19.09.2007
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Ausländerkinder wünschen Rückkehr
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Türkischer Doktorand befragte 700 Landsleute
»Ausländerfeindlichkeit« ist eine der Lieblingsfloskeln der herrschenden Klasse in der Bundesrepublik, um die NPD in der politischen Auseinandersetzung zu diffamieren und gesellschaftlich zu isolieren. Denn wenn auch die herrschenden Kreise kollektive Eigenschaften eines Volkes öffentlich verneinen, kennt das tonangebende Establishment den germanisch geprägten Volkscharakter der Deutschen sehr genau und nutzt dessen Schwachstellen gnadenlos aus. Übertriebenes Gerechtigkeitsdenken bis zur Selbstaufgabe ist ein bei »blauäugigen« Völkern anscheinend genetisch verankerter Wesenszug.
»Blauäugig« nannten die Völker des Mittelmeerraumes übrigens die hellen Germanen abschätzig, als sie merkten, daß die ehrlichen und treuen Nordmänner jedes Wort von Fremden glaubten.
Bei anderen Völkern löst »Ausländerfeindlichkeit« heute meist keine negativen Reaktionen aus, wenn nicht sogar eher positive, etwa wenn es sich um ehemalige Kriegsgegner, Ausbeuter, Besatzer oder Schmarotzer handelt.
Interessant zu beobachten ist, daß es vor allem diejenigen sind, die der NPD »Ausländerfeindlichkeit« vorwerfen, die wenig oder gar nicht mit Ausländern zu tun haben.
Pauschalreisen ans Mittelmeer und der Besuch von ausländischen Restaurants müssen oftmals als Argumente herhalten, um dem organisierten Kampf für Identität und nationale Präferenz ablehnend gegenüberzustehen.
Wenn man aber nachfragt, wie viele Ausländer der »Ausländerfreund« im engeren Freundeskreis hat, verstummen meist die gutmütigen Deutschen, die die multi-kulturelle Medienpropaganda kritiklos nachplappern und nicht erklären können, warum man unbedingt »ausländerfreundlich« sein soll. Und auf die Frage, ob man sich über afrikanische Islamisten-Schwiegersöhne zuhause freuen würde, erlebt man regelmäßig herunterhängende Kinnladen und grübelnde Gesichter.
Hieran merkt man, daß für die meisten Bundesdeutschen das Ausländerthema von abstrakt-oberflächlicher Bedeutung ist und daher die öffentliche Meinung gerne übernommen wird, um die konforme Grundhaltung zum Ausdruck zu bringen und Repressionen aus dem Wege zu gehen.
»Ausländerfreundlichkeit« ist nun mal ein politischer Modetrend, und Konformität bis zur Selbstverleugnung ist leider ein weiterer Charakterfehler der in Deutschland und bemerkenswerterweise vor allem im linken Spektrum häufig vertretenen »Blauäugigen«.
Peinlich wird es, wenn deutsche Patrioten, wie etwa Republikaner oder Angehörige anderer Kleinstparteien, ebenfalls den Medien auf dem Leim gehen und wegen vorgeblicher »Ausländerfeindlichkeit« nicht mit der NPD zusammenarbeiten wollen. Zumal dieser Personenkreis mit demselben Vorwurf öffentlich stigmatisiert wird.
Die NPD fordert in ihrem Parteiprogramm die Erleichterung der Rückkehr von Ausländern in ihre Heimatländer. Damit vertritt die NPD die vorherrschende Meinung der in der BRD lebenden Ausländer.
So ergab eine Untersuchung an der Universität Duisburg-Essen, die an Ostern diesen Jahres in einigen überregionalen Tageszeitungen thematisiert wurde, interessante Erkenntnisse. Für seine Doktorarbeit befragte der Türke Soner Bulut über 700 türkische Landsleute in Nordrhein-Westfalen, darunter auch im wohlhabenden Hattingen bei Bochum.
Junge Türken unter 30 Jahren fühlen sich in Deutschland oft unwohl und benachteiligt. Mit 57 Prozent gab die Mehrheit der jungen Türken zu, daß sie sich nur der Türkei verbunden fühlen. Mit der wohlklingenden Formulierung der Verbundenheit zu beiden Ländern fühlten sich nur 38,8 Prozent einverstanden.
Dabei darf nicht vergessen werden, daß es eigentlich (un)bewußten psychologischen Selbstschutz darstellt, wenn man in einem fremden Land gut lebt und seine Verbundenheit in einer offiziellen Studie dokumentiert.
Da die muslimischen Türken ursprünglich aus Zentralasien stammen, sind sie auch wirklich sehr fremd in Deutschland und fallen mit Aussehen, Kultur und Mentalität auf. Viele junge Türken sprechen zudem sehr schlecht deutsch, obwohl sie in Deutschland geboren wurden, kostenlos Nachhilfe bekommen, Lehrkräfte sich besonders um sie kümmern und Milliarden für ihre Integration vom deutschen Steuerzahler bezahlt werden.
Genauso gut könnte man aber auch das Geld in die Mosel oder den Rhein werfen, damit sich die Fische was zum Essen kaufen können.
Weil viele junge Türken nicht Deutsch lernen wollen, verbauen sie sich selbst ihren beruflichen Aufstieg - bei Arbeitslosigkeit darf dann der deutsche Staat zahlen.
Da bringen auch die gut bezahlten Vorzeige-Türken im Fernsehen recht wenig.
Der angesehene Professor Abdelmajid Charfi aus Tunis erklärte jüngst bei einer Tagung der New York University in Salzburg, daß viele Einwanderer sozial und intellektuell »von zu bescheidenem Niveau seien«, um sich zu integrieren.
Die aktuelle wissenschaftliche Studie beweist: Weniger als 5 Prozent der hier aufgewachsenen(!) Türken identifizieren sich hauptsächlich mit Deutschland.
Die von etablierten Politikern vielbeschworene 3. Generation der hier lebenden Ausländer erweist sich als politische Fehlkalkulation. Kein Wunder also, daß die linksliberale Süddeutsche Zeitung diese Studie zerknirscht als » ein Zeugnis gescheiterter Integration« bezeichnete.
Insbesondere die jungen Türken, denken häufiger über eine Rückkehr in die Türkei nach als die Älteren. Für die türkischen Senioren hat das deutsche Renten - und Gesundheitssystem eben sehr viele Vorteile. Für die jüngeren spielt es oftmals gar keine Rolle, daß sie noch nie in der Türkei gelebt haben. Diese jungen Türken erkennen, daß sie nicht wirklich zu Mitteleuropa gehören und in Deutschland nicht glücklich werden können.
Selbst im reichen Hattingen, mit einem geringen Ausländeranteil, hatten die Türken kaum deutsche Freunde. Gleich und gleich gesellt sich gern - das gilt auch für Völker!
Warum also überhaupt für ungebildete, arbeitslose, kriminelle oder radikale Türken soviel Geld ausgeben? Gibt es nicht genug Deutsche, die einen Arbeitsplatz oder eine Lehrstelle suchen? Wäre es nicht besser, den jungen frustrierten Türken bei der Rückkehr in ihre angestammte Heimat zu helfen, bevor es in hiesigen Ausländervierteln zu Ausschreitungen kommt wie in Frankreich, England oder den USA?
Mit ihrem Programm vertritt die NPD nicht nur konsequent die Interessen des deutschen Volkes, sondern kommt der Mehrheit der sich in der Bundesrepublik aufhaltenden Ausländern mit der Hilfe zur Rückkehr entgegen.