21.08.2009
Die CDU wird landläufig als die "schwarze" Partei bezeichnet. Diese Verortung bekommt nun eine völlig neue Bedeutung. Betrachtet man die folgenden Bilder, so stellt sich einem tatsächlich die Frage: Für wen machen die eigentlich Politik? Für uns Deutsche? Nein, es geht um das eiskalte Buhlen um Wähler - um Mehrheiten. Wer sie wählt und wen sie vertreten ist diesen Politstrategen völlig egal - Hauptsache der Rubel rollt. Politiker müssen die Vertreter des Volkes sein. Wer seine politische Macht mißbraucht, um seinem eigenen Volke zu schaden, der muß abgestraft werden. Sie haben bei den anstehenden Wahlen die Gelegenheit dazu. ...
20.08.2009
Für die Bundestagswahl am 27. September rufen erstmals Vertreter der Russlandeutschen zur Wahl der NPD auf. Die NPD ist die einzige politische Partei, die sich ernsthaft für die Anliegen der Russlanddeutschen einsetzt. Die NPD lehnt die staatlich gesteuerte Ghettoisierung der Deutschen aus allen Teilen der ehemaligen UdSSR ab und fordert den ihnen zustehenden Platz in der deutschen Volksgemeinschaft ein. Die Russlanddeutschen dürfen nicht länger ausgegrenzt werden, Vorurteile müssen überwunden, vorhandene Probleme gemeinsam gelöst werden: Dieses grundsätzliche Anliegen der Nationaldemokraten hat mit dem Bekenntnis namhafter Vertreter der Russlanddeutschen zur NPD eine neue Qualität erreicht. Der 2008 gegründete Arbeitskreis „Russlanddeutsche in der NPD“ hat sichtlich gute Arbeit geleistet. Der Wahlaufruf der Russlanddeutschen wird in den nächsten Tagen als Flugblatt zur Verfügung stehen und kann sowohl über den Materialdienst bestellt werden, als auch in elektronischer Form heruntergeladen werden. Das Flugblatt wird bundesweit schwerpunktmäßig in Wohngegenden mit einem besonders hohen Anteil ...
...weiter19.08.2009
Den Himmel auf Erden versprechende Politiker gibt es wahrlich genug in diesem unserem Lande. Die Parteien firmieren unter wohlklingenden Namensgebungen, “Christlich”, “Sozial”, “Grün“, “Liberal” und auch die “Linken” haben es wieder geschafft, sich am wohlgefüllten Futtertrog des Land- oder Bundestages einzufinden. Mit hehren Lippenbekenntnissen und viel versprechenden Wahlreden, ziehen sie wie einst der Rattenfänger von Hameln durch die Städte und Gemeinden - denn es gilt die wohldotierten Sitze im warmen Abgeordnetensessel zu verteidigen. Aber nicht an Absichtserklärungen, ausschließlich am Praxisverhalten, dem HANDELN im Alltag ist die Wertigkeit eines Politikers zu messen. Und hier hat sich in der Vergangenheit wahrlich keine der etablierten Parteien - insbesondere die Mitwelt, den Heimat- Natur- und Tierschutz betreffend - mit Ruhm bekleckert. Im Gegenteil: Seit Jahrzehnten werden wir von unseren “Volksvertretern“ mit hohlen Worthülsen und wohlformuliertem beschwichtigenden Geschwätz eingelullt und nichts bessert sich - im Gegenteil, es verschlechtert sich ...
...weiter11.08.2009
Wir von der NPD werden oft gefragt was uns bewegt, uns für diese Partei einzusetzen. Oft können die Bürgerinnen und Bürger nicht verstehen, warum sich normale Menschen sich bei den Nationaldemokraten engagieren. Es gibt viele Gründe für uns, sich für die Menschen in unserer Heimat stark zu machen. Wir sind eine Partei in der sich Menschen aus allen Bevölkerungsschichten zusammen gefunden haben, weil wir alle uns verantwortlich für die Zukunft unserer Kinder und unserer Heimat fühlen. Wir sind eben nicht die Schlägertypen die ständig mit dem Baseballschläger auf Ausländerjagd gehen, keine Leute die an alten Zeiten klammern. Wir sind Bürger die sich trauen, Tabuthemen anzusprechen, von denen viele in unserem ach so freien Land nicht mehr denken wagen. Wir haben im Gegensatz zu unseren politischen Gegnern kein starres ideologisches Korsett in dem wir gefangen sind, wir leben und handeln nach einem lebensnahen, lebensrichtigen Menschenbild. Dort sind eben nicht alle Menschen gleich, es gibt unterschiedliche Begabungen und Lebensansichten, die wir alle akzeptieren müssen. Das heißt nicht, das die ...
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Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Michael Giers, in Ihrem heutigen Artikel über die Anmietung der Stadthalle durch die NPD in Büdingen ist Ihnen ein Recherchefehler unterlaufen. Ich bin der Direktkandidat zur Bundestagswahl im Wetteraukreis, nicht jedoch der Bürgermeisterkandidat der NPD für Büdingen. Dies ist der NPD-Landesvorsitzende und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs. Wie Sie auch bereits richtigerweise in Ihrer Zeitung veröffentlichten. Viele Leser Ihrer Zeitung haben mich bereits heute Morgen auf Ihren Artikel angesprochen. Diese Fragen sich, was eine Wahlveranstaltung zur Bürgermeister- und Bundestagswahl mit der zeitgleich stattfindenden Landpartie im Büdinger Schloss zu tun hat? Auch fragen sich die Leser Ihrer Zeitung sicherlich, ob denn nun die „Landpartie“ für ihre Anmietung der Stadthalle ebenfalls eine Kaution von 10.000 € hinterlegen musste. Über diese und weitere Demokratiedefizite des Bürgermeisters bzw. bei weiteren Städtischen Angestellten werden Sie sicher in weiteren Artikeln für Aufklärung sorgen. Ich möchte noch darauf hinweisen, dass ...
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Wir schaffen Arbeit durch die Einführung branchenübergreifender Mindestlöhne, weil die damit verbundenen Lohnzuwächse sofort konsum- und damit beschäftigungswirksam werden. Es ist ein sozialpolitischer Skandal, daß hierzulande mehr als fünf Millionen Menschen für entwürdigende Niedriglöhne arbeiten müssen und 1,5 Millionen Vollzeit Arbeitende auf ergänzende Leistungen aus der Grundsicherung angewiesen sind. Mindestlöhne stärken die Kaufkraft der Arbeitnehmer und sind deshalb ein wirksames Mittel der Wirtschaftsbelebung. Wir schaffen Arbeit durch steuerliche Entlastungen für kleine und mittlere Einkommensbezieher statt für Großverdiener, weil so die Massenkaufkraft gestärkt und der Wirtschaftsmotor angeworfen wird. Steuerersparnisse der Gering- und Durchschnittsverdiener fließen sofort in den Konsum und erzeugen damit Nachfrage, Umsatz und Beschäftigung. Die Politiker der etablierten Versagerparteien haben die Gering- und Durchschnittseinkommen mit so hohen Steuern und Sozialabgaben belegt, wie es sie laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ...
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In einer schleichend nach links verrückten Gesellschaft ist es wohl logisch, dass Parteien wie CDU und FDP mittlerweile Positionen einnehmen, die eigentlich wider ihre eigene Ideologie sein müssten. Auf Grüne und Linke jedoch wirkt sich der allgemeine Linksruck bisweilen verheerend aus: Getrieben von der „Bürgerlichen Mitte“ hetzen sie so weit nach Links, dass sie scheinbar nicht mehr wissen, wo oben und unten ist. In Hessen wird derzeit über die Einführung eines Islamunterrichts diskutiert. Im Zentrum der Debatte steht allerdings weniger, wie die bisweilen rassistischen, totalitären und volksverhetzenden Inhalte des Koran in der Schule vermittelt werden sollen, oder gar, warum dies überhaupt an einer staatlichen Schule geschehen muss, obendrein vom Steuerzahler finanziert. Über diesen Status ist man lange hinaus, könnte man meinen. Richtiger wäre: Diesen Status hat es nie gegeben. Vor zehn Jahren im Bürgerlichen Lager noch undenkbar, ist es heute plötzlich unumstößliche Position aller etablierten Parteien, dass ein islamischer Religionsunterricht der Integration förderlich wäre. ...
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Thema: "Deutsche wehrt Euch - Gegen Islamisierung und Überfremdung" Ort: Friedberg und Nidda (Doppeldemo) Treffpunkt: 10.30 Uhr in Friedberg und 15.00 Uhr in Nidda jeweils am Bahnhof Redner: Udo Voigt (NPD-Parteivorsitzender) Jörg Krebs (NPD-Landesvorsitzender in Hessen, Stadtverordneter in Frankfurt am Main) Mario Matthes (Stellv. NPD-Landesvorsitzender in Hessen) Stefan Jagsch (Landesvorsitzender der JN in Hessen, Mitglied des Wetterauer Kreistages) Daniel Knebel (Mitglied des hessischen NPD-Landesvorstandes) Weitere Infos unter: E-Post: kontakt@npd-hessen.de Weltnetz: www.npd-hessen.de Fernruf: 06042 - 405363 Alle anständigen und aufrechten Deutschen sind aufgerufen, sich über alle Parteigrenzen hinweg an der Demonstration zu beteiligen. Nur gemeinsam sind wir stark! ...
01.08.2009
Offensicht auf höheren Befehl hat die Polizei die für den heutigen Tag genehmigten Demonstrationen der hessischen NPD in Friedberg und Nidda vereitelt. Die Staatsmacht arbeitete dabei offensichtlich mit linken Chaoten und Straftätern Hand in Hand. Seit Wochen schon hatten diverse Gruppen angekündigt, die Demos der volkstreuen Partei unter dem Motto „Deutsche wehrt Euch – gegen Islamisierung und Überfremdung“ in den beiden Wetterauer Städten „mit allen Mitteln“ verhindern zu wollen. Die linken Antidemokraten konnten sich dabei auf eine willfährige Polizeiführung verlassen, die das rechtsbrecherische Spiel der selbsternannten „Gutmenschen“ mitspielte. So besetzten linke Gruppen in Friedberg und Nidda jeweils die genehmigte Demoroute, während sich die eingesetzten Polizeieinsatzkräfte in einem beispiellosen Akt der Willkür und entgegen eigener Ankündigungen ganz offen weigerte, die Routen für die rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der nationalen Opposition zu räumen. Mit einer stundenlangen Hinhaltetaktik wurde der NPD das grundgesetzlich verbriefte Recht der ...
01.08.2009
Eine Flasche zerschellte vor den Teilnehmern der NPD-Demo ...