31.07.2009
Zur diesjährigen Bundestagswahl am 27. September tritt die NPD mit einer eigenen Landesliste in Hessen an. Der Landeswahlausschuß hat bei seiner heutigen Sitzung in Wiesbaden die Zulassung einstimmig beschlossen. Die NPD ist somit an Position 6 der hessischen Stimmzettel zu finden. Zudem hat nach Angaben des Landeswahlleiters eine Vorprüfung der Kreiswahlleiter ergeben, daß die von der NPD eingereichten Wahlvorschläge für die 21 hessischen Bundestagswahlkreise wohl allesamt ebenfalls zugelassen werden. Sollte dies der Fall sein, ist die NPD die einzige Partei neben den bereits im Bundestag vertretenen Parteien, die hessenweit sowohl mit der Erst-, als auch mit der Zweitstimme wählbar ist. Die entscheidende Stimme ist allerdings die Zweitstimme, mit welcher der Wähler die Landesliste der Partei ankreuzt. Eine Partei, die bundesweit mindestens 5 Prozent der Zweitstimmen holt, zieht in den Deutschen Bundestag ein. Spitzenkandidat der hessischen NPD-Landesliste ist der Frankfurter Stadtverordnete und Landesvorsitzende Jörg Krebs, der zudem als NPD-Direktkandidat im Wahlkreis 183 (Frankfurt am Main II) antritt. ...
...weiter31.07.2009
Morgen wird die hessische NPD wieder ihren Protest gegen die Überfremdung und Islamisierung unserer Heimat mittels zweier Willenskundgebungen in den Städten Friedberg und Nidda auf die Straße tragen. Beide Demonstrationen wurden mit den üblichen Auflagen genehmigt. Vertreter der beiden Städte lamentierten in den letzten Tagen über die Presse darüber, daß sie keine Handhabe gegen die Demos der NPD gehabt hätten, da auch den Nationaldemokraten das Demonstrationsrecht gemäß Artikel 8 Grundgesetz zustünde und bisherige Versuche, der NPD dieses Grundrecht zu verweigern, vor den Verfassungsgerichten kläglich scheiterten. Wir müssen uns darauf einstellen, daß Linksextremisten von DGB bis „Antifa“ versuchen werden, unsere Demos zu be- bzw. zu verhindern. Entsprechende Aktionen werden seit Wochen im Weltnetz angekündigt. Da die Be- bzw. Verhinderung einer genehmigten Versammlung unter freiem Himmel eine Straftat ist, sollte davon ausgegangen werden können, daß die Polizei derlei Aktionen unterbinden wird. Wenn man sich allerdings die jüngsten Aussagen des Wetterauer ...
...weiter30.07.2009
“Ihr seid Nazis und Faschisten” Wir lehnen diese Begriffe ab, sie sind primitiv und beleidigend. Der aus dem Italienischen stammende Begriff “Faschist” ist heute ein politisches Totschlags-Wort, das sicher auch kein “Antifaschist” genau definieren kann. Daher kämpft die “Antifa” gegen Windmühlen, denn sie kennt ihre politischen Gegner nicht und will sie auch gar nicht kennen lernen. Hauptsache “Anti” und Randale. Mit dem Begriff “Nazi” ist es ähnlich, obwohl seine historische Herkunft zumindest klar ist: die Nationalsozialisten, die Anhänger einer vom Ex-Kanzler Adolf Hitler in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts gegründeten Bewegung, wurden so abgekürzt. Aber im heutigen Sprachgebrauch ist auch dieses Wort nur noch ein Synonym für “böse”, das jeden bezeichnen kann, der nicht mit dem linksliberalen Zeitgeist mitschwimmt. Wir denken national, das heißt, im Zentrum unseres Denkens und Tuns steht die Nation, nämlich Deutschland. Wir haben auch einige Forderungen und Ideen, die sozialistisch sind. Ein Sozialismus, als ...
...weiter27.07.2009
Ein Lehrstück in Sachen „Machterhalt“ legte der (noch) Bürgermeister Spamer in Büdingen an den Tag. Der Kreisvorsitzende und Büdinger Stadtverordnete Daniel Lachmann reservierte vor einiger Zeit die „Willi-Zinkann-Halle“ in Büdingen. Kurz nach der Reservierung wurde dem Anmelder vom Bürgermeister der Stadt Büdingen mitgeteilt, dass die Reservierung nicht zustande kommen könne. So wurde Lachmann in dem von Bürgermeister Erich Spamer verfassten Schreiben vorgeworfen, dass dieser „falsche Angaben“ gemacht und die „Verwaltung getäuscht“ hätte, in dem er angab es handele sich um eine „Veranstaltung des „Kreisverbandes Wetterau“ und nicht um eine „Parteiveranstaltung der NPD“. Hintergrund war, dass auswärtige Nutzer die doppelte Benutzungsgebühr an die Stadt bzw. den Eigenbetrieb „Gebäude- und Grundstückswirtschaft“ entrichten müssen. Lachmann teilte der Stadt Büdingen mit, dass selbstverständlich Büdingen der Sitz des NPD-Kreisverbandes Wetterau ist. Schließlich hat der Kreisverband der NPD dort ...
...weiter26.07.2009
- Denn Büdingen hat etwas Besseres Verdient In der Büdinger Stadtverordnetenversammlung kochen öfters die Emotionen hoch, vor allem wenn Anträge der NPD behandelt werden. Warum dies so ist, weiß jeder aufmerksame politische Beobachter. Die NPD ist die Partei, welche sich traut den etablierten Parteien einen Spiegel vorzuhalten und auch unbequeme Fragen und Anträge zu stellen. Für unbequeme Fragen und Anträge wird die NPD dann von den Schuldenmachern und Muli-Kulti-Liebhabern oftmals aufs übelste für ihre Arbeit verunglimpft. So ist der Büdinger Grünen Fraktionsvorsitzende Joachim Cott trotz seiner lobenswerten Verdienste im geschicht- lichen Bereich ein Querulant und Antidemokrat. Mehrfach schreckte dieser auch nicht davor zurück, wirre und unwahre Behauptungen gegen den Stadtverordneten Daniel Lachmann und dessen Partei aufzustellen. Der Abgeordnete im Büdinger Stadtparlament und Vorsitzender des Ortsverbandes der NPD in Büdingen Lachmann meinte hierzu: „Herr Cott sollte sich mit seinen waghalsigen Äußerungen zurückhalten und erst einmal vor seiner ...
...weiter26.07.2009
In der März-Sitzung des Wetterauer Kreistages stellte die NPD-Fraktion mehrere Anträge. Darunter einen Antrag, dass der Kreistag eine Gedenkminute für die Opfer anlässlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens durch alliierten Terrorbomber abzuhalten habe. Nachdem der NPD-Abgeordnete Stefan Jagsch den Antrag begründete, hielt der (damals noch) Kreistagsabgeordnete Jörg-Uwe Hahn (FDP) seine Gegenrede. In dieser führte er aus, dass die Ausführungen des NPD-Kreistagsabgeordneten „ungezogen“ und „beleidigend“ seien. Des Weiteren seien seine Worte: „Brandstiftung dafür, dass es Anschläge auf Demonstranten gibt.“ Auch bezeichnete er die NPD als „Schande für den Kreistag“. Bei einem weiteren Antrag der NPD, in dem der Abgeordnete Daniel Lachmann einen Bericht über die Islamisierung des Wetteraukreises forderte, äußerte die Abgeordnete Schönfeld in ihrer Rede: „Die Hassprediger sitzen auf Ihrer Seite.“ Mit dieser Aussage waren die drei Mitglieder der NPD-Fraktion und/oder die NPD an sich gemeint. Die NPD sieht in den ...
...weiter25.07.2009
Nachdem sich in Büdingen die Fehler in der Stadtverwaltung häufen, wurde bei der Aufforderung zur Einreichung der Wahlunterlagen die falsche Besoldungsgruppe angegeben. Der Wahlleiter der Stadt Büdingen äußerte sich wie folgt hierzu: „Er verstehe die ganze Aufregung nicht, schließlich wäre ihm vor 6 Jahren (bei der vergangenen Bürgermeisterwahl) bereits der selbe Fehler unterlaufen und keiner hätte sich daran gestört.“ Der Büdinger Wahlleiter und die Wetterauer Kommunalaufsicht müssen nun eine schriftliche Stellungnahme an das Hessische Innenministerium abgeben. Diese Behörde entscheidet dann, ob der vorgesehene Termin gehalten werden kann oder ob es eine neue Ausschreibung geben muss. Außerdem wird die Thematik in der am Dienstag stattfindenden Stadtverordnetensitzung behandelt werden. Der Büdinger NPD-Stadtverordnete Daniel Lachmann sagte zu diesem Vorfall: „Natürlich sollte die Bürgermeisterwahl wie geplant mit der Bundestagswahl stattfinden, da sonst Mehrkosten auf die jetzt schon hochverschuldete Stadt in Höhe von 30.000 bis 40.000 Euro zukommen würden. ...
...weiter10.07.2009
Nachdem die Stadt Friedberg erst kürzlich in Person ihres Ordnungsdezernenten verkündete, die angemeldete Kundgebung der hessischen NPD vor der „Ayasofya-Moschee“ in der Wetterauer Kreisstadt verhindern zu wollen, meldete „hr-online“ nunmehr, daß ein „breites“ Bündnis, bestehend aus 50 „Partnern“, mit dem Friedberger Bürgermeister Michael Keller (SPD) an der Spitze, verhindern will, daß die nationale Opposition überhaupt erst losmarschieren kann. Dies wäre dann allerdings ein klarer Verstoß gegen geltende Gesetze, denn laut diesen Gesetzen ist es verboten und mithin strafbar, eine genehmigte Versammlung unter freiem Himmel zu behindern bzw. zu blockieren. Daß nun ein kommunaler Amtsträger sich offensichtlich nicht zu schade ist, sich zum Helfershelfer für eine Gruppe von Leuten machen zu lassen, die gemeinschaftlich die Begehung von Straftaten ankündigt, ist allerdings bemerkenswert. Daß sich „Kirchen“, und hier vor allem die völlig von islamophilen Linksextremisten unterwanderte evangelische Kirche, für derlei kriminelle Handlungen ...
...weiter06.07.2009
Hessische NPD und DVU vereinbaren Zusammenarbeit zur Kommunalwahl 2011 Am 2. Juli trafen sich die hessischen Landesvorsitzenden von NPD und Deutscher Volksunion (DVU), Jörg Krebs und Gerald Wissler, zu einem informellen Gespräch im Frankfurter Rathaus Römer, um über ihr jeweiliges Vorgehen zu den Kommunalwahlen im Jahre 2011 zu beraten. Beide Landeschefs kamen darin überein, daß der jüngsten Entwicklung zwischen DVU und NPD auf Bundesebene zum Trotz, konkurrierende Wahlantritte der beiden Parteien gegeneinander auf kommunaler Ebene unbedingt verhindert werden müssten. Gemeinsames Ziel: Deutschland Grundanliegen sei es, bei der nächsten Kommunalwahl in Hessen möglichst viele Mandate in möglichst vielen Kommunalparlamenten des Landes für nationale Politikerinnen und Politiker zu erobern. Dabei sei es aus Sicht sowohl Gerald Wisslers, als auch Jörg Krebs' erstrebenswert, durchaus auch gemeinsame Kandidaturen in bestimmten Schwerpunktgebieten zu verwirklichen. Das Ergebnis des überaus konstruktiv geführten Gespräches sollte zunächst in den jeweils zuständigen Parteigremien zur ...
...weiter03.07.2009
Als im August 2008 in Nidda eine Veranstaltung der Islam-Gemeinde wegen der „großen Unterstützung“ der Niddaer Bevölkerung gegen die Demonstration der NPD im Dezember 2007 öffentlich einlud, sollte auch Teil des Veranstaltungsprogramms ein Vortrag und eine Diskussion zum Thema „Islam“ stattfinden. An dieser Diskussion wollten sich auch die beiden NPD-Kreistagabgeordneten Daniel Lachmann und Stefan Jagsch beteiligen. Um auch den Teilnehmern das wahre Gesicht der Ahmadiyya aufzuzeigen und nicht nur deren beschönigte Propaganda von einer friedlichen und demokratietreuen Islam-Gemeinde. Jedoch wurde der Zugang zur Veranstaltung durch den stellvertretenden Ordnungsamtleiter der Stadt Nidda, Uwe Bonarius, und dem Büdinger Polizeichef, Gerhard Keller, untersagt. Bonarius berief sich im Gespräch mit den „nicht erwünschten“ Besuchern auf eine Anweisung vom Veranstalter. Dieser hätte ihm mitgeteilt, dass die beiden Kreistagsabgeordneten und die beiden weiteren Begleiter dort nicht erwünscht seien. Wahrscheinlich befürchteten die Islamisten, dass auch andere Meinungen in der Diskussion dargelegt ...
...weiter02.07.2009
Kommunalparlament als Wegbereiter der Islamisierung unserer Heimat Bei der gestrigen Sitzung des Wetterauer Kreistages haben die Vertreterinnen und Vertreter der etablierten Blockparteien einen Antrag der NPD-Fraktion auf Unterstützung des heimat- und volkstreuen Protestes gegen den Bau weiterer Moscheen erwartungsgemäß abgelehnt. Die Einheitsfront der Befürworter der weiteren Islamisierung unserer Heimat reichte dabei von der selbsternannten „Christenpartei“ CDU bis hin zur mehrfach umbenannten DDR-Staatspartei SED/Linke. Den Höhepunkt des schändlichen Verhaltens der antideutschen Einheitsparteien stellte die Tatsache dar, daß der NPD-Kreistagsabgeordnete Stefan Jagsch für seine deutlichen Worte gegen den Bau immer neuer Moscheen vom Kreistagsvorsitzenden Bernfried Wieland „gerügt“ wurde. Insgesamt aber hatten die vaterlandslosen Gesellen der selbsternannten „demokratischen“ Parteien der Argumentation der nationaldemokratischen Fraktion nichts wirklich Neues entgegenzubringen. Vielmehr wurde zum wiederholten Male über das angeblich gegen die Religionsfreiheit gerichtete Auftreten der ...
...weiter