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21.11.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Opfer in der Nacht verstorben: „Südländer“ prügelte 18-Jährigen zu Tode

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Der am Freitagabend von einem Täter mit „südländischem Aussehen“ in Wiesbaden niedergeschlagene 18-Jährige aus Geisenheim, dessen Alter zunächst fälschlicherweise mit 17 Jahren angegeben wurde, ist in der Nacht zum Sonntag in einer Wiesbadener Klinik seinen schweren Verletzungen erlegen.

Der junge Deutsche war auf dem Gelände des „Kulturzentrums Schlachthof“ in Wiesbaden von einem mutmaßlich ausländischen Täter offenbar völlig grundlos niedergeschlagen und dabei so erheblich verletzt worden, daß er fortan in Lebensgefahr schwebte. Nun starb das Opfer der brutalen Prügelattacke.



Die Polizei teilte unterdessen mit, daß sie einen 16-Jährigen, der am Freitagabend zunächst vom Tatort geflohen war, festnehmen konnte. Der Festgenommene hat inzwischen eingestanden, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt und anschließend in Untersuchungshaft genommen.

Insgesamt ein ungeheuerlicher Vorfall, der, sollte sich bewahrheiten, daß der Täter Ausländer ist, ein bezeichnendes Licht auf die Zustände in unserem Land wirft. In diesem Staat, der nicht müde wird, jene zu verteufeln und zu verfolgen, die die systematisch betriebene Überfremdung Deutschlands kritisieren, sind Deutsche offenbar längst zum Freiwild für kriminelle Ausländerbanden geworden.

Bezeichnend ist in diesem Zusammenhang zudem die Tatsache, daß alle wichtigen Medienorgane des Landes – so zum Beispiel der Hessische Rundfunk und die Frankfurter Rundschau - in ihrer Berichterstattung mit keiner Silbe den Umstand erwähnten, daß der mutmaßliche Täter von Augenzeugen als „junger Mann mit südländischem Aussehen“ beschrieben wurde.

Das läßt nur einen Schluß zu, nämlich, daß nahezu die gesamte etablierte Medien- und Politikerkaste Deutsche als Menschen zweiter Klasse ansieht. Hätte nämlich ein deutscher Schläger einen jungen Ausländer derart brutal getötet, wäre die Herkunft des Opfers sicher nicht verschwiegen worden, im Gegenteil. Linke Medien hätten bestimmt Mittel und Wege gefunden, einen „rechtsradikalen“ Tathintergrund herbeizureden und sei es nur dadurch, daß der Täter einmal ein Flugblatt der NPD in seinem Briefkasten liegen hatte.

Jörg Krebs




 


Quelle: http://www.npd-hessen.de/
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