Immer dann, wenn die nationale Opposition vor der systematischen Überfremdung unserer Heimat warnt, wird diese These von Medien und etablierten Parteien gleichermaßen als eine Art „Hirngespinst“ der NPD abgetan. Dabei ist die Tatsache, daß Deutschland seit Jahrzehnten überfremdet wird, nicht nur für Jedermann und jeden Tag auf der Straße, in den öffentlichen Verkehrsmitteln und vor allem in den Kindergärten und Schulen ersichtlich, sondern wird durch offizielle Statistiken immer wieder aufs Neue untermauert.So auch gestern, als das Statistische Landesamt in Wiesbaden zum Beispiel mitteilte, daß 37 Prozent der Kinder in hessischen Kindertageseinrichtungen ausländische Wurzeln haben. Wer angesichts einer solch erschreckend hohen Zahl leugnet, daß unsere Heimat unter einem massiven Überfremdungsproblem leidet, der ist entweder ein notorischer Lügner, oder ein Ignorant. Wie die Landesstatistiker weiter mitteilten, stieg der Anteil der Kinder mit ausländischen Wurzeln gegenüber dem Vorjahr (2009) um 0,4 Prozentpunkte. Seit 2006, dem ersten Jahr der Erhebung, ist „ein kontinuierlicher Anstieg dieser Quote zu verzeichnen“. Zwischen 2006 und 2009 nahm der Anteil um gut vier Prozentpunkte zu.Dabei gibt es gerade in Hessen regional sehr stark ausgeprägte Unterschiede. Während nämlich im nordosthessischen Werra-Meißner-Kreis 16 Prozent der Kinder unter 14 Jahren mindestens einen ausländischen Elternteil haben, sind es in Offenbach bereits 70 Prozent (!) und damit die weit überwiegende Mehrheit. Bei den Kindern unter sechs Jahren sind die Zahlen sogar noch verheerender, was die These der Nationaldemokraten, wonach sich die Überfremdung Deutschlands zielgerichtet und systematisch vollzieht, weiter stützt.
Während nämlich unter allen Einwohnern des Bundeslandes Hessen fast ein Viertel, 24,2 Prozent, keine deutschen Wurzeln haben, ist es bei den unter Sechsjährigen sogar nahezu jeder zweite (44,5 Prozent). Die Hälfte aller Kleinkinder in Hessen sind also nicht von deutscher Abstammung, bzw. besitzen ausländische Wurzeln. Was das für die Zukunft der Deutschen bedeutet, kann sich wohl jeder Normaldenkende an fünf Fingern abzählen. Die Prognose etwa Thilo Sarrazins, daß wir Deutschen in absehbarer Zeit zur Minderheit im eigenen Land werden, scheint angesichts solcher Zahlen zum Greifen nahe.Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Zahlen für Hessens größte Stadt Frankfurt am Main, in der eine, die Überfremdung gutheißende und forcierende schwarz-grüne Regierung das Ruder in den Händen hält. Von den inzwischen rund 685.000 Einwohnern der Mainmetropole hatten nämlich im Jahr 2008 44,5 Prozent keine deutschen Wurzeln, bzw. waren ausländischer Abstammung. 44,5 Prozent, das heißt, Frankfurt hat de facto längst aufgehört, eine deutsche Stadt zu sein. Vor diesem Hintergrund erscheint die Tatsache, daß Personen mit „Migrationshintergrund“ in Hessen mehr als doppelt so häufig erwerbslos waren, als jene ohne (11,6 Prozent gegenüber 4,9 Prozent aller Erwerbspersonen), beinahe wie eine belanglose Petitesse am Rande. Dabei waren Personen mit „Migrationshintergrund“ im nördlichen Hessen sogar dreimal häufiger erwerbslos, als Personen mit deutschen Wurzeln (18,3 Prozent gegenüber sechs Prozent). Wie übrigens die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau angesichts solcher haarsträubender Zustände gerade heute die Forderung erheben kann, jährlich bis zu 10.000 Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen, erschließt sich wohl nur jemandem, der in einem schmucken Häuschen am Stadtrand, oder auf dem Lande lebt.
Jörg Krebs