02.11.2011
Die Meldungen überschlagen sich. Die etablierten EU-Politiker müssen unaufhörlich mit Finanzkrücken den maroden EURO stützen. Natürlich in erster Linie mit deutschen Steuergeldern. Die Zeche für den Pleite-EURO sollen wir Deutschen zahlen. Diesen frechen Raubzug rechtfertigen die etablierten EU-Politiker mit dem Hinweis, daß vor allem deutsche Kapitalisten aus dem EURO den größten Nutzen ziehen würden. Das mag sein.
Für uns Deutsche ist das aber kein triftiger Grund uns weiter auszupressen. Es ist kein Grund in die vollständig zerrütteten Wirtschaften Irlands, Portugals, Italiens, Griechenlands und Spaniens weitere hunderte Milliarden EURO zu pumpen und sie dort zu vernichten. Wer auch nur einen Cent in diese Bankrottstaaten verschiebt, der schädigt die Wirtschaft. Wer die im Koma liegende EURO-Leiche weiter künstlich beatmet, der schädigt die Weltwirtschaft. Denn massenweise wird den Aktienmärkten Kapital entzogen, um es in DERIVATE umzuwandeln, mit denen auf den Zeitpunkt für die Ausstellung des amtlichen Totenscheins für den EURO spekuliert wird. Eine gigantische Spekulationsblase steht unmittelbar vor der Aufblähung. Der Zusammenbruch des Finanzsystems und eine schwere Wirtschaftskrise werden die unausweichlichen Folgen sein.
Deshalb fordert die NPD: Sofort raus aus dem EURO und rein in die MARK! Kein deutsches Geld für die EURO-Leiche! Schaffung nationaler Zahlungsmittel zur Krisenvorsorge – Schaffung von Bundeskassenscheinen!
Stefan Lux, M. A.
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