Bericht
Die Angst bei so manchen Funktionären des linken politischen Spektrums in Form von SPD und DGB im Vogelsbergkreis vor weiterem Wähler- und Mitgliederschwund scheint sehr tief in deren Knochen zu sitzen, was jedoch nur allzu verständlich erscheinen mag.
Seit Jahren laufen der SPD die Wähler weg, während der DGB an einem stetigen Abgang seiner Mitglieder leidet, welcher ganz offenbar inzwischen an dessen Substanz geht.
Feststellen lassen sich derlei Entwicklungen auch, wenn der aufmerksame Beobachter sich die Wahlergebnisse der jüngsten Kommunalwahlen in Hessen vom 26. März 2006 vornimmt. So vermochte die einstige Arbeiterpartei, welche früher nur zu gerne Einsatz für den Frieden und soziales Engagement im Sinne von August Bebel und anderen Gründungsvätern jener Bewegung für sich in Anspruch nahm, im Landkreis Offenbach bei 44,8 % Gesamtwahlbeteilung noch ganze 12 von 100 Wahlberechtigten für eine Stimmabgabe zu bewegen. Im Vogelsbergkreis hingegen waren es immerhin noch fast 20 von 100 Wahlberechtigten bei einer Gesamtwahlbeteiligung von 53,2%. Völlig desaströs entwickelte sich hingegen die Situation für die SPD in der Stadt Offenbach - dort konnten sich bei 31,0 % Wahlbeteiligung nur noch ganze 10 von 100 Wahlberechtigten für ein Kreuz auf ihrem Stimmzettel für jene im Niedergang begriffene Partei entscheiden.
Auch wenn diese Partei inzwischen nur noch etwa ein Fünftel, oder wie im Falle der einstigen Arbeiterstadt Offenbach die Hälfte jenes ihres sonstigen Fünftels aller Wahlberechtigten anzusprechen vermag, scheinen dies ihre Funktionäre zu ignorieren, was sich darin manifestierte, daß deren Mitglieder Manfred Görig und Swen Bastian im Vorfeld von geplanten Informationsständen der NPD in Lauterbach am 18. November und Alsfeld am 25. November diesen Jahres zu Protestveranstaltungen aufriefen.
Bei erfolgreicher Mobilisierung einer ausreichenden Zahl von willigen Helfern hätten sich diese beiden Genossen wohl erfolgreich die Hände schütteln und hinsichtlich ihres fehlenden Demokratieverständnisses im Sinne von mangelnder Meinungsfreiheit und Pluralismus feiern lassen können, aber es kam dann doch ganz anders als erhofft, denn die Zahl derer, welche sich auch aus Kreisen einer „Antifa“ in beiden Städten des Vogelsbergkreises zu Protestveranstaltungen einfanden, blieb wohl weit hinter den Erwartungen der Organisatoren zurück.
So berichtete die „Alsfelder Allgemeine“ in ihrer Ausgabe vom 20.11.06 von 100 Bürgern, welche sich auf dem Marktplatz in Lauterbach einfanden. Gezählt wurden trotz immer wieder hoch gejubelter Teilnehmerzahlen bei derartigen Veranstaltungen etwa 60 bis 70 Mitglieder des linken Spektrums, deren Aussehen von einer Bürgerlichkeit im weitesten Sinne immer noch ziemlich entfernt zu sein schien. Um das in den vergangenen Jahren in den Medien aufgebaute Image von gewalttätigen NPD-Mitgliedern zu wahren, fotografierte ein Mitarbeiter dieser Gazette dann kurzerhand kahl geschorene Skins in einiger Entfernung zum Info-Stand der NPD, wobei der Redakteur jedoch verschwieg, daß es sich dabei um linke Chaoten in Form sogenannter „sharp skins“ gehandelt hatte, welche mit der seit einigen Jahren im stetem Aufwind befindlichen Sammlungsbewegung der NPD nun so gar nichts gemein haben können.
Ein Bild von solidem bürgerlichem Auftreten vermittelten hingegen die zahlreichen Helfer am Stand der NPD in Lauterbach, angeführt vom Kreisvorsitzenden der NPD-Wetterau und Mitglied des Landesvorstands der NPD in Hessen, Daniel Lachmann.
Immerhin artikulierte sich das Demokratieverständnis vieler Demonstranten darin, den Info-Stand der NPD zu umzingeln, damit interessierte Bürger nicht an die in großer Menge ausliegenden Informationsmaterialien gelangen oder mit den Mitgliedern der NPD in Gespräche kommen konnten, was den Schreiberling der „Alsfelder Allgemeinen“ zu der Feststellung veranlaßte, daß „echte Diskussionen nicht festzustellen“ waren. Aber diese Diskussionen waren seitens der Demonstranten auch offenbar gar nicht erwünscht, ging es doch eher darum zu provozieren, zu verhindern und zwecks Erreichung dieses Ziels gegebenenfalls auch Gewalt auszuüben, was die „Alsfelder Allgemeine“ am Ende ihres Artikels dahingehend kommentierte, daß „vermutlich nur ein großes Polizeiaufgebot verhinderte, daß es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam“.
Aufgerufen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen hatte jedoch nicht die NPD, vielmehr scheint es im Kalkül der Organisatoren jener Demonstration rund um den Informationsstand der NPD gelegen zu haben, daß es zu Gewalt und Sachbeschädigungen hätte kommen können, um eventuell den wackeren Mitgliedern der NPD für die Zukunft einen Denkzettel verpassen zu können und sich dann hinterher ins berühmte Fäustchen zu lachen, wie einfach man ihren Aufrufen unter dem Signet eines durch einen Pfeil zerborstenen Hakenkreuzes mit dem Zusatz „Neonazis stoppen!“ auf den Leim gehen kann. Im Kern des Aufrufs liegt hier bereits der Ansatz des Aufrufes zu Gewalt, wie man durchaus vermuten könnte.
Nicht anders sollte dann eine Woche später wiederum unter der Parole „Alsfeld weltoffen statt national beschränkt!“ diesmal u.a. von linken Kadern des DGB, der WASG, der Alternativen Liste Alsfeld, den Naturfreunden im Bezirk Mittelhessen, Bündnis90/Die Grünen in Alsfeld und eines sogenannten „Arbeiter-Kultur-Kartells“ organisiert, gegen einen Info-Stand der NPD in Alsfeld am 25.11.06 vorgegangen werden. Immerhin kritisierte man nun in jenem Aufruf des linken Meinungskartells, daß NPD-Mitglieder „stets manierlich gekleidet und in der Regel einer ordentlichen Tätigkeit nachgehen“ würden. Dies vermochte der angesichts der Krawallmacher und Standumzingler vielleicht schockierte Bürger bei jenen hingegen nicht immer feststellen.
Immerhin wollte der sich weltoffen gebende rot-grüne Zirkel scheinbar übersehen, daß zu Buntheit und Farben nicht nur rot und grün sondern auch andere Farben gehören, weshalb man ob der fehlenden Unterstützung durch CDU-Mitglieder dazu überging, die Farbe schwarz in Form von Posaunenbläsern, Chören der evangelischen Kirchengemeinde und einem Geläute von Kirchtürmen herab als Aufruf zu einem Friedensgebet anläßlich des Info-Standes der NPD in Alsfeld zu instrumentalisieren. Ein unbedarfter Beobachter hätte sicherlich beim Gebimmel der Glocken an das berühmte Werk von Friedrich von Schiller denken mögen, doch auch dabei ging es nicht um die Abwehr von Feuersgefahr sondern schlichtweg um eine Kostprobe des fehlenden eigenen Demokratieverständnis, wobei man auch ignorieren wollte, daß die Meinungsfreiheit und Freiheiten zu politischer Betätigung durch das Grundgesetz der BRD geschützt sind.
Fast automatisch stellte sich auch die Frage, ob man jene Glocken und Läutewerke auch regelmäßig zu Friedensgebeten erschallen ließ, als jüngst der Staat Israel den Nachbarstaat Libanon angriff und unzählige Menschen in einem Inferno beispielloser Aggression Leib, Leben und Heime verloren.
Aber auch diese Gegenveranstaltung verpuffte weitgehend, denn inzwischen konnte die NPD im Vogelsbergkreis etliche neue Mitglieder gewinnen, wozu sicherlich auch zu einem kleinen Teil das durchaus den weltoffenen Bürger schockierende Verhalten der vereinten Linken beigetragen haben dürfte, indem man unfreiwillig mit Aufrufen auf die Info-Stände der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands hingewiesen hatte, und diesen Informationsveranstaltungen damit noch mehr an Popularität zukommen ließ. Für die Mitglieder der NPD waren diese Veranstaltungen jedenfalls ein sehr großer Ansporn, nunmehr weitere Info-Stände durchzuführen.
Es sollte sich den linken Organisatoren derartiger Protestveranstaltungen mit einem Wähleranteil um die 20% vielleicht einmal die Frage stellen, was passieren könnte, wenn die Bürger und vor allem auch die den Wahlurnen fern gebliebenen Wahlberechtigten nach dem eindrucksvoll dokumentierten Auftreten von Jüngern der roten 1/5-Fünftel-Partei diese fortan ganz einfach links liegen lassen und in noch stärkerem Maße jene Kämpfer für wahre soziale Gerechtigkeit und Widerstand gegen den Ausverkauf unserer Heimat in die Parlamente der Kreise und Landtage wählen.
» 07.12.2006
Von den Ängsten so mancher linker Parteifunktionäre im Vogelsbergkreis
» Zur Hauptseite wechseln
Zur Hauptseite wechseln
Die NPD, ein Kurzportrait
Jetzt Mitglied werden!
Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken?
Dann werden Sie jetzt Mitglied der einzigen echten Opposition!
Dann werden Sie jetzt Mitglied der einzigen echten Opposition!
Kurznachrichten
Der Wetteraukreis verliert gegen die JN - Gericht hebt alle Auflagen auf! Die Kundgebung der JN findet nun morgen ab 14Uhr in Echzell statt
Das Motto der JN-Kundgebung lautet: "Meinungsvielfalt statt Linksfaschismus"
Die JN wird am kommenden Samstag eine Kundgebung, anlässlich der "Grätsche gegen Rechtsaussen " Veranstaltung, in Echzell durchführen
Weitere Esel-Aktion in Nidda und Altenstadt erfolgreich und ohne Störung durch Antideutsche erfolgreich durchgeführt
Daniel Knebel spricht auf der Kundgebung in Butzbach - Video: » Verweis
NPD/JN unterstützen Bildungsstreik Demo in Friedberg am 29. Juni » Verweis
Polizei stürmt wegen Sozialraub-Protestbanner NPD-Landtagsbüros in Dresden » Verweis
Video von der Kundgebung in Butzbach und Spontandemo in Bad Nauheim » Verweis
Ausländer und linke Gutmenschen Hand in Hand gegen unser Vaterland » Verweis
Nationalisten führen erfolgreiche Spontandemo in Bad Nauheim durch



