15.09.2006
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Frauen für die nationale Sache
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Thüringen
Seit der politischen Wende zogen tausende Mitteldeutsche in die alten Bundesländer. Viele Regionen entvölkern und rutschen ins Abseits. Junge Menschen wandern ab, weil sie zu Hause keine Arbeit fanden...
Den Kommunen fehlt das Geld für Bibliotheken, Jugendclubs und andere Maßnahmen, welche das Leben angenehm machen könnten. Dies beschwört wiederum den Wegzug weiterer herauf. Nur die Alten bleiben zurück. Plattenbauten werden abgerissen, Kindergärten und Schulen geschlossen, Vereine finden keinen Nachwuchs - die Abwanderung junger Menschen hinterlässt deutliche Spuren auch in thüringer Stadtbildern. Unsere Kinder werden zusammengepfärcht in abrissreifen Schulgebäuden, maroden Kindergärten und betreut von überforderten Lehrern und Erziehern. Das Ergebnis dieses Sparens am falschem Ende von Bund und Ländern sowie des Freistaat Thüringens liegt auf der Hand: Schulen sind keine Lehrstätten mehr, Lehrer sind keine Autoritätspersonen mehr, Schüler sind keine Lernenden mehr. Wie man sich damals durch Wissen und Fleiss durch die Schulzeit boxen musste, müssen sich unsere Kinder nun per Faust und Mut boxen, nicht um das Klassenziel zu erreichen, sondern um heil nach hause zu kommen.
Gewalt und Übergriffe an unseren Kindern sind ein wachsendes Problem, welches schon längst das Maß der Dinge erreicht hat. Natürlich nicht unbemerkt von verschiedenen Initiativen die, nicht nur in Thüringen sondern Bundesweit, versuchen dieser Gewalt Herr zu werden. Das Projekt Notinsel, welches in Erfurt angelaufen ist, soll unseren Kindern sugerieren "Ihr seid nicht alleine - Hier findet ihr Schutz - Wir helfen Euch!" und so kann jeder Schüler der seinem Peiniger entkommen will in verschiedenen Läden und Geschäften Schutz suchen an denen das Notinselschild hängt. Bürgermeister Dietrich Hagemann startet dieses Projekt und stellt das Rathaus sowie die danebenliegende Sparkasse in Erfurt zur Verfügung. Schaut man auf die Internetseite der Notinsel sieht man sofort wie Schwachsinnig dieses Projekt ist.
Die Rede ist dort von Hilfe gegen kriminelle Jugendliche, Diebe, Pädokriminelle und ausländerfeindliche Gruppen. Herr Hagemann hat anscheinend die letzten 15 Jahre keine Schule von innen gesehen, sonst wüsste er, daß kriminelle gewalttätige Jugendliche in der Schule sitzen. Herr Hagemann hat sicher auch noch nicht bemerkt, daß unsere Kinder nicht von ausländerfeindlichen Gruppen bedroht werden, sondern von ausländischen Gruppen verletzt, bedroht und abgezockt werden. Herrn Hagemann ist sicher auch noch nicht Aufgefallen, daß Päderasten nur durch die Unfähigkeit des Gesetzgebers für unsere Kinder eine Bedrohung sind.
Kinder die sich täglich mit Gewalt, Sprachhürden und Markenkonsum beschäftigen müssen, denen fehlt der Ehrgeiz zum Lernen. Dies sollte jedem klar sein und wir als Eltern haben das Recht zu sagen: Gebt jetzt den deutschen Kindern eine Schule, in der unabhängig von allem Wissen um fremde Dinge und fremde Länder vom ersten Schuljahr an eine zusammenhängende Schau der deutschen Geschichte geboten wird, damit die Kinder die Ehrfurcht vor der Vergangenheit lernen, Werte wie Respekt, Stolz, Ehrlichkeit, Strebsamkeit, Fleiss!
All dies muß nicht nur in der Erziehung zu Hause stattfinden, sondern gerade in Schulen und wenn man unseren Kindern diese Kenntnisse vorenthält (das Augenmerk unserer Kinder nicht auf Bildung, sondern auf Dinge wie sprachliche Hürden in den Schulen durch Migrantenkinder, Markenkonsum, ausservölkische Interessen und geschichtliche Unwahrheiten gelenkt wird) brauchen wir uns am Ende nicht mehr wundern, wenn aus dieser ersten Lehrwerkstätte Menschen, Deutsche, herauskommen, die von lauter fachlicher, einseitig abgegrenzter Wissenschaft und Objektivität ganz verlernt und vergessen haben, daß es auch noch eine subobjektive Weltbetrachtung geben könnte, in der deutsche Menschen mit deutschen Augen und deutschen Herzen deutsche Dinge hätten ansehen können.
Nicht nur der Staat, dank seiner verdummenden Bildungspolitik, macht es Frauen immer schwerer sich FÜR und NICHT GEGEN Kinder zu entscheiden, nein, er stellt den Frauen auch noch die Aufgabe sich über die Finanzierung eines Kindes Gedanken zu machen. Geschlossene Hilfsorganisationen wie Pro Familia, gekürzte Elterngelder, gekürzte Erziehungsgelder, nicht ausreichende Kindergelder, keine Krippenplätze, keine Kindertagesstätten, die wenigen Plätze die es gibt werden ausländischen Familien bevorzugt überlassen, der Staat zahlt für Migrantenkinder mehr an Einrichtungen, da die Integrierung des Kindes und der Familie so gewährleistet sei...
Wer fragt eine deutsche Mutter ob ihr Kind pädagogisch integriert ist, wer fragt eine deutsche Mutter ob ihr Kind sprachlich und auf normalem Bildungsstandart integriert ist und letzendlich wer fragt nach der Integrierung der Mutter in die Arbeitswelt? Sollte diese Integrierung für einen Staat nicht vorrangig sein? Das Ergebnis unbedachter Familienpolitik liegt dank Geburtenrate auf der Hand, aber die Konzequenz daraus wird noch lang nicht gezogen. Ich als Mutter sehe ganz klar eine Sterilisierung deutscher Frauen durch den Staat und wenn es um Kinder geht, dann will man das Beste für sie und das ist nicht diese Bildungspolitik, das ist nicht diese Familienpolitik, das ist nicht diese Gesetzespolitik und das ist nicht dieser Staat!
Wenn man dies alles betrachtet, kommt man zwingend zu dem Entschluß, selber etwas zu tun.
Wenn wir dann auf dem Gebiete der Lehre und Bildung auch den Müttern beibringen könnten, daß unsere Kinder das kostbarste Gut sind, das wir haben und das wir über ihr Werden und ihre Pflege Bescheid wissen müssen, daß wir nicht für die Art oder den Grundcharakter verantwortlich sind, wohl aber dafür wieweit wir in der Entwicklung seines Lebens und seines Weges auf ihn eingewirkt haben, d. h. ob wir ihn herabgezogen oder ob wir ihn in die Höhe geführt haben.
Wie sollte anders sich eine Gemeinschaft vor dem Leben rechtfertigen können?
Wenn ich wirklich Mutter sein will, habe ich die Pflicht, meinem Kind zu zeigen wie es sein kann, wenn es sich nur wenig Mühe gibt. Das ist Mutterschaft, denn eine Mutter sieht nicht das, was im Augenblick ist, sondern sieht ihr Kind an und weiß: Über Dir, über Mir, über Deiner und Meiner steht etwas, das größer ist als Du es bist und Ich es bin, das ist die Gemeinschaft, in der wir leben und in der wir nicht von ungefähr stehen, sondern in der wir Jahrhunderte besten Erbes deutscher Väter und Mütter in uns hochzubringen und weiterzutragen haben. Und weil wir dieses Dritte sehen, sind Mütter und Väter solche Menschen, die Ehrfurcht vor dem Größten und Stärksten haben, was in einem Menschen lebt, die den Drang haben müssen, dieses Größte und Schönste aus sich herauszuholen: Das streben nach Volksgemeinschaft!
Isabell Pohl
Freie Nationalistin aus Thüringen