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07.12.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Jetzt kommt’s knüppeldick: Moslem-Partei will in Frankfurt antreten!

Jörg Krebs (NPD): „Wir Deutschen müssen endlich den Mut finden, uns gegen die fortschreitende Islamisierung und Überfremdung unserer Heimat zu wehren“

Seit Jahren hofieren die etablierten Parteien von CDU bis Grüne insbesondere in Deutschland lebende Ausländer auch und vor allem mit dem Ziel, diese zu einer Stimmabgabe zugunsten ihrer Parteien zu bewegen. Im Hinblick auf die linken Parteien SPD, Grüne und SED/Linke ist man als heimattreuer Deutscher ja schon einiges gewohnt, die Anbiederung an Ausländer aus aller Herren Länder kannte und kennt hier keine Grenzen, vielfach kann eine zumindest latent vorhandene generelle Deutschenfeindlichkeit linker Gruppierungen als Triebfeder für dieses Verhalten angesehen werden. Aber auch die selbsternannte Christenpartei CDU ist in den letzten Jahren immer mehr zu einer Muslim-Partei, zu einer Islamisch Demokratischen Union geworden, wenn es darum ging, Ausländer zu umwerben. Das sogenannte „deutsch-türkische-Forum“ (DTF) der CDU spricht in dieser Hinsicht Bände.

Immer abstrusere Forderungen vonseiten der Etablierten resultierten aus der Ausländertümelei dieser Parteien. So zum Beispiel die immer aggressiver erhobene Forderung nach einem generellen Wahlrecht für Ausländer. Kritiker der Überfremdung, allen voran die NPD, wiesen in diesem Zusammenhang immer wieder darauf hin, daß man nicht davon ausgehen könne, daß sich Ausländer dauerhaft vor den Karren bestehender „deutscher“ Parteien spannen lassen würden, sondern, daß vielmehr davon auszugehen sei, daß diese mit Wahlrecht ausgestatteten Fremden über kurz oder lang ihre eigenen Parteien gründen und zu Wahlen antreten würden. So geschehen im Jahr 2009 zur Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen, als einer muslimisch dominierten Ausländerpartei unter anderem der Sprung in das Bonner Stadtparlament gelang. Vor einigen Monaten nun kündigte eine türkisch dominierte Partei den Antritt zur Wahl der Bremischen Bürgerschaft im Mai kommenden Jahres an.



Was andernorts zu beobachten ist, das mußte früher oder später auch in Frankfurt so kommen. In einer Stadt, in der 44,5 Prozent der Bevölkerung keine deutschen Wurzeln mehr besitzen, ist es durchaus verwunderlich, daß es nicht schon längst eine reine Ausländerpartei gibt. Dieser bemerkenswerte Status quo hat sich nunmehr geändert. Offenbar durch seine Ergebnisse in Nordrhein-Westfalen beflügelt, hat sich am vergangenen Wochenende in Frankfurt ein Kreisverband des „Bündnisses für Integration und Gerechtigkeit (BIG)“ gegründet mit Ziel, zur Wahl der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung am 27. März 2011 anzutreten. Die offenbar von marokkanischen Muslimen dominierte Gruppierung hat angesichts des hohen theoretischen Wählerpotentials im Babylon am Main beste Chancen, im neuen Stadtparlament eine gewichtige Rolle zu spielen. Die Tatsache, daß ein Wahlantritt dieser dubiosen Vereinigung vor allem den etablierten Parteien schaden wird, kann uns als heimattreue Deutsche in keiner Weise beruhigen. Vielmehr ist davon auszugehen, daß ein dauerhaft erfolgreiches Abschneiden derartiger Parteien eine gewisse Schleusenfunktion haben wird.

Bei der anhaltend großen Wahlmüdigkeit der Deutschen könnten zunächst die bundesdeutschen Kommunalparlamente innerhalb weniger Jahre zu reinen Ausländervertretungen werden, in denen neben den sich ohnehin vornehmlich um die Belange von „Migranten“ kümmernden „deutschen“ Parteien, dann noch ganze Fraktionen diverser, vor allem muslimischer Parteien säßen, die sich allesamt nicht am Wohl der einheimischen deutschen Bevölkerung, sondern an jenem der ausländischen (Noch-)Minderheit orientieren würden. Was uns Deutschen dann bevorstünde, das möge sich ein jeder selbst ausmalen. Aus dem Boden sprießende Moscheeneubauten mit immer höheren Minaretten und immer lauter tönenden Muezzinrufen wären dann wohl noch eher harmlose Begleitumstände einer solchen Entwicklung. Binnen weniger Jahre könnten zumindest die westdeutschen Großstädte zu den größten muslimischen Städten Europas avancieren. Die stillschweigende Hinnahme dieser Entwicklung käme aber einer endgültigen Kapitulation des deutschen Volkes vor jenen fremden Heeren gleich, die uns seit Jahrzehnten von antideutschen Politikern der CDU, SPD, FDP, Grüne und SED/Linkspartei - gegen den Willen der Mehrheit des Volkes - in unser Land hineingeholt wurden.

Wir Deutschen haben es in den nächsten Jahren in der Hand. Wollen wir in einem Land der Deutschen, oder in einem uns fremden Land leben, heißt hier die Frage. Thilo Sarrazin hat also absolut recht wenn er sagt, „Deutschland schafft sich ab“; noch ist es allerdings nicht zu spät, diese düstere Zukunftsaussicht abzuwenden. Schon bei den hessischen Kommunalwahlen am 27. März 2011können alle Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, dieser Entwicklung entgegenwirken. Dies aber nicht dadurch, daß man am Wahlsonntag aus Bequemlichkeit oder Resignation zu Hause bleibt, oder aus „Gewohnheit“ wieder jene Parteien wählt, die uns diese immer salziger schmeckende Überfremdungssuppe überhaupt erst eingebrockt haben. Nein, nur ein Kreuz an der richtigen Stelle, ein Kreuz bei der sozialen Heimatpartei NPD kann jetzt noch helfen, einer Entwicklung entgegenzuwirken, die auf nichts anderes, als das endgültige Aussterben unseres Volkes und unserer abendländischen Kultur so oder so und unweigerlich hinauslaufen muß und wird, wenn wir Deutschen nicht endlich den Mut finden, uns zu wehren!

Jörg Krebs
NPD-Landesvorsitzender Hessen
Stadtverordneter in Frankfurt a. M.


Quelle: www.npdfrankfurt.de



 


Quelle:http://www.npd-hessen.de/
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