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22.11.2009

Lesezeit: etwa 3 Minuten

"Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und systematisch belogen!" Erfolgreicher Trauermarsch in Remagen!

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Am Sonnabend, den 21.11.2009 versammelten sich 220 Aktivisten aus den verschiedenen Spektren des nationalen Widerstandes in Remagen. Unter dem Motto "Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und systematisch belogen! So bringt man ein Volk im Frieden um..." sollte mit einem Trauermarsch an die systematische Ermordung deutscher Menschen in den Rheinwiesenlagern nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erinnert werden. Der Trauermarsch fand als Abschluß einer breit angelegten Kampagne statt. Bereits vor dem Trauermarsch wurden in Remagen und Umgebung einige tausend Flugblätter verteilt und andere Propagandamittel unter das Volk gebracht.

Der Schweigemarsch startete nach dem Verlesen der Auflagen und einem kurzen Redebeitrag von Mario Matthes (NPD-Hessen) und zog, untermalt von klassischer Musik, durch Remagen bis zur Kapelle Schwarze Madonna.









Die Kapelle Schwarze Madonna, wurde als Erinnerung an das Rheinwiesenlager "Goldene Meile" errichtet. Die Hauptkundgebung fand damit mitten auf dem ehemaligen Lagerareal statt.





Als erster Redner sprach Wolfgang Katte. Kamerad Katte, selbst Soldat im zweiten Weltkrieg und Häftling in einem Rheinwiesenlager gewesen, zeichnete ein deutliches Bild der Verhältnisse die deutsche Kriegsgefangene nach der sogenannten Befreiung zu erdulden hatten.



Danach übernahm Wilhelm Herbi das Mikrophon und sprach zu den Versammelten. Kamerad Herbi setzt sich schon seit vielen Jahren für das Gedenken an die Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen ein. Seine Rede ließ nicht an Deutlichkeit vermissen. Bereits nach wenigen Sätzen wendete sich die Polizei an den Kameraden und kündigte ihm an, daß die Staatsanwaltschaft Interesse an seinen Aussagen hätte.

Als letzter Redner an der Kapelle Schwarze Madonna ergriff Dieter Riefling das Wort.



Gewohnt kämpferisch prangerte er die alliierten Verbrechen an und beendete seine Rede mit einer Heldenehrung, bei der die Gefallenen des Heeres, der Luftwaffe, der Marine, der Waffen-SS und der vielen zivilen Opfer gedacht wurde. Danach wurde wieder Aufstellung genommen und zurück nach Remagen marschiert.





Kurz vor der Zweiten Kundgebung in unmittelbarer Nähe des Friedensmuseums Brücke von Remagen wurde eine kurze Verpflegungspause eingelegt. Nachdem alle Kameraden mit Eintopf und Würstchen versorgt waren, konnte die Zweite Kundgebung beginnen. Auf den Kundgebungen sprachen Claus Cremer für den Parteivorstand der NPD, der freie Nationalist Axel Reitz (Köln), sowie Sven Skoda (Düsseldorf). Im Gegensatz zu den Redebeiträgen an der Kapelle Schwarze Madonna standen neben der Mahnung und dem Gedenken nunmehr die Ursachen und Folgen der Behandlung der deutschen Kriegsgefangenen im Vordergrund.

In den Redebeiträgen wurde dabei die Verbindung in die Gegenwart geschlagen und deutlich gemacht, daß das Unrecht von damals genauso Teil der politischen Linie von heute ist. Nach dem Ende nahm der Demonstrationszug wieder Aufstellung und zog zurück zum Remagener Bahnhof. Dort wurde die Veranstaltung ordentlich beendet.







Die vorbildliche Disziplin während des gesamten Trauermarsches hat eindeutig gezeigt, wie viel Eindruck die Geschehnisse auf alle Teilnehmer gemacht haben. Nicht eine Ermahnung durch die Ordner war nötig. Jeder Aktivist leistete seinen Beitrag und gab damit ein gutes Bild von dem Ideal ab, an dem sich die neue deutsche Jugend orientiert. Revolutionäre Disziplin und unnachgiebige Härte gegen die Feinde unseres Volkes.

Das Gedenken an die Rheinwiesenlager in Remagen ist einer der Punkte mit denen wir darauf hinweisen können, wie die sogenannte Befreiung Deutschlands am 8. Mai 1945 wirklich aussah. Sie war begleitet von Mord, Vertreibung, Internierung und Folter. Das saubere Bild des Befreiers, das die Besatzer uns zu verkaufen versuchen, ist bei objektiver Betrachtung nicht aufrecht zu erhalten! Die deutsche Jugend wird nicht ruhen und nicht rasten, bevor sie dieses verfälschte Geschichtsbild nicht berichtigt hat. Nicht um Schlachten von gestern nachträglich gewinnen zu wollen, sondern um den Kampf für die Souveränität unseres Volkes auch wieder in die Herzen des gesamten Volkes zu bringen. Dort wo die Lüge sichtbar wird, beginnen die Menschen nachzudenken und Zustände zu hinterfragen. Dort wo die Lüge sichtbar wird, zerbricht das nach dem Zweiten Weltkrieg so fest installierte Weltbild. Dort wo die Lüge sichtbar wird, wird die Wahrheit sich eine Gasse bahnen und das deutsche Volk sich selbst befreien!

Quelle: Aktionsbüro Mittelrhein


 

Quelle: http://www.npd-hessen.de/
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