Milch- und Milcherzeugnisse in der BRD teurer werden, damit die Bauern etwas mehr Geld in ihre Kassen bekämen. Wie aber erklärt sich dann der ebenfalls kräftige Preisanstieg für irische Butter oder französischen Käse?
Billiger wurden abseits der Lebensmittel Büromaschinen und -einrichtungen mit einem Preisrückgang von 12,5%. Noch Fragen, Kienzle?