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01.02.2019

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nicht Cottbus, sondern der Verfassungsschutz ist ein toxisches Gebilde!

Die Massenmedien haben ein neues Hobby: Sie ziehen ganze Regionen und Städte durch den Kakao, betreiben Rufmord gegen unbescholtene Bürger und schreiben anschließend seitenlange Berichte darüber, wie gefährlich solch ein Image, das sie ja selbst konstruierten, für die entsprechenden Gebiete ist.

So wurde vor einigen Jahren vermehrt davor gewarnt, nach Mecklenburg und Pommern zu reisen, weil dort „rechtsextreme Angstzonen“ entstanden seien. Bemerkenswerterweise tat das den Touristenzahlen keinen Abbruch. Auch das Bundesland Sachsen ist wegen der langjährigen Präsenz der NPD im Landtag in Verruf bei den Hofschreiberlingen geraten. Dresden galt wegen Pegida jahrelang als Zentrum von „Dunkeldeutschland“.

Nun trifft es immer öfter Cottbus. Es sei ein „Hotspot der Rechten“ und das „neue Mekka für Rechtsextremisten“. Der Brandenburger Verfassungsschutz versteigt sich gar zu der Aussage, dass es sich bei Cottbus um ein „toxisches Gebilde“ handele.

Es wird mit großer Phantasieanstrengung ein Gefahrenszenario herbeiphantasiert, das letztlich nicht nur in Rufmord gegen Einzelne, sondern in einer Schmutz-Kampagne gegen eine ganze Stadt ausufert. Während die etablierten Parteien in der Kommunalpolitik nicht müde werden zu berichten, dass böswillige „Nazis“ das Image der Stadt kaputt machen, sind es doch die mit ihnen verbündeten Medien, die dieses Image erst erschaffen. Ursache und Wirkung werden hier gezielt vertauscht.

Als Cottbuser fragt man sich, ob diese Medien von der gleichen Stadt sprechen. In der Stadt kam es in den letzten Monaten gehäuft zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländern auf Deutsche. Eine ältere Dame wurde ermordet, einem jungen Mann wurde auf offener Straße das Gesicht zerschnitten, ein 28-Jähriger in der Silvesternacht brutal abgestochen. Nationalisten und Patrioten wiesen wiederholt im Stadtparlament, auf der Straße und in den sozialen Netzwerken auf diese Probleme hin. Sie, nicht die kriminellen Ausländer, sollen nun das Problem sein. Auch hier werden Ursache und Wirkung wieder einmal vertauscht.

Nicht Cottbus mit seinen wehrhaften Bürgern ist ein toxisches, also giftiges Gebilde, sondern der Verfassungsschutz und das hiesige Medienkartell. Der Verfassungsschutz scheint sich zur Aufgabe gemacht zu haben, die Opposition im Brandenburger Superwahljahr zu kriminalisieren und einzuschüchtern. Die Medien wiederum versuchen, ein angsterfülltes gesellschaftliches Klima zu beschreiben, das so überhaupt nicht der Realität entspricht. Das übergeordnete Ziel ist offensichtlich: Der nach rechts gerückte Wählerwille soll wieder nach links verschoben und auf Multikulti getrimmt werden.

Erfreulich ist, dass das Vertrauen in die Massenmedien kaum noch vorhanden ist, weil sie es mit ihrer einseitigen Hetze übertrieben haben. Bürger der ehemaligen DDR haben sich ohnehin eine gesunde Skepsis gegenüber Medien und Machthabern bewahrt.

Ein Staat, der sich einer Spitzel- und Denunziationsbehörde bedient, um missliebige Ansichten mundtot zu machen, kann unmöglich frei und demokratisch sein!

Ronny Zasowk

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