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01.04.2017

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NPD - Kreistagsfraktion begrüßt das richtige Handeln des Wetteraukreises

Lachmann fordert schnellere Abschiebung von Asylbetrügern und kriminellen Ausländern

Auf der Sitzung des Kreistages forderte die Fraktion der Grünen über einen eingebrachten Dringlichkeitsantrag den Wetteraukreis auf, keine Strafanzeige gegen den Direktor der Psychiatrie in Gießen zu erstatten bzw. diese zurückzunehmen. Dieser hatte einen Asylanten in seiner Behandlung, dessen Asyl-Anträge von mehreren Gerichtsinstanzen abgelehnt wurden. Bei einem Besuch des gesuchten Schein-Asylanten  in der Verwaltung des Wetteraukreises in Friedberg griffen die Behörden durch und verhafteten den Flüchtigen. Der Direktor skandalisierte das Vorgehen und erhob schwere Vorwürfe gegen die Behörden und das Land Hessen. Der Wetteraukreis lässt deshalb eine Strafanzeige mit rechtlichen Schritten gegen den Direktor prüfen.

Im Wetterauer Kreistag äußerte sich der Fraktionsvorsitzende Daniel Lachmann wie folgt zum Antrag der Grünen: „Die Überprüfung von rechtlichen Schritten gegen den Gießener Arzt ist ein richtiger und wichtiger Schritt. Viel zu viele Abschiebeverfahren von Asylanten und kriminellen Ausländern werden von Ärzten und Ämtern, teilweise über Jahre, verschleppt und hinausgezögert. Dulden oder gar hinnehmen kann dies der Wetteraukreis nicht.  

Wenn man bedenkt, was uns Merkels Gäste kosten, sollte dies noch viel entschlossener verfolgt werden, als dies bisher getan wurde. Im aktuellen Fall fordert der Arzt die Summe von 12.800 € für die Behandlung eines Asylbetrügers. Hinzu kommen noch Gerichtskosten und vieles mehr. Und dies ist leider auch kein Einzelfall.“

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