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28.06.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Islamkritische Äußerungen: CDU-Irmer legt nach!

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Linksblock im Landtag ist außer sich

Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer steht erneut im Kreuzfeuer der Kritik. Irmer hatte erst im April für helle Aufregung auch in den Reihen der immer weiter nach links rückenden hessischen „Union“ gesorgt, als er in einem Zeitungsinterview unter anderem feststellte, daß Deutschland „nicht mehr Muslime, sondern weniger“ bräuchte.

Der Linksblock im Landtag hatte daraufhin massiv Druck ausgeübt, sodaß Irmer sich durch seine „Parteifreunde“ im Landtag das Büßergewand überstülpen ließ und in Sack und Asche ging. „Die Formulierungen sind über das Ziel hinausgegangen“ erklärte der CDU-Fraktionsvize im Landtag in Wiesbaden.


Jörg Krebs

Jetzt legte der Islamkritiker nach. In der von ihm herausgegebenen Wurfzeitung „Wetzlar Kurier“ klagte er unter der Überschrift „In eigener Sache“ einem Bericht der Frankfurter Rundschau zufolge, über gegen seine Person gerichtete „klischeehafte Urteile“. Die Rundschau zitiert ihn mit den Worten „Wir haben ein Problem mit dem Islamismus - man darf es nur nicht laut sagen, sonst wird man sofort in die rechtsradikale Ecke gestellt“. Eine Feststellung, mit der Herr Irmer durchaus ins Schwarze trifft.

Allerdings darf diese Tatsache nach unserem Dafürhalten eben nicht dazu führen, daß man Themen wie die schleichende Islamisierung und Überfremdung unserer Heimat unter den Teppich kehrt, bzw. sich aus opportunistischen Gründen dazu gar nicht erst äußert. Daß sich Herr Irmer vom linken Gegenwind offenbar nicht beeindrucken läßt, ist erfreulich. Wollte er allerdings wirklich Rückgrat beweisen, würde er nicht nach jeder islamkritischen Äußerung durch mehr oder minder geheuchelte „Bußfertigkeit“ glänzen, sondern wäre längst den Weg seiner ehemaligen „Parteifreunde“ Martin Hohmann und Henry Nitzsche gegangen.

Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen






 

Quelle: http://www.npd-hessen.de/
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www.youtube.com/watch

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