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24.12.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Brauchtum: Was uns das Julfest sagt

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Der 21. Dezember war der kürzeste Tag mit der längsten Nacht des Jahres – Jultag, Mittwinter oder auch Wintersonnenwendegenannt. Der Tag des Rades (Jul = Rad), der schon bei den Germanen ein Tag des Festes war, dem dann – in der Zeit zwischen den Jahren – die Rauhnächte folgten, die mit der Nacht vom 5. zum 6. Januar ihren Abschluß fanden. Das neue Jahr begann. Die seltsame Begrifflichkeit zwischen den Jahren entsteht, weil das Mondjahr mit seinen 354 Tagen kürzer ist als das Sonnenjahr mit seinen 365 Tagen, so daß das Mondjahr bereits um den 21.Dezember endet.



Das Julfest, das unsere Vorfahren über mehrere Tage feierten, steht im Zeichen des Lichtes (Feuers) und des Rades. Es symbolisiert den Jahreslauf, welches das hinter uns liegende abschließt und wie im ewigen Kreislauf das neue eröffnet.

Es ist auch die Zeit, sich der zurückliegenden zwölf Monate zu vergegenwärtigen. Höhen und Tiefen, Erfolge und Niederlagen. Für uns Deutsche waren die zurückliegenden zwölf Monate eine Fortsetzung des schleichenden Niederganges von Land und Leuten, von Volk und Nation.

Die Freiheit der Germanen, die Hermann vor 2000 Jahren vor den Heerscharen des römischen Imperiums verteidigte, gibt es längst nicht mehr, Die Lebensformen des deutschen Volkes, sein Fleiß, seine Leistungsfähigkeit, seine Wehrhaftigkeit und Freiheitsliebe, die Wertschätzung der Natur und der besonderen Rolle der Frau als Seele der Familie wird von den Feinden verspottet, Treue zu Kultur und Brauch der Deutschen als Intoleranz verhöhnt und sogar verfolgt.

Das Imperium des Bösen triumphiert über das Licht. Doch das Symbol des Rades sagt uns, aus den Siegern von gestern werden die Verlierer von morgen. Jene, die unser Land überfluten, werden von der Ebbe zurückgespült, wenn es nichts mehr für sie zu holen gibt. Jene falschen Propheten, die auf dem Altar tanzend unser Volk zu Selbstzerstörung auffordern, werden aus den Tempeln der Geldwechsler getrieben.

Quelle: www.npd-brandenburg.de

Quelle: http://www.npd-hessen.de/
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