20.11.2009
Linke Szene schäumt über vor Wut
Eine von der umstrittenen Frankfurter "Integrationsdezernentin" Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) veranstaltete Podiumsdiskussion im Frankfurter Gallustheater zum Thema "Integration", wurde gestern Abend von rund 30 Aktivisten der rechtsorientierten "Konservativ-Subversiven-Aktion" (ksa) gestört und erfolgreich zu einem Podium für Meinungsfreiheit umfunktioniert.
Die überweigend aus Studenten bestehende Gruppe um den neurechten Vordenker Götz Kubitschek hielt Transparente mit der Aufschrift "Daniel redet vom Wetter, wir nicht" hoch und warfen per Megaphon die Frage "Wo ist Sarrazin" in den Raum. Den Wortführern auf der Bühne, neben Eskandari-Grünberg der grüne Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit, Armin Laschet (CDU) "Integrationsminister" in Nordrhein-Westfalen, sowie dem Architekten Albert Speer junior blieb nichts weiter übrig, als dem öffentlichkeitswirksamen Treiben der jungen Leute tatenlos zuzusehen.
Rote Karte für die
Multikulti-Extremisten
Eine halbe Stunde dauerte die Aktion, dann ließen sich die Aktivisten widerstandslos von Polizeibeamten hinausführen. Die ksa wollte mit ihrer Aktion auf die Mißstände der Multi-Kulti-Gesellschaft aufmerksam machen und den Überfremdungs-Extremisten Cohn-Bendit und Laschet die Realität dieses Wahnsinns vor Augen führen. Im Rahmen des rechten Weltnetz-Blogs "Blaue Narzisse" begründete deren Chefredakteur Felix Menzel die Aktion mit den Worten: "Daniel Cohn-Bendit und Armin Laschet kennen die Multi-Kulti-Gesellschaft nur aus dem Fernsehen. Die Realität ist ihnen fremd. Deshalb zeigen wird ihnen heute die Wahrheit".
Aus Sicht der Frankfurter Nationaldemokraten eine durchaus gelungene und beachtenswerte Aktion, die erwartungsgemäß für Frust und Empörung im Lager der linken Gutmenschen sorgte. So schäumte die berüchtigte "Anti-Nazi-Koordination" um den Polit-Pfarrer Stoodt beinahe über vor Wut, als sie entsetzt feststellen mußte, daß die Stadt Frankfurt nur der Meinungsfreiheit wegen der "neu-rechten 'konservativ-subversiven Aktion' für längere Zeit ein Forum für deren rassistische Positionen" bot. Daß das Gut der Meinungsfreiheit in diesen Kreisen recht einseitig interpretiert wird, ist indes hinlänglich bekannt.
Die Frankfurter NPD beglückwüscht die Initiatoren jedenfalls ausdrücklich zu ihrer gelungenen Aktion verbunden mit dem Wunsch, daß es auch in Zukunft noch viele viele gleichgeartete Aktionen der ksa in Frankfurt geben möge.
Jörg Krebs
Stellvertretender NPD-Kreisvorsitzender
und Stadtverordneter
Quelle: www.npdfrankfurt.de
facebook.com/pages/NPD-Kreisverband-Wetterau/195201140555831