05.08.2010
Von Jörg Krebs
Die Mitgliederbefragungen zur geplanten Verschmelzung der beiden größten und ältesten Rechtsparteien in Deutschland erbrachten ein eindeutiges Votum der Basis von DVU und NPD. Jeweils über 90 Prozent der Mitglieder, die an der Befragung teilnahmen, sprachen sich für ein Zusammengehen der Volksunion mit der nationaldemokratischen Partei aus. Aus Sicht vieler volkstreuer Menschen in Deutschland wurde damit ein längst überfälliger erster Schritt in die richtige Richtung vollzogen. Viele national und patriotisch gesinnte Wählerinnen und Wähler machten in der Vergangenheit bewußt aufgrund des unsäglichen Gegeneinanders im nationalen Lager nicht von ihrem Stimmrecht gebrauch. Unzählige Bürgergespräche in diversen Wählkämpfen führten letzten Endes zu keinem befriedigenden Ergebnis, weil die Bürger, anders als viele innerhalb der deutschen Rechten meinen, eben doch sehr genau hinschauen und ein Gegeneinander inhaltlich ähnlich oder gleich gerichteter Parteien bei der Wahl nicht für gut heißen oder gar kategorisch ablehnen.
Die lachenden Dritten dieses Zustandes waren stets in den Reihen der Feinde des deutschen Volkes zu finden gewesen, nie aber in den Reihen der volkstreuen Parteien. Mit allerlei Aufwand wurde und wird versucht, den Zustand der Zersplitterung auf ewig zu zementieren. Die Parteiführungen von DVU und NPD leiteten mit ihren Beschlüssen, die Mitglieder beider Parteien hinsichtlich einer Verschmelzung direkt zu befragen, nunmehr den ersten Schritt ein, diesen Zustand endgültig zu beenden. Am gestrigen Tage trafen sich die Spitzen von DVU und NPD in der Parteizentrale der Nationaldemokraten in Berlin, um letzte Punkte des Verschmelzungsvertrages zu erörtern und den Weg hin zur endgültigen Entscheidung durch die Bundesparteitage von DVU und NPD und einer anschließenden Urabstimmung aller Parteimitglieder zu ebnen. Schon melden sich wieder jene mit Gift und Geifer zu Wort, denen nicht an einer Einigung des rechten Lagers gelegen ist. Allen voran, nota bene!, jene Behörde, die selbst vorgibt etwas schützen zu wollen, das es in der Bundesrepublik leider gar nicht gibt, nämlich der sogenannte „Verfassungsschutz“. 
Jörg Krebs, hessischer
Landesvorsitzender der NPD
Mittels gezielter Desinformationen und Falschbehauptungen, die über die etablierten Medien eifrig verbreitet werden, sollen die Mitglieder, Anhänger und vor allem die potentielle Wählerschaft einer starken deutschen Rechtspartei bereits im Vorfeld der geplanten Vereinigung verunsichert werden. Leider gibt es aber auch innerhalb der DVU und der NPD Kräfte, die sich zwar in der Minderheit befinden, die aber dennoch dieses ebenso durchsichtige, wie falsche Spiel der überwiegend antideutsch gesinnten Medien und des „Verfassungsschutzes“ mitspielen. Die Beweggründe der einzelnen Akteure liegen dabei ebenso im Dunkeln, wie ihre schmutzigen und letzten Endes gegen das deutsche Volk gerichteten Machenschaften. Sie werden die in Gang gesetzte Entwicklung nicht mehr aufhalten können, sie werden sich durch ihr Tun allenfalls selbst ins Abseits manövrieren und allen gutwilligen Patrioten beweisen, wes’ Geistes Kind sie sind. Lassen wir uns durch diese Leute nicht aufhalten, auf unserem Weg zu einer großen und einigen deutschen Rechtspartei.
Deutschland braucht eine starke und einige Rechte, Deutschland braucht eine soziale und heimattreue Kraft, die als Gegenpol zum etablierten Parteienkartell die Interessen des deutschen Volkes innerhalb und außerhalb der Parlamente vertritt. Es gibt keine Alternative zur geplanten Verschmelzung der Deutschen Volksunion und der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands. Deshalb laßt uns alle mithelfen am Zusammenschluß dieser einzig originär volkstreuen Parteien; unsere Kinder und Kindeskinder werden es uns dereinst danken! 

Quelle: http://www.npd-hessen.de/