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24.11.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Multikulti-Popanz im Kaisersaal des altehrwürdigen Frankfurter Rathauses „Römer“

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In jenem Saal, in welchem einst Festbankette anläßlich der im Frankfurter Dom vollzogenen Krönungen verschiedener deutscher Kaiser bzw. Könige stattfanden, im Kaisersaal des Rathauses Römer, fand gestern zum zweiten Male in diesem Jahr ein Spektakel statt, welches die 52 an den Wänden des Saales in Öl verewigten deutschen Monarchen sicherlich mit einigem Argwohn beäugt hätten.

Frankfurts dienstälteste Oberbürgermeisterin, die Bremerin Petra Roth (CDU), lud insgesamt 1.294 „Neubürger“ aus der Türkei, Bulgarien und Marokko zu einem Empfang in das altehrwürdige Gemäuer ein, um sie als „Frankfurter“ in jener Stadt willkommen zu heißen, die ihr selbst qua Geburt völlig fremd ist. Für einen gebürtigen Frankfurter stellt ein solcher Akt schon per se eine gewisse Zumutung dar. Viel wichtiger als diese Betrachtung ist aber der Anlaß des Empfangs, führt er einem doch schlagartig plastisch vor Augen, welcher Grad der Überfremdung in Frankfurt mittlerweile bereits erreicht ist.


Das Frankfurter Rathaus, der "Römer"

Die etablierte Medienlandschaft feiert derlei Veranstaltungen freilich als besonderes „Event“, die Gäste des Empfangs seien „das neue Gesicht des internationalen Frankfurt“, schreibt etwa die linksliberale Frankfurter Rundschau. Dem normal politisch denkenden Deutschen sagt es ganz einfach, daß wiederum rund 1.300 in Frankfurt lebende Ausländer per Plastik-Personalausweis und papierenem Staatsangehörigkeitsausweis zu Deutschen erklärt wurden und, daß - damit verbunden - der offizielle Ausländeranteil natürlich weiter absinkt.

So wird der Anteil von Ausländern an der Wohnbevölkerung Frankfurts offiziell mit rund 25 Prozent angegeben, wohingegen das Statistische Landesamt erst kürzlich den Anteil von Einwohnern der Stadt Frankfurt, die keine deutschen Wurzeln haben, auf erschreckende 44,5 Prozent bezifferte. Die besagte Veranstaltung dient also wohl auch einer gewissen Verschleierungstaktik, denn, indem man möglichst vielen Ausländern deutsche Pässe hinterher wirft, läßt sich erstens behaupten, daß der Ausländeranteil ja de facto sinke und zweitens können sowohl die Kriminalitätsstatistik in Deutschlands kriminellster Stadt, als auch die Sozialstatistik „beschönigt“ werden, denn Kriminelle und Bezieher sozialer Transferleistungen gelten statistisch als „Deutsche“, wenn sie einen deutschen Paß besitzen.

Daß die insgesamt rund 500 Erschienenen dem „International Choir“ und einem Gastredner Namens Nasser Djafari lauschten, setzt dem ganzen dann auch noch die Krone auf und demaskiert diese „Einbürgerungsfeier“ als nichts anderes, als einen äußerst kostspieligen Multikulti-Popanz und als sichtbaren Ausdruck der Kapitulation der Deutschen vor Einwanderern aus aller Herren Länder, die sich mittlerweile anschicken, die Bevölkerungsmehrheit in jener Stadt zu stellen, die zu recht als eine Wiege sowohl des deutschen König- und Kaisertums, als auch der deutschen Demokratie bezeichnet wird. Mit dem deutschen Volk und mit Deutschland hat diese Stadt „dank“ der inzwischen Jahrzehnte währenden deutschfeindlichen Politik der Etablierten leider kaum noch etwas zu tun, das jedenfalls hat die gestrige Jubelveranstaltung im Römer eindrucksvoll bewiesen.

Jörg Krebs
NPD-Stadtverordneter in Frankfurt a. M.

Quelle: www.npdfrankfurt.de



    

 


Quelle: http://www.npd-hessen.de/
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www.youtube.com/watch

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