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26.02.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Märchenstunde im Dresdner Stadtrat – Oberbürgermeisterin ignoriert Straftaten linker Blockierer

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Die ehemalige Kindergärtnerin und jetzige Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz schien zur letzten Sitzung des Dresdner Stadtrates am 25. Februar diesen mit ihrer ehemaligen Wirkungsstätte zu verwechseln. Nur so ist es zu erklären, daß der Bericht der Oberbürgermeisterin zu den Vorgängen rund um den Trauermarsch der JLO am 13. Februar eher an eine Märchenstunde im Kindergarten als an eine Rede vor erwachsenen Menschen im Stadtrat erinnerte.

In völliger Verklärung der Tatsachen phantasierte sie von einem friedlichen Protest gegen den nationalen Trauermarsch. „Nebensächlichkeiten“ wie 12 zerstörte Busse, brennende Barrikaden und bürgerkriegsähnliche Zustände auf der Neustädter Elbseite fanden in ihrer schöngeistigen Rede keine Erwähnung. Frei nach dem Motto: „Es kann nicht sein was nicht sein darf“ billigte sie sogar die Blockaden und die damit verbundenen schweren Straftaten des linken Mobs. Weiterhin kündigte sie bereits jetzt an, die Zusammenarbeit mit gewalttätigen Linksextremisten fortzusetzen um den Trauermarsch auch im nächsten Jahr wieder rechtswidrig zu verhindern.



Einzig der NPD-Stadtrat und Kreisvorsitzende Jens Baur, der bereits kurz nach dem 13. Februar Strafanzeige gegen die Oberbürgermeisterin wegen Beleidigung und der Billigung von Straftaten gestellt hatte, protestierte auf das schärfste gegen die Tagträumerei der Frau Orosz und benannte klar und deutlich die tatsächlichen Vorgänge, die mit friedlichem Protest rein gar nichts zu tun hatten.

Jens Baur, der demonstrativ ein T-Hemd der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland trug, unterbrach die Oberbürgermeisterin mehrmals unkonventionell durch Wortergreifungen während ihrer Rede, um Falschaussagen sofort zu enttarnen. Dafür kassierte er mehrere Ordnungsrufe der sichtlich entgeisterten Rathauschefin und es kam zu tumultartigen Szenen der aufgebrachten Gutmenschen, die damit nur einmal mehr zeigten, daß sie große Probleme mit der Wahrheit haben.

Im Anschluß an die Ausführungen der Oberbürgermeisterin ergriff NPD-Stadtrat Jens Baur noch einmal das Wort, um eine persönliche Erklärung abzugeben. Darin schilderte er kurz seine eigenen Erlebnisse auf dem Weg zum Trauermarsch, der von Flaschen- und Steinwürfen linkskrimineller Antifaschisten begleitet wurde. Weiterhin verwies er auf eine Presseerklärung der Sächsischen Polizei-Gewerkschaft, in der die Bagatellisierung der linken Gewalt am 13. Februar, auch gegen die eingesetzten Polizeibeamten, und ihre Verharmlosung durch die Systemparteien bitter beklagt wurden.

26.02.2010

NPD-KV Dresden

Quelle: www.npd-sachsen.de
 

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