13.02.2007
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Kundgebung der NPD und freie Kameradschaften gegen Gewalt in Butzbach
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Vermehrte Gewalttaten von Linksextremisten und Ausländern in der Umgebung der diesjährigen Hessentagsstadt führten dazu, dass ortsansässige Vertreter der NPD am 10.02.2007 in Butzbach eine Kundgebung auf dem Marktplatz anmeldeten.
Die interessierten Bürgerinnen und Bürger konnten, durch Redebeiträge von Marcel Wöll und einem betroffenen Jugendlichen, sowie durch Flugblätter über die Misstände in Butzbach, sich ein genaues Bild von der momentanen Situation machen. Dem aktiven Ortsverband Butzbach ist es zu verdanken, dass 35 Personen mit Fahnen und Transparent auf sich aufmerksam machen konnten.
Die Aggressivität und Gewaltbereitschaft von mehreren Ausländern und Anhänger der Antifa führte in den letzten Wochen dazu, dass ein 18-jähriger zusammengeschlagen und während einer Veranstaltung, vom Bündnis gegen Rechts im Kino, 2 Jugendliche mit Waffen angegriffen wurden. Ein Mob von Ausländern griff sogar einen 15 Jahre alten Jugendlichen am Bahnhof an. Selbst in der Wetterauer Zeitung war des öfteren schon von Belästigungen von Frauen am Bahnhof zu lesen.
Die Sicherheit in den Straßen der Städte im Wetteraukreis ist für die Bewohner nicht mehr gewährleistet. Ältere Mitbürger sind noch weniger in der Lage sich vor derartigen Übergriffen zu schützen. Gerade die Überfremdung führt weitestgehend zu einem rassistisch-kriminellen Deutschenhass der hart bestraft werden sollte oder zur Abschiebung von derartigen kriminellen Ausländern führen muss. Die Mittel für Initiativen gegen die Nationale Opposition fließen zu Hunderttausenden in die Taschen der selbsternannten Gutmenschen. Initiativen gegen Rechts werden gegründet und autonome, gefährliche Linksextremisten, werden hierdurch in die Region gelockt. Dieses Geld sollte stattdessen für die Sicherheit der eigenen Bürger oder für die Renovierung von Schulen und Kindergärten eingesetzt werden, anstelle gegen eine unliebsame Oppositionsbewegung Stimmung zu machen.