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27.01.2019

Lesezeit: etwa 1 Minute

Büdinger Stadtverordnetenversammlung verwehrt Parteien Nutzung der Willi-Zinnkann-Halle

Wie vorhersehbar war, wurde die Nutzungsordnung für die Willi-Zinnkann-Halle so geändert, dass künftig Parteien keine Veranstaltungen mehr durchführen sollen. Die NPD wird darauf entsprechend reagieren. Denn wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

"Als erster Redner der Stadtverordnetenversammlung im Historischen Rathaus trat Daniel Lachmann (NPD) nach vorn. "Schaut man sich das Drama um die Nutzung der Halle aus neutraler Sicht an, ist es erschreckend. Es läuft genauso ab wie in dem Buch '1984' von George Orwell." Zuerst würden Menschen für Äußerungen bestraft, dann Bücher umgeschrieben und zensiert, anschließend Abgeordnete schlechter gestellt: etwa durch das Streichen der Fraktionsgelder. Nun gehe es um den Ausschluss "politisch unliebsamer Parteien" aus der Willi-Zinnkann-Halle. "Dies, obwohl man sich selbst ein Stück weit einschränkt", sagte Lachmann. Er frage sich, was als Nächstes passiere. "Vielleicht werden wir in Lager eingesperrt", mutmaßte er. Einige Persönlichkeiten aus der Büdinger Politik gäben nach Ansicht von Lachmann "einen guten Lagerleiter ab". "

#npd #buedingen #daniellachmann #widerstand

https://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/buedingen/budinger-parlament-schliesst-nutzung-der-willi-zinnkann-halle-fur-parteien_19924017

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