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27.06.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Deutscher Fußballfan von Ausländer in Alzey abgestochen

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Am heutigen Sonntag führten Aktivisten aus Alzey in Rheinhessen eine Flugblattaktion durch, um auf den Gewaltakt gegen einen deutschen Fußballfan aufmerksam zu machen.

Der junge Fußballfan Marc stand mit anderen Besuchern der Gaststätte "Zur Gretel" gerade auf der Straße und feierte den Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana, als eine Gruppe von jungen Türken auftauchte. Es fielen Parolen wie "Scheiß Deutschland!", worauf Marc unbeeindruckt konterte, daß die Türkei ja bei dieser Weltmeisterschaft nicht einmal dabei sei. Das nahm ein junger Mann aus der Gruppe der Ausländer zum Anlass, ohne zu zögern ein Messer zu ziehen, womit er dem Opfer eine Schnittverletzung unter dem Auge zufügte und ihm anschließend das Messer in den Bauch rammte. Die Ausländergang flüchtete, allerdings konnte der Täter gestellt und von der Polizei vorläufig festgenommen werden.

Obgleich der Polizei und der Staatsanwaltschaft die Vorstrafen des Täters bekannt sind - er wurde vor kurzem wegen guter Führung aus dem Gefängnis entlassen - befindet er sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Ein Haftbefehl wurde nicht erlassen.



Dieser Vorfall vom 23. Juni 2010 ist kein Einzelfall! Diese Gewalttat hätte wohl nicht stattfinden können, wären die Politiker in der BRD nicht schon seit Jahren darum bemüht, den Fehler der katastrophalen Einwanderungs- und Integrationspolitik zu verschleiern, statt ernsthaft zu versuchen das Problem zu lösen.

Marc ist ein Opfer der Umstände, der Symptome einer ungefilterten Einwanderungs- und Integrationspolitik geworden. Überall in der BRD gibt es Orte an denen ein ähnliches Verbrechen jederzeit möglich wäre.

Überall in der BRD gibt es Regionen, in denen ein gefährliches Gemisch von
Volksgruppen aus aller Herren Länder das Straßenbild dominiert, wo deutsches Recht nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht.

Marc ist daher kein tragisches Einzelschicksal, sondern nur ein Beispiel an dem sich die häßliche Fratze der von Politikern umjubelten »multikulturellen Gesellschaft« deutlich zeigt. Wir dürfen nicht hinnehmen, daß in unserer Gesellschaft Menschen geduldet werden, für die unsere Gesetze nicht zählen und für die unsere Jugend nur Freiwild ist!

Marc wurde ein Opfer von Ausländergewalt, weil er stolz auf sein Land und die deutsche Nationalmannschaft war. Für uns ist der Überfall an Marc erst gesühnt, wenn wir die Zustände, in denen ein solches Verbrechen möglich war, geändert haben!

Deutschland ist mit knapp zehn Millionen hier lebenden Ausländern nicht mehr konsensfähig. Die Utopie von der »multikulturellen Gesellschaft« erzeugt eine multikriminelle Realität! Gerade Ausländer verstoßen über proportional gegen das Gesetz und dominieren in der Kriminalitätsstatistik!

Wir fordern:

• Die konsequente Ausweisung aller kriminellen Ausländer ohne Rücksicht auf Alter und Hintergrund der Straftat.
• Strafanstalten dürfen nicht der Erholung dienen, sondern sollen als Arbeitslager den Tätern die Möglichkeit geben, den Schaden, den sie angerichtet haben, durch Arbeitsleistung abzuarbeiten.
• Die Polizeiabschnitte müssen wieder kleinräumiger und daher näher am Bürger sein. Die Polizei muß wieder auf der Straße präsent sein.
• Gefährlichen Kriminellen darf bei Gefängnisstrafen nicht länger Freigang oder Hafturlaub gewährt werden
• Erklärt endlich die Utopie von einer »multikulturellen Gesellschaft« als gescheitert.

Quelle: Aktivisten aus Alzey, www.infoportal24.org








 

Quelle: http://www.npd-hessen.de/
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www.youtube.com/watch

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