25.03.2010
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NPD-Fraktion wird auch dieses Jahr wieder beim Mitternachtssport gegen Rechts anwesend sein
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Am morgigen Freitag soll in der Schloßsporthalle in Butzbach ein „Mitternachtssport gegen Rechtsextremismus“ verbunden mit einem „Stolpersteinlauf gegen das Vergessen“ durch die Butzbacher Innenstadt durchgeführt werden. Hierbei sollen an Infoständen und „Workshops“ die Jugendlichen über das Thema Rechtsextremismus – insbesondere im Wetteraukreis – informiert werden. Die Veranstaltung gehört zum Programm der „Internationalen Wochen gegen den Rassismus“.
Der stellv. Fraktionsvorsitzende Daniel Lachmann äußerte sich folgendermaßen zur Veranstaltung: „Wie bereits im Jahre 2007 werden auch morgen alle Abgeordneten der Wetterauer NPD-Kreistagsfraktion auf der Veranstaltung anwesend sein und diese kritisch begutachten.
Die Veranstaltung, wird nicht nur durch das Butzbacher Bündnis für Demokratie und Toleranz gefördert, sondern auch durch die Sportjugend Hessen finanziert. Sie wird genutzt um noch naive Kinder und Jugendliche zu beeinflussen und zu formen, das heißt diese auf den Kampf gegen vermeintliche „Rechtsradikale Bürger“, die angeblich den ganzen Tag nichts anderes tun als Ausländer zu verprügeln und Brandanschläge zu planen, vorzubereiten. Eine eigene Meinung sollen die Kinder und Jugendlichen sich erst gar nicht bilden dürfen. Denn dann würden die Lügen-Märchen der Antifa-Kämpfer wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzen. So veröffentlicht die örtliche Antifa in ihren Flugblättern Listen von Menschen, die durch Rechtsradikale ermordet worden sein sollen. Dumm ist nur, dass weder der interessierte Bürger noch die Staatlichen Stellen je etwas von der Mehrheit der Todesfälle gehört hat. Beim Trauermarsch in Dresden wurde von linker Seite wieder einmal ganz klar gezeigt, von wem Gewalt ausgeht. So wurden nicht nur die Polizisten mit Steinen und brennenden Gegenstände beworfen, sondern auch Teilnehmer des Gedenkmarsches der JLO, der aus einem großen Teil aus älteren Menschen, Frauen und Kindern bestand. Auch wurden im Wetteraukreis bereits mehrmals die Häuser von NPD-Mitgliedern durch Linksfaschisten beschmiert und auch bei deren Autos die Reifen zerstochen. Es ist ein Skandal, dass die selbsternannten besseren Demokraten gemeinsame Sache mit kriminellen Linksextremisten machen. Noch vor wenigen Jahren wäre solch ein Verhalten undenkbar gewesen.“