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01.12.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hessen: „Integrationsminister“ Hahn (FDP) bedauert die Entscheidung der Schweizer zum Minarettverbot

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Das mehrheitliche Votum der Schweizer gegen den Bau von Minaretten hat auch den hessischen „Integrationsminister“ Jörg-Uwe Hahn (FDP) ordentlich pikiert. Der Überfremdungsbefürworter bedauerte das Ergebnis des demokratischen Volksentscheids in der Alpenrepublik und rief zugleich dazu auf, „die Ängste der Bevölkerung ernst zu nehmen“. Offenbar fürchtet Hahn, daß der Funke des Widerstandes gegen die Islamisierung des europäischen Kontinents auch auf die Bundesrepublik überspringen könnte. Seine Furcht scheint nicht ganz unbegründet zu sein, sprachen sich in Deutschland in diversen Umfragen doch immerhin bis zu 90 Prozent der Befragten für ein entsprechendes Verbot hierzulande aus.
 

Jörg Krebs

„Wir müssen uns verstärkt darum bemühen, die Vorteile einer erfolgreichen Integrationspolitik der deutschen Bevölkerung näherzubringen“, verlangte Hahn nunmehr. Diese Aussage bedeutet im Klartext nichts anderes, als daß das deutsche Volk nach Auffassung Hahns in seiner Mehrheit offenbar alles andere als begeistert ist von den multikulturellen Utopien der etablierten Blockparteien und, daß die allseits betriebene Gehirnwäsche noch intensiviert werden müsse. Allerdings wies Hahn sichtlich beruhigt darauf hin, daß Volksentscheide über Moschee-Bauten in der Bundesrepublik kaum möglich seien und es deshalb auch nicht zu einem Minarett-Verbot kommen könne. Aus Sicht der Nationaldemokraten ein Grund mehr, sich weiterhin für Volksentscheide – nach Schweizer Vorbild - auch auf Bundesebene einzusetzen und damit einer seit den sechziger Jahren erhobenen Forderung der NPD nachzukommen. Wetten, daß keine der im Bundestag vertretenen Parteien sich ernsthaft dafür einsetzen wird?

Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen

Quelle: http://www.npd-hessen.de/
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