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26.11.2009

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Hessischer "Verfassungsschutz" sorgt sich um die deutsche Jugend!

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Landesbehörde veranstaltet Gehirnwäsche-Seminare für Lehrer

Die hessischen Mitarbeiter jener Behörde die vorgibt, etwas zu schützen, das zumindest die Bundesrepublik Deutschland (leider) gar nicht besitzt, nämlich eine Verfassung, bekamen vom Innenministerium offenbar wieder einmal eine Art Beschäftigungstherapie verordnet. Schließlich muß die CDU-geführte Landesregierung den Bürgern gegenüber rechtfertigen können, warum sie unser Land Jahr für Jahr tiefer in die Schuldenfalle treibt. Die alljährliche Verschleuderung von Millionen Euro an Steuergeldern für die dubiose Organisation "Verfassungsschutz" (VS) ist nämlich ein Grund dafür, warum Hessen immer neue Rekorde in Sachen Neuverschuldung aufstellt.

Wohl aufgeschreckt durch die Tatsache, daß die nationale Opposition in den Reihen der deutschen Jugend Hessens nach wie vor weit überdurchschnittliche Zustimmungswerte erhält, tingeln die Damen und Herren "Verfassungsschützer" mal wieder eifrig übers Land, um die freiheitlich-demokratische Grundordnung "tapfer" zu verteidigen. So hielten einige Exponenten dieser Avantgarde der "wehrhaften Demokratie" erst kürzlich eine "Fortbildungsveranstaltung" in Darmstadt ab, in deren Rahmen Lehrern gezeigt werden sollte, wie sie ihre Schüler vor dem Einfluß sogenannter "Neonazis" schützen können. Kryptische Zahlencodes wurden dabei - entgegen früherer Manier - nicht erörtert, vielmehr wurde den "LehrerInnen" vermittelt, daß "Rechtsextremisten" mittlerweile dermaßen perfide vorgingen, daß man sie nicht mehr ohne weiteres an ihrem Äußeren dingfest machen könne.


Jörg Krebs

Auch würden etwa die Texte volkstreuer Musikgruppen immer "unverfänglicher", da - welch eine Ausgeburt der Niedertracht -, die "Bands" ihre CDs vor der Veröffentlichung von Anwälten überprüfen ließen. Daß dies überhaupt notwendig ist, läßt doch einmal mehr allein den Schluß zu, daß die sich stets "demokratisch" und "rechtsstaatlich" gebährdende BRD offenbar weit entfernt ist von ihrem selbstgewählten demokratischen Ideal, dem "großen Bruder" USA. Daß demokratischer Anspruch und realbundesrepublikanische Wirklichkeit meilenweit auseinanderklaffen, merkt eben in zunehmendem Maße gerade die deutsche Jugend. Deshalb mahnt der Obergesinnungswächter des Landes, der hessische "Verfassungsschutz"-Präsident Alexander Eisvogel, vor allem zur Wachsamkeit vor volkstreuen "Umtrieben" an den Schulen des Landes. "Wir müssen uns ganz besonders um unsere Jugend kümmern", zitiert ihn das Besatzer-Lizenzblatt "Frankfurter Rundschau" in einem Artikel in ihrer Weltnetzausgabe vom 23. November. Immerhin hätten NPD und Freie Kräfte vor der Bundestagswahl auch in Hessen schon wieder die begehrten Schulhof-CDs verteilt, so Eisvogel.

Das besondere Augenmerk der selbsternannten "Hüter der Demokratie" galt unter anderem "perplex", der Schülerzeitung der Jungen Nationaldemokraten (JN). Ein "Referent" der hessischen Schnüfflerbehörde, der wohl aus gutem Grund lieber anonym bleiben will, berichtete den Teilnehmern der "Fortbildungsveranstaltung" am Darmstädter Schulamt, daß in letzter Zeit immer häufiger rechte Schülerzeitungen auf Pausenhöfen verteilt würden. Bislang gebe es aber in Hessen noch keine eigene Ausgabe. "Aber das ist letztlich nur eine Frage der Zeit", zitiert wiederum die "Frankfurter Rundschau" den süffisanten "Experten". Diese orakelnde Botschaft des VS-Mannes nehmen die hessischen Nationaldemokraten - und hier vor allem unsere JN - natürlich gerne als gutgemeinte Anregung für ihre künftigen Aktivitäten entgegen. Immerhin haben sich die hessischen JN seit der Neugründung ihres Landesverbandes im April des Jahres gerade insoweit konsolidiert, daß sie zunehmend kampagnenfähiger werden. Höchste Zeit also, auch in Hessen die Schulhöfe zu erobern!

Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen 

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Quelle: http://www.npd-hessen.de/
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