20.01.2007
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Interview mit RA Dirk Waldschmidt - Bürgermeisterkandidat in Butzbach
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Zur Hauptseite wechselnInterview
Was wird Ihre erste konkrete Maßnahme für junge Familien in Butzbach sein?
Meine erste konkrete Maßnahme in Butzbach wird sein, den Eltern die Kindergartengebühren zu bezuschussen und die Verwaltung an zu weisen junge Familien stärker zu unterstützen, Kinder sind unsere Zukunft.
Wollen Sie den Einzelhandel in der Innenstadt oder den großflächigen Einzelhandel im Industriegebiet Nord unterstützen?
Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Einzelhandel in Butzbach stärker gefördert wird. Man braucht nicht von Großindustrie träumen wenn selbst kleine Läden in der Innenstadt schon leer stehen.
Was soll mit dem defizitären, sanierungsbedürftigen Hallenbad passieren?
Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Butzbacher so schnell wie möglich wieder ein schönes Hallenbad ihr eigen nennen. Wir werden versuchen private Investoren für ein Familienbad zu gewinnen, oder die notwendigen Reparaturen einleiten.
Wie geht es mit Ihnen als Bürgermeister mit dem Schrenzerstadion weiter?
Wir müssen auch hier zu einer Lösung kommen. Alle Butzbacher Vereine sollen wieder eine angemessene Sportstätte erhalten, da die Förderung von Sport und Volksgesundheit ein Kernanliegen unserer Politik ist. Wir werden das Schrenzerstadion sanieren.
Wie werden Sie der rechten Szene im Stadtteil Hoch-Weisel begegnen?
Die nationale Familie im Stadtteil Hoch-Weisel hat der Stadt Butzbach keinen Schaden zugefügt. Das Problem sind vielmehr „Antifa“-Chaoten, welche erst vor kurzem in Bad Nauheim randalierten. Auf diese werden wir ein Auge werfen.
Welche Schlagzeile über Butzbach und Ihre Arbeit möchten Sie nach 100 Tagen im Amt in der Frankfurter Neuen Presse lesen?
„Der Einzelhandel blüht auf, die Verschuldung geht zurück und deutsche Familien sind stolz darauf ein Teil der Butzbacher Bürgerschaft zu sein. Dirk Waldschmidt hat gute Arbeit für die Stadt Butzbach geleistet.“