31.01.2007
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"KOMBAT SECHZEHN" - Hier wird Volksverdummung groß geschrieben!
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Zu sehen war das ganze Schauspiel am 30. Januar im Kino von Butzbach. Der Kinobetreiber selbst ist bekennender Antifaschist und das Bündnis gegen Rechts ließ es sich nicht nehmen dort eine Veranstaltung für das linke Spektrum abzuhalten. Der Inhalt des Filmes "KOMBAT SECHZEHN" ist schnell wieder gegeben: Der Protagonist zieht in eine neue Stadt und hat gleich zu Beginn Konflikte mit angeblichen Rechten. Da er keinen Anklang zu anderen Jugendlichen findet schließt er sich dennoch den angeblich Rechten an. Dramatisiert wird das Stück durch seine farbige Freundin in seiner ehemaligen Heimat und den koreanischen Kampfsport. Eben der Täglich gepredigte Multikulturelle Irrsinn. Für den Normalbürger nett anzusehen. Es fallen Parolen wie „Nationaler Widerstand“, „Stahlgewitter“, „Kameradschaft“ oder „Frei, Sozial und National“. Der gesamte Film ist absolut realitätsfern und zielt nur auf eines ab, und zwar die Nationale Idee in ein schlechtes Licht zu rücken.
Was bei so einem Film auf gar keinen Fall fehlen darf ist Gewalt und sinnlose Prügeleien, um wirklich nicht ein gutes Haar an jedem Nationalisten zu lassen. Wie nicht anders zu erwarten war finden die beiden Hauptfiguren, dank eines Jugendarbeiters, wieder den Weg aus der rechten Szene! Prinzipiell arbeitet der Film wie schon erwähnt lediglich darauf hin wieder einmal Gräuelgeschichten und Hetze in der Bevölkerung zu verbreiten. Schlimm ist eigentlich nur, dass so viele Jugendliche den Weg ins Capitol fanden und wahrscheinlich diesem Schund glauben schenken. Nach kurzer Anmoderation, die hauptsächlich die Weltnetzseite der NPD - Wetterau thematisierte, begann der Film um 18:15 Uhr. Knappe 90 Minuten später waren die Lichter wieder an und sämtliche Kinobesucher strömten nach draußen. Weder ein Vertreter von Polizei oder Staatsschutz waren zugegen noch der versprochene Bericht eines Aussteigers fand statt, dieser hatte drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn abgesagt. Zu der gewünschten Diskussion im Anschluss kam es auch nicht, weil jeder zufrieden war im Kino kostenlos einen schlechten Film gesehen zu haben. Im Nachhinein versuchte man sich noch vorzustellen, doch dem nicht funktionieren wollendem Mikrofon ist es zu verdanken das auch dies missglückte.
Vor dem Kino allerdings machten die Linksextremen Chaoten ihrem Namen wieder alle Ehre und schlugen zwei national denkende Jugendliche zusammen. Da zeigt sich einmal mehr von welcher Seite die Gewalt ausgeht.
Schluss mit linker Gewalt und antideutscher Umerziehung!